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Gartenbewässerung (0 Ergebnisse)

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Mit einer Regentonne Wasser sammeln und sparen

Bewässere deinen Garten umweltbewusst und sparsam mit Wasser aus der Regentonne.

Die Blumen lassen die Köpfe hängen, die Farbe des Rasens ist von einem saftigen Grün weit entfernt und die Tomatenpflanzen werden vom Gewicht der Früchte zu Boden gezogen: In den Sommermonaten ist dieser Anblick im Garten nicht selten. Die regelmäßige Bewässerung der Pflanzen ist deshalb eine der wichtigsten Aufgaben jedes Gartenbesitzers. Wenn du dafür Trinkwasser aus der Leitung benutzt, kann regelmäßiges Gießen jedoch schnell teuer werden und es ist nicht besonders umweltbewusst. Warum also nicht einfach das Regenwasser auffangen und für die Bewässerung nutzen?

Mit einer Regenwassertonne oder einem Regentank im Garten ist das ohne Probleme machbar. Das darin gesammelte Regenwasser kannst du für dein Bewässerungssystem nutzen, indem du einfach einen Regner oder Sprinkler anschließt. Selbst wenn du nur einen kleinen Garten habst und mit einer Gießkanne bewässerst, lohnt sich eine Regentonne. Du nutzt damit das Wasser, das ansonsten einfach im Boden versickern würde, womit du erstens die Grundwasserressourcen schont voraus. Wenn du dir einen Einbaupool anschaffst, handelt es sich dabei um einen dauerhaften Umbau, der die Gartennutzung stark beeinflusst. Dies kann insbesondere dann problematisch werden, wenn du zur Miete wohnst. Deshalb spricht vieles für Aufstellpools, denn sie sind …

  • vergleichsweise kostengünstig
  • relativ schnell auf- und abgebaut
  • Bodenarbeiten sind meist nicht notwendig

Zudem erwärmt sich das Wasser in Aufstellpools schneller als in Becken, die in die Erde eingelassen sind. Hast du kleine Kinder, sind die Pools zum Aufstellen ebenfalls vorteilhaft: Da sie einen hohen Beckenrand haben, ist das Risiko geringer, dass die Kleinen versehentlich hineinfallen.

Grundsätzlich ist natürlich immer Vorsicht geboten. Ob Aufstellpool oder kleines Planschbecken: Kinder sollten nur unter der Aufsicht Erwachsener im und am Wasser spielen und gegebenenfalls Schwimmflügel oder -weste tragen.

Welche Variante ist die richtige?

Aufstellpools sind in verschiedenen Größen und Formen erhältlich. Wünschst du dir einen Aufstellpool, der oval oder rund ist, stehen dir viele verschiedene Modelle zur Auswahl. Du möchtest einen Aufstellpool, der rechteckig oder mehreckig ist? Auch solche Modelle gibt es. Unabhängig von der Form lassen sich Aufstellpools in vier Kategorien unterteilen:

  • Quick-up-Aufstellpool: Die runde oder ovale Konstruktion besteht aus einem aufblasbaren Ring, an dem die Poolfolie befestigt ist. Ist der Ring mit Luft gefüllt, kann Wasser eingelassen werden. Die Seitenwände richten sich dann von allein auf. Quick-up-Pools lassen sich sehr schnell auf- und abbauen und eignen sich daher optimal für eine gelegentliche Nutzung.
  • Stahlrohrpool: Die Konstruktion besteht aus einem stabilisierenden Stahlrohrgestell und Kunststoffwänden. Ein Aufstellpool aus Stahlrohr eignet sich ebenfalls für eine gelegentliche beziehungsweise saisonale Nutzung. In den Wintermonaten sollten Sie ihn jedoch abbauen.
  • Aufstellpool aus Holz: Die Konstruktion besteht aus hölzernen Außenwänden und ist mit einer Poolfolie ausgekleidet. Das Holz ist kesseldruckimprägniert, um es widerstandfähiger zu machen. Holzpools sind für die dauerhafte Nutzung gedacht. Sie sind stabiler, aber auch etwas schwieriger aufzubauen. Gegebenenfalls sind auch Erdarbeiten notwendig.
  • Stahlwandaußenpool: Die Konstruktion besteht aus galvanisierten oder feuerverzinkten Stahlblechwänden, die mit Profilschienen verbunden werden. Ausgekleidet ist das Bassin mit einer Poolfolie. Zum Schutz vor Korrosion sind die Stahlwände an der Außenseite mit Kunststoff beschichtet. Aufstellpools mit Stahlwänden sind sehr stabil und können den Winter über stehen bleiben. In der Regel sind Erdarbeiten notwendig.

Aufstellpools aufbauen: Darauf kommt es an

Es hängt vom jeweiligen Modell ab, wie ein Aufstellpool aufgebaut wird und welcher Aufwand damit verbunden ist. Vor dem Aufbau gilt es aber immer, den richtigen Standort zu finden.

Tipp: Achte bei der Standortwahl darauf, dass sich möglichst wenige Bäume und B�