Alles über Margeriten (Argyranthemum frutescens)

Die aus der Familie der Korbblütengewächse stammende Margerite ist mit ihren leuchtenden, klaren Farben eine der schönsten Sommerblumen und bringt viel Leben in sonnenbeschienene Rabatten. Sie eignet sich ganz besonders als Sommerschmuck auf Terrassen, Balkonen und als Gartenpflanze.

Standort: Die Margerite eignet sich außerdem sehr gut als Topfpflanze und mag es draußen am liebsten hell und sonnig, aber auch halbschattige Standorte sind geeignet. Der Boden sollte leicht, gut drainiert und mit Kompost angereichert sein.

Pflanzzeit: Margeriten können ab Mai, sobald die Gefahr des Frostes nicht mehr besteht, gepflanzt werden. Solltest du Margeriten selbst aussähen, kannst du dies ab Januar in einem Blumenkasten auf der Fensterbank tun.

Gießen: Je wärmer und sonniger der Standort ist, umso häufiger müssen die Pflanzen gegossen werden - an warmen Sommertagen sogar mehrmals täglich.

Düngen: Margeriten benötigen einmal wöchentlich eine regelmäßige Düngung mit Flüssig- oder auch einem Langzeitdünger. Nur mit dieser guten Versorgung kann die Pflanze ihre Blüte in voller Kraft entfalten.

Überwinterung: Die Margerite ist nicht winterfest und muss, wenn du sie überwintern möchtest, in einen hellen, kalten Raum gebracht werden. Vorhandene Triebe und nicht vollständig welke Blüten müssen zurückgeschnitten werden.

Tipp: Die Blüte wird zusätzlich gefördert, wenn verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Du kannst Margeritenstämmchen heranziehen, indem du frühzeitig damit beginnst, die unteren Blätter und Triebe abzuschneiden.