Dekorativer Pflanztisch

Kundenidee
Thema:
Möbel & Wohnen
Schlagworte:
Schwierigkeit0
  • Dekorativer Pflanztisch
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Nachgefragt …

Material

25 Holzlatten (roh), benötigt wurden ca. 58 laufende Meter, 2 Dreikantleisten 1m, toom Holzschutz Grundierung (2,5l), toom Wetterschutz UV-Lasur (Farbton: Ebenholz) 2x750ml, ca. 250 Schrauben, 2 Blumentopfhalter, 2 Schraubhaken, 4 Dübel für Wandbefestigung und 4 passende Schrauben.

Wie bist du auf deine Idee gekommen?

Meine Schwiegermutter, die gern in der Zeitschrift "Landlust" liest, erzählte vor einiger Zeit von einem hübschen Pflanztisch, den sie darin gesehen habe. So wurde die Idee geboren, ihr zu ihrem 85. Geburtstag einen Pflanztisch zu bauen. Als Vorlage dienten die Bilder und der Artikel in der Zeitschrift.

Warum sollte deine Idee gewinnen?

Mit Hilfe von toom ist es gelungen ein wunderschönes Geburtstagsgeschenk zu bauen. Auf den ersten Blick schien die Bauanleitung hilfreich zu sein, allerdings stellte sich schnell heraus, dass ihre Ausführlichkeit und Genauigkeit zu wünschen übrig ließ. Die Anzahl der Latten schien genau beschrieben zu sein, aber es musste doch noch gesägt werden. (Dank an die Mitarbeiter im toom Markt Lengereich, die mir aus 3m langen Latten, die passenden Längen zusägten!) - Vermutlich sind die Verfasser von einer Lattenlänge von 220cm ausgegangen und nicht von 300cm. Ein Hinweis auf die genaue Größe wäre sicher gut gewesen. Ebenso fehlte die vollständige Angabe der Lattenmaße. Ich entschied mich für "rohe" (nicht glatt gehobelte) Latten, weil sie dem Pflanztisch ein rustikaleres Aussehen verleihen. Während der Umsetzung stellte ich dann fest, dass es sicher besser gewesen wäre, als ersten Arbeitsschritt nach dem Zuschnitt, die einzelnen Latten zu streichen (Grundieren und anschließend Aufbringen einer Lasur) und nicht schon zusammenzuschrauben, denn ich baute zunächst die Rückwand und stellte dann beim Streichen fest, dass die Stellen an denen die Latten zusammenliegen nicht mehr erreicht wurden. Zwar drang die Grundierung noch etwas in die entstandenen Nahtstellen ein, aber die Lasur (Tropfgehemmt, wie es hieß, eher Gelartig) unternahm keine Anstalten auch nur ansatzweise sich in diese Ritzen hineinzubegeben. Bei den weiteren Bauteilen strich ich also erst noch die einzelnen verbliebenen Holzlatten, was für Arbeitsfläche und Dachschräge sicher eine bessere Wetterbeständigkeit bedeutet. Wobei durch die Trocknungszeit, die Zeit bis zum Geburtstag etwas knapp wurde. Nach dem Anbringen der Dachschräge stellte sich heraus, dass die Anbringung an nur einer Dreikantleiste sehr labil war. Der Pflanztisch hätte so einen Transport nicht heil überstanden. Deshalb entschied ich mich eine zweite Dreikantleiste direkt unterhalb der Dachschräge gewissermaßen als "Gegenlager" anzubringen. Die Stabilität konnte dadurch erheblich verbessert werden. Als Blumentopfhalter baute ich aus Reststücken der Latten eine Halterung, um Topfringe hineinzustecken. Unter den Pflanztisch wurden zwei Schraubhaken eingedreht, um einen Eimer und eine Gießkanne unterhängen zu können.

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