Piratenschiff als Sandkasten

Kundenidee
Thema:
Holz, Kinderfreuden
Schlagworte:
Schwierigkeit0

Nachgefragt …

Material

- Wurzelvlies,

- Sand,

- Waschbetonplatten,

- 40 laufende Meter Douglasiendielen,

- 10 laufende Meter Unterkonstruktionsholz,

- 150 Edelstahlschrauben,

- Beschläge,

- Einschraubösen,

- wasserfestes Klebeband,

- Gummiringe,

- Karabinerhaken,

- Kunststoffseil,

- Unterlegpads,

- weiße Plane,

- wasserfesten Filzstift,

- Lack,

- Spielsand

Wie bist du auf deine Idee gekommen?

Sobald ein Kleinkind laufen kann, MUSS es einen Sandkasten haben. Meint zumindest meine Frau. Aber so ein fertiges Ding mit vier Ecken aus dem Baumarkt entsprach nicht meiner Vorstellung. Praktisch, schön und hygienisch sollte der Sandkasten werden. Aber auch nicht zu teuer. Nach einem Besuch mit unserem Sohn im Hamburger Hafen war klar: Es musste ein Piratenschiff werden. Aber eins mit lokalem, kölschen Bezug: Das Kasalla-Piratenschiff als Sandkasten.

Warum sollte deine Idee gewinnen?

Das größte Problem waren die Anforderungen meiner Frau. Die wollte natürlich „nicht einfach nur ein Piratenschiff“. Eine passende Abdeckung, die Katzen draußen hält, musste es auch haben. Und einen Sonnenschutz. Und noch Fächer zum Unterbringen von Sandspielzeug. Ach ja, und sicher und nicht zu hoch und splitterfrei und stoßfest und giftfrei und einfach zu bedienen sollte das Piratenschiff auch noch sein. Gar nicht so einfach. Nach ein paar Recherchen, Skizzen und verworfenen Entwürfen schaute ich mir mittelalterliche Lastensegelschiffe an, vereinfachte deren Form, setzt den Mast etwas nach vorne und fertig war die Grundkonstruktion. Zwei Fächer sind dorthin gekommen, wo früher die Mannschaftsquartiere und die Vorratskammern waren. Der klappbare Mast mit Segel deckt den Sandkasten nachts und bei schlechtem Wetter ab. Im aufgeklappten Zustand wirft das Segel nachmittags Schatten auf den Spielbereich. Meine Frau überzeugte mich nach kurzer Diskussion, dass ein Totenschädel, wie er auf Piratenfahnen üblicherweise zu finden ist, für Kleinkinder doch etwas zu makaber wäre. Ich ließ mich auf zwei gekreuzte Knochen herunterhandeln, die ich in Form von Harke und Schaufel jedoch kindgerecht abwandelte. Als optisch einfassendes Element beschriftet ich das Segel darum herum kreisförmig mit dem Text „Pirate wild un frei – dreimol Kölle ahoi“, einer Zeile aus dem Refrain des Liedes „Pirate“ der Kölschrockband Kasalla. Natürlich in einer passenden Piratenschriftart.

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