Spielhaus Ahoi!

KundenideeSpielhaus Ahoi!
Thema:
Kinderfreuden
Schlagworte:
Schwierigkeit0

Nachgefragt …

Material

- Einschlaghülsen

- 9 x 9 KDI Pfosten für Grundgerüt

- 7 x 7 KDI Pfosten für Aufbau, Sparren etc.

- Rauhspund Douglasie für die Verkleidung

- Universalbretter Douglasie für die Fußboden + Schiffsbug

- KDI Zaunlatte als Leitersprossen

- Unterpappe R33

- Biberschwanz Bitumenschindeln

- Ortgangsbleche

- Fürstblech

- Rinnenbleche

- Schwerlastwinkel

- Rahmenholz

- Schalbretter

- Spenglerschrauben

- Terassendielenschrauben

- weitere Holzschrauben

- Steuerrad aus Holz

- Piratenflagge

- Wäscheleine

- altes Seil

- Holzlasur in den Farben Kiefer, Teak und Nussbaum

- Rutschelement

- Kletterseil

- Scharniere

- Schlossschrauben

noch nicht verbaut:

- Plexiglas als Fenster

Geräte:

- Kapp- und Gehrungssäge

- Tischkreissäge

- Gerüst für das Dach

- Bandsäge

- Japansäge

- Exzenterschleifer

- Pinsel

- Hammer

- Akkuschrauber + Bits + Bohrer + Senker

- Wasserwaage

- Winkelmesser

Gesamtkosten ca. 1000 Euro

Eine Komplettansicht sieht man in meinem Video. Baupläne sind via Google SketchUp vorhanden und kann ich bei Bedarf bereitstellen.

Wie bist du auf deine Idee gekommen?

Unser kleiner Sohn braucht auch abseits des Kindergartens einen Ort um zu spielen. Da er gerne im Sand spielt, war ein Sandkasten Pflicht. Zusätzlich wurde ein Spielhaus mit Rutsche dazu gebaut und zwar in der Dimension, dass es auch als bis zu einem Alter von mind. 8 Jahren noch interessant genug ist. Die ganzen Fertigbausätze die es gibt, haben uns alle nicht gefallen. Angefangen von einem schlechten Design bis hin zu schlechten Holz. Daher habe ich mich entschieden das Projekt von 0 an komplett selber in die Hand zu nehmen. Der Sandkasten ist ein Piratenschiff mit aufklappbaren Bug als Stauraum, Flagge zum hissen, drehbaren Steuerrad und einer Bank im Sandkasten, wo man die Spielsachen verstauen kann. Eine Inspiration habe ich mir auf dem Spielplatz geholt, aber dann doch vieles anders umgesetzt. Das Projekt ist noch nicht abgeschlossen. Die Giebel werden noch geschlossen und in die Bretter eine Nut gefräst um Plexiglasplatten als Fenster einzubauen. Sozusagen als "Augen" für das Haus. Des Weiteren wird es darin noch eine kleine Bank + Sitzecke geben und Türen womit man das Haus von innen komplett zumachen kann. Geplant ist, dass der Kleine später dort auch einmal übernachten kann. Sozusagen zelten im eigenen Garten.

Warum sollte deine Idee gewinnen?

Das Projekt ist von Grund auf selber geplant mittels Google SketchUp. Das gesamte Material wurde vorher genau mittels einer Schnittplanung aus dem Modell heraus geplant und auf möglichst wenig Verschnitt berechnet - der Umwelt zuliebe (und dem Geldbeutel). Handwerklich wurden die Dachsparren mit einer Bandsäge genau eingeschnitten, damit diese exakt aufliegen. Die Krönung war das Dach mit Bitumenschindeln, damit das Häuschen auch lange hält. Es waren viele komplizierte Arbeiten dabei, die ein sehr genaues Arbeiten vorausgesetzt haben, damit es am Ende passt. Gewisse Feinheiten, wie selbstgemachte Abdeckkappen aus Holz für die Löcher des Forstnerbohrers runden das Ganze ab. Für jeden Zimmermann das täglich Brot. Da ich aber als IT-Administrator ganz und gar nicht aus dem Handwerk komme, war nur die Planung am Computer ein Heimspiel für mich. Die größte Herausforderung für mich war das Dach decken, da es zu steil ist um darauf zu stehen. Im Großen und Ganzen bin ich für den ersten Bau eines solchen Häuschen sehr zufrieden mit dem Ergebnis und bin weit über mich hinausgewachsen. Einen Fertigbausatz aufbauen bzw. erweitern wäre deutlich einfacher gewesen.

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