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Deckenleuchten spenden gleichmäßiges Hauptlicht

Perfekte Ausleuchtung in jedem Raum

Deckenleuchten dienen in Wohnräumen, im Treppenhaus, auf dem Dachboden oder im Keller als Hauptbeleuchtung. Sie leuchten einen Raum vollständig aus und ermöglichen dadurch die beste Raumorientierung. Stimmungsvolles Licht erzeugen beispielsweise milchig-weiße Opalglaskugeln oder dekorative Lichtsegel.

Vorzüge von Deckenlampen

Deckenlampen erfüllen die Aufgabe einer Grundbeleuchtung, die Raumorientierung bietet. Die Lampen besitzen eine hohe Lichtstärke und Lampenschirme, die das Licht zerstreuen. Das erlaubt einen diffusen Lichteinfall. Anders als das akzentuierende Licht von Wandlampen, das punktuelle Licht von Tischleuchten oder die Spots von Stehlampen erzeugen Deckenleuchten indirektes Licht. Die gleichmäßige Lichtverteilung verhindert harte Schatten und Kontraste. Zudem blendet das indirekte Licht nicht so stark.

Deckenleuchten für Wohnzimmer und andere Räume

Das Einsatzgebiet von Deckenleuchten ist breit gefächert. In den folgenden Wohnbereichen dienen sie als Hauptlicht:

  • Küche: Beim Kochen und Backen bist du ständig in Bewegung, wechselst die Position zwischen Herd, Küchen- und Kühlschrank. Dabei benötigst du jederzeit ausreichend Licht. Eine Deckenlampe sorgt für Grundhelligkeit. Sie kann mit direkten Leuchten über Arbeits- und Kochplatte kombiniert werden.
  • Bad: Auch beim Duschen, Baden und der täglichen Gesichtspflege sorgen Deckenleuchten für gute Sichtbarkeit. Hierfür gibt es Exemplare mit spritzwasserdichten Gehäusen. Denn Spiegelbeleuchtung und in Badezimmerregale eingebaute Spots reichen allein nicht aus.
  • Flur, Treppenhaus und Eingang: In diesen Bereichen kommt es auf gute Sichtbarkeit an, sodass Raumübersicht und Trittsicherheit gewährleistet sind. Ihre hohe Leuchtstärke garantiert jederzeit helle Räume. Mit energiesparenden Leuchtdioden betriebene Deckenleuchten erweisen sich hierfür als besonders günstig. Daneben gibt es LED-Deckenleuchten, die sich dank eines integrierten Bewegungssensors automatisch anschalten.
  • Arbeitszimmer: Neben einer Leselampe für den Schreibtisch sollte eine Grundbeleuchtung nicht fehlen, die das gesamte Zimmer mit hellem Licht durchflutet.
  • Wohnzimmer: Viele empfinden Deckenleuchten für das Wohnzimmer als zu funktional. Jedoch gibt es Modelle, die für eine wohlige Atmosphäre sorgen und als Gestaltungsmittel den Wohnstil unterstreichen. So strahlen dimmbare Leuchten gedämpftes warmes Licht aus. Sie lassen sich wunderbar durch Zonenlichter ergänzen, zum Beispiel in Form von Stehlampen. Dank einer Vielzahl an Designerlampen kannst du in jedem Fall Deckenleuchten kaufen, die zu deinem Mobiliar passen.
  • Schlafzimmer: Auch hier empfiehlt sich eine Hauptlichtquelle. Wenn du einmal deine Kleidung für den nächsten Tag heraussuchst oder das Bett zurechtmachst, sorgt eine Deckenlampe für ausreichend Helligkeit.
  • Kinderzimmer: Beim Spielen bieten Deckenleuchten Kindern eine durchweg gute Grundbeleuchtung. Schließlich erhellen sie auch noch den entlegensten Winkel des Zimmers.

Designvarianten für jeden Wohnstil

Deckenleuchten sind ebenso funktional wie dekorativ. Hierbei spielen Material und Beschaffenheit des Lampenschirms eine große Rolle. Je nach Transparenzgrad des Lampenschirmmaterials werden besondere Lichtverhältnisse und Farbstimmungen erzeugt. Je lichtundurchlässiger das Material, desto diffuser die Lichtstreuung. Sehr elegant wirken Modelle aus opakem Glas, die das Licht sanft dämpfen. Satinierte Varianten glänzen seidenmatt und sind durchsichtig. Opalglas besticht wiederum durch seine milchige Farbe. Es ist lichtdurchlässig, aber undurchsichtig. Beliebt sind runde Opalglaskugeln oder flachere Bauformen wie Scheiben, die von einem Edelstahlrahmen eingefasst sind. Von asiatischem Design inspiriert sind hingegen quadratische Lampen mit Holzrahmen und einer Bespannung aus Papier. Interessante Licht/Schatten-Spiele ergeben transparente Lampen mit gemusterten Oberflächen.

Die Abdeckplatten von Lichtsegeln gleichen dagegen gespannten Tüchern. Sie lassen an den offenen Seitenrändern Lichtstrahlen gen Decke durch und erzeugen auf diese Weise sehr weiches Licht. Gerade im Wohn- und Schlafzimmer schaffen Lichtsegel eine stimmungsvolle Atmosphäre. Mit floralen Ornamenten oder den vielfältigen Schnittmustern von Kristallglas versehene Schirme passen gut zu einem Vintage-Einrichtungsstil.

Neben Deckenlichtschirmen gibt es Lampen mit mehreren Leuchtköpfen sowie Mehrarmstrahler. Die Strahler sind über ein Schienensystem oder einen beweglichen Teleskoparm miteinander verbunden. Da sie schwenkbar sind, lassen sich die einzelnen Lichtköpfe besser ausrichten. Das gibt dir trotz der dauerhaften Deckenmontage mehr Flexibilität. Gerade bei großen Räumen ermöglichen es Deckenleuchten mit mehreren Spots, das Zimmer komplett auszuleuchten.

LED-Deckenleuchten weisen eine hohe Lichtintensität auf und sind zugleich sehr energieeffizient. Gerade in Bereichen, die aus Gründen der Gefahrenvermeidung stets konstant hell sein sollten, empfehlen sich solche Deckenlampen. Dies ist insbesondere im Eingangsbereich, bei Treppenaufgängen und im Wohnungsflur empfehlenswert. Auch für Keller, Abstellräume und Dachböden ist ein solches Deckenlicht ideal.