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Suche nach "Grill-Topseller" (17 Ergebnisse)

Grillen
Grillen
Ratgeber
Grillwelt von toom Eines ist klar: Bei schönem Wetter wird gegrillt! Aber welcher Grilltyp bist du? Ob Holzkohle, Gas oder Elektro, ob handlicher Picknickgrill oder große Grillanlage – jeder Grill bietet seine Vorteile. Und damit auch du einen Grill ganz nach deinem Geschmack findest und dein Sommer richtig lecker wird, haben wir hier umfassende Informationen rund ums Grillen für dich. Stöbere durch unsere Grill- und Pflegetipps, erfahre mehr über die verschiedenen Grillmethoden und erweitere dein Wissen zu Grillgut. Damit deine Grillparty ein Erlebnis wird und du den Sommer in vollen Zügen genießen kannst. So gelingt der Grillspaß Weiterlesen Ratgeber Asche entsorgen Die falsche Entsorgung von Asche birgt Risiken für Brände und Umwelt. Hier erfährst du, wie du die Asche aus deinem Grill oder Kamin sicher, sauber und nachhaltig entsorgen kannst. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Fettbrand beim Gasgrill Ein Fettbrand beim Gasgrill kann gefährlich werden, doch mit dem richtigen Wissen bist du vorbereitet. Erfahre, wie Fettbrände entstehen, wie du sie vermeidest und im Notfall richtig reagierst. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Gasflasche anschließen Damit du gut und sicher durch die Grillsaison kommst, ist es wichtig, die Gasflasche ordnungsgemäß an deinen Grill anzuschließen. Hier erfährst du, wie das geht und worauf du dabei achten solltest. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Gasgrill oder Holzkohlegrill Holzkohle oder Gas – was passt besser zu dir? Erfahre hier alles über beide Grilltypen und finde heraus, wie du am liebsten grillst. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Gasgrill vorheizen Damit dein Grillgut perfekt gegrillt wird, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Erfahre hier, warum und wie du deinen Gasgrill optimal vorheizt. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grill richtig anzünden Hier verraten wir dir nützliche Tipps rund ums Holzkohlegrill-Anzünden. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grillen auf dem Balkon Sobald der Frühling das erste Mal anklopft beginnt auch wieder die Grillsaison. Für viele stellt sich dann die Frage: Darf ich das überhaupt auf dem Balkon? Hier haben wir alle Informationen. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grillmethoden Direkt und indirekt Grillen, Räuchern oder Smoken? Erfahre alles zu den verschiedenen Grillmethoden. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grillparty planen Finde hier nützliche Tipps für die perfekte Grillparty mit Familie und Freunden. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grillplatz gestalten Du träumst von einem eigenen Grillplatz, weißt aber noch nicht, wie er aussehen soll? Lass dich hier inspirieren und entdecke, was alles in deinem Garten möglich ist! Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grillrost reinigen Mit unseren Tipps und Tricks bleibt dein Grill stets wie neu. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grillunterstand selber bauen Grillen bei jedem Wetter? Erfahre hier, wie du dir deinen eigenen Grillunterstand baust und deinen BBQ-Platz wetterfest und gemütlich machst. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Outdoor-Küche bauen Tipps & Tricks für den Bau einer Outdoor-Küche. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Richtig grillen mit Holzkohle oder Gas Ob Kohle, Gas oder Elektro: Richtiges Grillen ist mit den richtigen Tipps ein Kinderspiel. Wir verraten dir, worauf du achten solltest. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Smoker einbrennen Ein Smoker bringt seine ganz eigene Geschmacksnote mit, wenn es ums Grillen geht. Einen neuen Smoker solltest du aber zuerst richtig einbrennen! Wir haben eine Anleitung für dich. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Wintergrillen Wer sagt eigentlich, dass man im Winter nicht grillen kann? Hier findest du Tipps, damit deine Grillparty auch im Winter zum Erfolg wird. Weiterlesen Weiterlesen. Entdecke unser Grill-Sortiment Sortiment Holzkohlegrill Sortiment Gasgrill Sortiment Elektrogrill Sortiment Grillzubehör Sortiment Elektrogrill Sortiment Kohle und Anzündhilfen Sortiment Smoker Heiße Tipps für Grillgourmets Wenn du dich für einen Grill entschieden hast, ist der erste Schritt getan. Doch grillen ist nicht gleich grillen: Wir informieren dich hier über die verschiedenen Grillmethoden, denn jeder Grill hat seine Eigenheiten und gart das Grillgut auf eine andere Art und Weise durch. Direktes und indirektes Grillen oder doch lieber Heißräuchern? Wir zeigen dir, wie du Fleisch, Fisch und Gemüse am besten auf dem Grill zubereitest. Darüber hinaus haben wir die leckersten Rezepte für dich zusammengestellt. Der Sommer kann kommen. Und da nach der Grillparty vor der Grillparty ist, zeigen wir dir auch, wie du deinen Grill am besten reinigst und pflegst. Kreative Selbstbauideen für deinen Garten Weiterlesen Selbstbauidee Palettenmöbel selber bauen Mit unserer Anleitung baust du dir im Handumdrehen deine eigenen Gartenmöbel aus Paletten. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Slbstbauidee Minibar für den Garten Schaffe deine persönliche Gartenoase mit unserer Selbstbauidee. Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Sortiment Grillthermometer Sortiment Grillbürsten und Reinigung
Grillen auf dem Balkon
GrillenaufdemBalkon
Ratgeber
Sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen durch die graue Wolkendecke brechen, kann endlich auch die Grillsaison beginnen! Auf dem Balkon zu grillen, ist für Stadtmenschen ohne Garten oft die einzige Möglichkeit. Aber ist das Balkongrillen überhaupt erlaubt? Im Ratgeber von toom Baumarkt erfährst du, welche rechtlichen Regelungen gelten und was es beim Grillen auf dem Balkon sonst noch zu beachten gibt. Außerdem: Tipps für ein gutes nachbarschaftliches Miteinander – auch, wenn es ums Grillen geht. Ist Grillen auf dem Balkon erlaubt? Die rechtlichen Regelungen Darf man auf dem Balkon überhaupt grillen? Die kurze Antwort lautet: Ja. In Deutschland gibt es keine allgemeine Regelung, die das Grillen auf dem Balkon untersagt. Grundstückseigentümer dürfen das eigene Grundstück und somit auch ihren Balkon nach Belieben nutzen. Sie sind jedoch gegenüber Nachbarn zur gegenseitigen Rücksichtnahme verpflichtet. Das heißt konkret, dass Nachbarn das Grillen auf dem Balkon dulden müssen, solange sie nicht wesentlich davon beeinträchtigt werden. Das Immissionsschutzgesetz Sehr wohl verboten ist – aufgrund der erhöhten Brandgefahr – jedoch das Grillen über dem offenen Feuer . Auf ein Lagerfeuer oder eine offene Feuertonne musst du also in jedem Fall auf dem Balkon verzichten. Holzkohlegrills neigen zu einer starken Rauch- und Rußentwicklung, die oftmals die zulässigen Grenzwerte überschreitet – das verstößt gegen die Vorschriften des Immissionsschutzes . Zudem können die Rauchschwaden in die Wohnräume der Nachbarn dringen und diese erheblich stören. Wird der Rauch und Ruß von den Nachbarn als starke Beeinträchtigung empfunden und das Grillen auf dem Balkon deshalb als Ordnungswidrigkeit gemeldet, kann es mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Tipp : Mit einem Elektrogrill oder Gasgrill ist das Grillen auf dem Balkon ganz ohne Rauchentwicklung möglich. Darf ich auf dem Balkon meiner Mietwohnung grillen? Auch das Grillen auf dem Balkon einer Mietwohnung ist grundsätzlich nicht verboten . Einige Vermieter legen jedoch in der Hausordnung ein explizites Grillverbot fest. Die Hausordnung ist Bestandteil des Mietvertrags und gilt daher verbindlich für alle Bewohner des betreffenden Hauses. Bei Verstoß nach erfolgloser Abmahnung kann Mietern im schlimmsten Fall sogar die Kündigung drohen. Daher solltest du den Mietvertrag und die Hausordnung auf entsprechende Regelungen hin prüfen, bevor du auf dem Balkon deiner Mietwohnung grillst. Tipp : Der Mietergarten – sofern vorhanden – ist nicht mit dem Balkon gleichzusetzen. Für ihn gelten meistens andere Regelungen, die wiederum im Mietvertrag oder in der Hausordnung festgelegt sind. Wie oft und wie lange darf ich auf dem Balkon grillen? Die Frage, wie oft du auf dem eigenen Balkon grillen darfst, lässt sich nicht pauschal beantworten. Relevant wird sie in der Regel ohnehin nur dann, wenn Nachbarn sich dadurch gestört fühlen und klagen. Kommt ein solcher Streitfall vor Gericht, wird individuell entschieden, ob die jeweilige Häufigkeit des Grillens auf dem Balkon zulässig ist oder ob sie gegen das nachbarschaftliche Gebot der Rücksichtnahme verstößt. Die Beurteilung solcher Fälle ist so verschieden wie die Gerichte, die darüber entscheiden. Zum friedlichen Umgang mit deinen Nachbarn Mit diesen Tipps wird das Grillen auf dem Balkon auch für deine Nachbarn erträglich – oder sogar zum Spaß: Setze deine Nachbarn frühzeitig von deinen Grillplänen in Kenntnis. Vielleicht kannst du deine Nachbarn auch einfach mal zum Grillen auf deinem Balkon einladen – oft ist eine persönliche Begegnung ein gutes Mittel gegen Nachbarschaftszwist. Wenn du denkst, dass es später werden könnte, wähle lieber einen Tag am Wochenende. Halte ab 22 Uhr die gesetzliche Nachtruhe ein. Gespräche und Musik müssen danach auf Zimmerlautstärke reduziert werden. Es empfiehlt sich, die Party ab diesem Zeitpunkt in die Innenräume der Wohnung oder des Hauses zu verlegen. Verwende einen Elektro- oder Gasgrill auf dem Balkon. Sie entwickeln wesentlich weniger Rauch und Gerüche als ein Holzkohlegrill. Mehr dazu im folgenden Kapitel. Muss es doch der Holzkohlegrill sein, achte auf hochwertige Briketts, die weniger Qualm entstehen lassen. Nutze bei einem Holzkohlegrill Grillplatten und Aluminiumschalen, damit das Fett nicht in die heiße Glut tropft – das führt häufig zu starker Geruchs- und Rauchbildung. Welcher Grill ist für den Balkon am besten geeignet? Ein Gas- oder Elektrogrill ist auf dem Balkon ebenso erlaubt wie ein Holzkohlegrill. Wer seine Nachbarn schonen will, sollte jedoch eher zum Gas- oder Elektromodell statt zu Kohle greifen. Der Gasgrill – wie auch der Elektrogrill – produziert auf dem Balkon weitaus weniger Rauch und Gerüche als das traditionelle Holzkohlemodell. Dein Balkon ist klein? Dann ist ein kompakter Tischgrill oder eine kleine Grillstation eine gute Wahl. Nachfolgend findest du eine Übersicht über unterschiedliche Grillmodelle und ihre jeweilige Eignung für das Grillen auf dem Balkon. Ist ein Gasgrill auf dem Balkon gefährlich? Das Grillen auf dem Balkon mit dem Gasgrill ist grundsätzlich erlaubt und bei Einhaltung der üblichen Sicherheitsmaßnahmen auch nicht gefährlich. Aber: Wie du die benötigten Gasflaschen lagerst, kann in einer Mietwohnung ein Problem darstellen. In manchen Mietverträgen ist die Lagerung von Gasflaschen in oder am Haus – einschließlich Wohnung, Garage, Arbeitsräume, Keller usw. – ausdrücklich verboten. Ist die Lagerung erlaubt, solltest du die Gasflaschen unbedingt im Freien und niemals zusammen mit leicht brennbaren Stoffen aufbewahren, und zwar auf einem trockenen, festen Untergrund. Tipp : Wie du eine Gasflasche richtig anschließt , erfährst du in einem separaten Ratgeber. Tipps für das Grillen auf dem Balkon Neben den rechtlichen Bestimmungen solltest du einige Sicherheitsmaßnahmen beachten , wenn du planst, auf deinem Balkon zu grillen. Gerade aufgrund des oftmals begrenzten Platzes ergeben sich einige Gefahrenquellen. Wenn du die folgenden Tipps beherzigst, bringst du dich selbst und andere nicht in Gefahr und sorgst dafür, dass das Grillen auf dem Balkon für alle Beteiligten zu einem schönen und sicheren Erlebnis wird: Lasse den Grill niemals unbeaufsichtigt. Achte darauf, dass leicht brennbare Materialien wie Servietten oder deine Kleidung nicht in unmittelbare Nähe des Grills gelangen. Halte für den Fall eines Brands Löschmittel wie einen Feuerlöscher, Eimer, Wasser, Sand und eine Löschdecke bereit. Tipp : Zum richtigen Grillen und zu guten Grillmethoden halten wir eigene Artikel bereit. Fazit zum Grillen auf dem Balkon Die gute Nachricht: Aus rechtlicher Perspektive darfst du auf dem eigenen Balkon in der Regel nach Herzenslust grillen – wenn du dabei nicht gegen gesetzliche oder vom Vermieter festgelegte Regelungen wie das Immissionsschutzgesetz, die Nachtruhe oder ein explizites Grillverbot im Mietvertrag beziehungsweise in der Hausordnung verstößt. Um Streitigkeiten mit deinen Nachbarn zu vermeiden, ist es zudem ratsam, einen Gas- oder Elektrogrill zu nutzen. Damit ist ein rauch- und geruchsarmes Grillen auf dem Balkon möglich. Mehr Ratgeber zum Thema Grillen Weiterlesen Ratgeber Grillparty planen Alles für die perfekte Grillparty mit Familie und Freunden. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grillrost reinigen Mit unseren Tipps und Tricks bleibt dein Grill stets wie neu. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grillplatz gestalten Du träumst von einem eigenen Grillplatz, weißt aber noch nicht, wie er aussehen soll? Lass dich hier inspirieren und entdecke, was alles in deinem Garten möglich ist! Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Sortiment Grillzubehör Sortiment Gartentische
Richtig grillen
Richtiggrillen
Ratgeber
Spätestens, wenn die Tage wieder länger als die Nächte sind, gibt es am Wochenende nichts Schöneres, als den Grill anzuschmeißen und perfekt gegartes Fleisch, Fisch oder Gemüse zu genießen. Ob dabei Holzkohle oder Gas das einzig wahre Grillvergnügen bereitet, ist eine Glaubensfrage. Für das Grillen auf dem Balkon sind Elektrogrills eine rauchfreie Alternative. Wir verraten dir, was grundsätzlich beim Grillen wichtig ist und geben Tipps zum richtigen Grillen mit Holzkohle und Gas. Richtig grillen – nur mit Gasgrill oder Holzkohlegrill? An der Frage nach dem besten Grill scheiden sich die Geister. Die Wahrheit ist: Ob ein Gas- oder Holzkohlegrill mit beiden Grills kannst du richtig gut grillen und hervorragende Ergebnisse erzielen. Wichtig ist nur, dass du weißt, worauf es jeweils ankommt. Während der Gasgrill schnell auf Betriebstemperatur ist, braucht der Holzkohlegrill seine Zeit. Dagegen musst du in die Trickkiste greifen, wenn du auf dem Gasgrill das gleiche Räucheraroma erzeugen willst wie mit Holzkohle. Doch keine Sorge, mit den folgenden Tipps wirst du Gasgrill und Holzkohlegrill gleichermaßen meistern. Richtig grillen mit Holzkohle Was für die einen genau das Störende ist, ist für andere das Zeichen großer Grillkunst: der Rauch glühender Holzkohle, der dem Grillgut eine unverwechselbare Note verleiht. Einmal entfacht, überzeugt der Holzkohlegrill mit konstant hoher Hitze. Und damit sind wir auch schon beim wichtigsten Aspekt, wenn es um das richtige Grillen mit Holzkohle geht: dem Anzünden . Wähle eine Kohleart. Die klassische stückige Holzkohle lässt sich leicht entzünden, verglüht aber auch schneller – so ist sie eher für kurze Grillsessions mit wenigen Personen geeignet. Eierförmige Kohlebriketts sorgen hingegen lange für Hitze, brauchen aber einige Zeit, bis sie glühen. Für große Grillpartys sind Briketts die bessere Wahl. Schichte etwa die Hälfte der Kohle zu einer Pyramide auf. Platziere ggf. eine Anzündhilfe in oder auf der Pyramide. Das kann Flüssiganzünder oder auch ein Holz-Wachs-Würfel sein. Beachte bei der Dosierung unbedingt die Hinweise des Herstellers. Zünde die Anzündhilfe mit einem langen Streichholz oder einem Stabfeuerzeug an und sorge, gerade zu Beginn, für zusätzliche Sauerstoffzufuhr – das verstärkt die Glutbildung. Eine Pappe als Fächer, ein Fön oder Blasebalg sind praktische Hilfsmittel. Nach etwa 20 Minuten kannst du die Pyramide etwas im Grill verteilen und die zweite Hälfte der Holzkohle dazugeben. Wenn die Holzkohle nahezu komplett mit einer feinen weißen Ascheschicht überzogen ist, kann es mit dem Grillen auf dem Holzkohlegrill losgehen. Willst du Fleisch, Fisch und Gemüse gleichzeitig auf den Grill legen, beachte die unterschiedlichen Ansprüche an die Grilltemperatur . Fisch und Gemüse platzierst du eher am Rand des Grills, denn sie brennen viel schneller an als Rindersteaks. Du kannst dir auch mit Alufolie oder Grillschalen behelfen. Tipp: Verwende einen Anzündkamin. In einem solchen Metallbehälter wird die Kohle besonders gut belüftet und glüht so schneller durch. Benzin oder Spiritus solltest du hingegen nicht als Anzündhilfe nutzen. Richtig grillen mit dem Gasgrill Anhänger von Gasgrills schwören vor allem auf die Möglichkeit, die Temperatur dem Grillgut individuell anpassen zu können. So lassen sich saftige Steaks, leckere Fischfilets und vegetarische Spieße exakt auf den Punkt grillen, ohne dass du ständig prüfen musst, ob etwas anbrennt. Darüber hinaus gibt es zum richtigen Grillen mit einem Gasgrill noch weitere Tipps und Tricks: Nutze den Effekt der Selbstreinigung (Pyrolyse): Heize deinen Gasgrill zu Beginn einmal auf ungefähr 260 °C auf. Bei dieser Hitze lösen sich Grillreste und andere Verschmutzungen, und der Grill reinigt sich quasi selbstständig. Verwende einen Gasgrill, der zu deinen Grillgewohnheiten passt: Es gibt Gasgrills mit mehreren Brennern und einer sehr großen Grillfläche, Geräte mit einem heißen (Lava-)Stein, Ruheflächen, Seitenkochern und Smoker-Funktion. Passe die Temperatur dem Grillgut an, um dein Fleisch auf dem Gasgrill richtig zu grillen. Für Steaks oder Rinderfilets bedeutet das eine möglichst hohe Temperatur von 230 bis 280 °C. Heiß, aber kurz angegrillt, ist das Innere dann meistens noch wunderbar rosa und zart. Fisch zu grillen, erfordert niedrigere Temperaturen: etwa 160 bis 180 °C. Verwende am besten eine Fischzange bzw. einen Grillkorb, damit das Fleisch beim Wenden nicht zerfällt. Um Geflügel und anderes helles Fleisch auf dem Gasgrill zu grillen, empfehlen sich Temperaturen von 140 bis maximal 200 °C. Habe immer eine Ersatz-Gasflasche im Haus. Nichts ist ärgerlicher, als im Laufe der Grillparty festzustellen, dass die Gasflasche leer ist. Wie hoch der Verbrauch ist, hängt von der Leistung deines Gasgrills ab. Grillprofis rechnen mit etwa 75 Gramm Gas pro Stunde für jedes Kilowatt, das der Grill leistet. Hast du also einen Gasgrill mit zwölf Kilowatt Leistung, verbrauchst du in der Stunde 900 Gramm Gas. Mit einer typischen Fünf-Kilogramm-Flasche könntest du also durchgehend 5,5 Stunden grillen. Um das begehrte Grillaroma mit dem Gasgrill zu erzeugen, sind Räucherchips einer der besten Grill-Tipps. Es gibt die Holzchips in verschiedenen Aromen wie Buche oder Kirschholz, aber auch speziell für Meeresfrüchte oder Schweinefleisch. Beim Grillen gibst du die gewünschte Menge einfach in einem geeigneten Gefäß mit in den Gasgrill. Einige Modelle haben eine integrierte Räuchervorrichtung, die du für diesen Fall nutzen kannst. Allgemeine Grill-Tipps Ob Würstchen, Steak, Rinderfilet, Halloumi, Fisch oder Gemüse: Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Lege Fleisch am besten am Vortag, mindestens aber ein bis zwei Stunden vor dem Grillen, in Marinade ein, damit die Gewürze und Aromen gut einziehen können. Sorge für ausreichend Beilagen und Getränke und vergiss die Saucen nicht. Wenn es dann richtig ans Grillen geht, beherzige folgende Tipps: Finde den passenden Standort. Der Grill sollte auf einer ebenen, am besten schattigen Fläche stehen – heiß genug wird’s am Gas- oder Holzkohlegrill noch früh genug. Achte auf kurze und freie Wege zwischen Grill und Esstisch. Vielleicht hast du sogar Lust, einen gemütlichen Grillplatz anzulegen oder einen Grillunterstand selber zu bauen ? Entscheide dich für einen Grill, der zu deiner Umgebung passt. Holzkohle- oder Gasgrill im Garten oder auf der Terrasse; auf Balkonen in Mietshäusern ist meistens nur ein Elektrogrill erlaubt. Säubere den Grillrost. Reste vom letzten Barbecue sind nicht nur unappetitlich, sondern können auch dazu führen, dass das Fleisch anbrennt bzw. am Rost festklebt und beim Wenden zerfällt. Gib dem Grill ausreichend Zeit, richtig heiß zu werden. Das Vorheizen beim Gasgrill spielt eine kleinere Rolle, da dieser quasi auf Knopfdruck heiß wird. Auch Elektrogrills müssen nur mit Strom versorgt und dann eingeschaltet werden – nach wenigen Minuten kann es losgehen. Eine Wissenschaft für sich ist das Anheizen mit Holzkohle. Hier musst du Geduld beweisen und warten, bis alle Kohlen gleichmäßig glühen. Sorge für Sicherheit. Verwende beim Grillen mit Holzkohle keinen Brandbeschleuniger und halte leicht entzündliche Stoffe vom Grill fern. Kinder sollten einen Sicherheitsabstand einhalten. Falls doch etwas in Brand gerät, lösche die Flammen auf keinen Fall mit Wasser. Kommt das Fett aus dem Grillgut mit Wasser in Berührung, kann eine explosionsartige Verpuffung eintreten. Besser ist es, die Flammen mit Sand zu ersticken. Beim Kugelgrill hilft der Deckel bzw. eine Abdeckklappe – damit entziehst du dem Feuer den Sauerstoff. Das gleiche gilt für einen Gasgrill. Entsteht ein Fettbrand , dann schließe den Grilldeckel sofort und stelle die Gaszufuhr ab. Verwende die richtige Grillmethode . Vor allem beim Grillen mit dem Holzkohlegrill hat sich die indirekte Grillmethode etabliert, bei der Fleisch und Fisch auf dem Rost etwas versetzt zur Glut liegen und so herabtropfendes Fett nicht direkt in der Glut verbrennt. Ein besonders effizientes Grillen ist mit einem Kugelgrill oder jedem anderen Grill mit Deckel möglich. Die Hitze verteilt sich im Inneren besser und gleichmäßiger als ohne Deckel. So wird die Garzeit deutlich verkürzt und selbst das größte Fleischstück richtig saftig – ein Tipp, um beispielsweise ein mächtiges T-Bone-Steak richtig zu grillen. Reinige den Grill sofort nach Gebrauch. Auch wenn das nicht die beliebteste Aufgabe ist, verhindert das Säubern, dass Fleischreste und Fett festkleben und eintrocknen. Wenn du im Garten grillst, kannst du den Rost einfach auf die Wiese legen und bis zum nächsten Tag warten – nächtlicher Tau löst die Verschmutzungen, und die abschließende Reinigung des Grillrosts wird einfacher. Mehr Ratgeber zum Thema Grillen Weiterlesen Ratgeber Grillrost reinigen Ob Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrill - Mit unseren Tipps und Tricks bleibt dein Grill stets wie neu. Ein muss für jeden Grillfreund! Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Gasflasche anschließen Damit du gut und sicher durch die Grillsaison kommst, ist es wichtig, die Gasflasche ordnungsgemäß an deinen Grill anzuschließen. Hier erfährst du, wie das geht und worauf du dabei achten solltest. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grillmethoden Grillen oder Smoken - Viele Wege führen zum perfekten Grillergebnis. Je nach geschmacklichen Vorlieben und Grillgut eignet sich eine Methode besser als die andere - erfahre alles zu den verschiedenen Grillmethoden. Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Sortiment Gasgrill Sortiment Grillzubehör
Grillplatz gestalten
Grillplatzgestalten
Ratgeber
Du möchtest einen Grillplatz gestalten, aber dir fehlen die Ideen? Dann bist du hier genau richtig! Wir zeigen dir sieben Ideen, mit denen du deinen Grillplatz zu einem ganz besonderen Wohlfühlort machst – ob gemütlich, rustikal oder modern. Erfahre außerdem, was es in Sachen Standortwahl, Boden und Ausstattung zu beachten gibt. 7 Grillplatz-Ideen: Lass dich inspirieren! Du möchtest deinen ersten Grillplatz gestalten oder einem bestehenden Bereich frischen Wind verleihen – wir zeigen dir kreative Anregungen, vielseitige Stile und praktische Tipps! 1. Rustikal: Grillplatz in Stein-Optik Eine gemauerte Grillstelle wirkt bodenständig und naturnah. Ein Grillplatz in Stein-Optik ist die ideale Idee für dich, wenn du dir eine rustikale, ursprüngliche und gemütliche Atmosphäre wünschst. So kann deine Grillecke aussehen: Boden: Natursteinplatten, Pflastersteine oder grobe Betonsteine Wände: Trockenmauer aus Bruchsteinen Grill: Gemauerte Grillstelle und Ablageflächen Möbel: Massive Gartentische und Stühle aus Holz, rustikale Holzregale (z. B. aus alten Weinkisten) Deko: Laternen aus Schmiedeeisen, Stapel mit Feuerholz, gusseiserne Grillutensilien, grobe Leinenkissen und Decken in gedeckten Naturtönen 2. Mediterran: Grillplatz mit Urlaubsfeeling Eine Grillecke im mediterranen Stil lädt zum Entspannen ein. Mit dieser Grillplatz-Idee für den Garten holst du ein Stück Urlaub in dein Zuhause. In einer mediterranen Grillecke verbringst du warme Sommertage und entspannte Grillpartys im Mittelmeer-Ambiente . Boden: Terrakottafliesen, Natursteinplatten oder warme Sandsteinbeläge Wände: Niedrige Natursteinmauern oder Kalkputz-Wände in Creme oder Ocker Grill: Heller Grillkamin in Naturstein- oder Putzoptik mit integriertem Holzlager Möbel: geflochtene Möbel aus Rattan oder Holzmöbel mit Korbgeflecht Deko: Terrakotta-Pflanzkübel mit Olivenbäumen, Zitrusfrüchten oder Kakteen; offene Regale mit Kräutertöpfen; mediterranes Geschirr aus Keramik; einfarbige oder gemusterte Sitzkissen in Naturtönen wie Creme, Sonnengelb oder Himmelblau 3. Natürlich: Grillplatz mit viel Grün Ein Grillplatz im natürlichen Stil ist die ideale Ergänzung für deinen Garten. Blätterrauschen, der Duft von Kräutern und sattes Grün soweit das Auge reicht – eine Grillstelle im natürlichen Stil fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und schafft einen gemütlichen Rückzugsort . So gestaltest du deinen grünen Grillplatz im Garten: Boden: Natursteinplatten in unregelmäßiger Form, wassergebundene Decken mit Kies oder Splitt Wände: Rankgitter mit Kletterpflanzen wie Efeu oder wildem Wein, Sichtschutz aus Bambus oder Haselnuss-Flechtzaun Grill: Schlichter Holzkohlegrill , Grillkamin oder in Stein eingebettete Feuerschale Möbel: Gartenmöbel aus Holz, Rattan oder Bambus mit Kissen in Naturtönen Deko: Üppige Bepflanzung mit Hochbeeten , Kräuterspiralen oder Hängeampeln , Vogeltränke aus Ton, Windlichter aus Glas oder Leinen 4. Modern: Grillplatz im minimalistischen Design In deiner Grillecke sorgen hochwertige Lounge-Möbel nicht nur für Komfort, sondern auch für eine edle Optik. Weniger ist manchmal mehr – das gilt auch für diese Idee zum Gestalten eines modernen Grillplatzes im Garten. Klare Linien , reduzierte Formen und hochwertige Materialien schaffen eine puristische und stilvolle Atmosphäre. Hier sind einige Tipps: Boden: Großformatige Betonplatten oder dunkle Keramikfliesen in Grau- und Anthrazittönen Wände: Schlichte Holzlamellen in Schwarz oder Grau, Glas- oder Metallelemente als Windschutz Grill: Hochwertiger Gas- oder Elektrogrill in Edelstahl oder Schwarz, zum Beispiel als Teil einer Outdoor-Küche mit Stauraum und Arbeitsfläche Möbel: Loungemöbel in neutralen Tönen mit klaren Kanten und glatten Oberflächen Deko: Reduzierte Accessoires wie große Pflanzkübel in Beton- oder Metalloptik, schlichte Windlichter aus Glas oder schwarzem Metall, Outdoor-Textilien in Grau, Schwarz oder Weiß Übrigens: In unserem Ratgeber findest du zahlreiche DIY-Anleitungen und Tipps rund ums Grillen. Erfahre zum Beispiel, wie du eine Outdoorküche selbst baust und wie du mit Holzkohle oder Gas richtig grillst . 5. Urban: Grillplatz im Industrial Look Ein Smoker passt perfekt zu einem Grillplatz im Industrial-Stil. Du wünschst dir eine Grillstelle, die sofort ins Auge fällt? Dann ist der Industrial Stil bestens geeignet. Der urbane Look lebt von Kontrasten: rohe Materialien , markante Formen und eine unverfälschte Ästhetik – wie gemacht für kreative Köpfe, die das Besondere suchen. So kannst du deinen Grillplatz mit Großstadt-Flair gestalten: Boden: Grobe Betonplatten, dunkler Sichtestrich oder anthrazitfarbener Naturstein Wände: Freiliegende Backsteinwände, verputzte Flächen in Betonoptik oder Metallpaneele in Schwarz oder Rostoptik Grill: Smoker oder kompakter Holzkohle- oder Gasgrill in mattem Schwarz oder Edelstahl Möbel: Möbel aus Metall und dunklem Holz, zum Beispiel Tischgestelle aus Rohstahl mit rustikaler Holzplatte, Gartenbänke mit Stahlrahmen Deko: Industrielampen oder Wandleuchten in Schwarz, Stahlregale, Pflanzgefäße aus Zink oder Beton, minimalistische Accessoires in Schwarz, Rost oder Kupfer 6. Ursprünglich: Grillplatz mit Feuerschale Mit einer Feuerschale verbringst du gemütliche Abende am Lagerfeuer. Ein Abend am Lagerfeuer, das Holz knistert und die Flammen lodern – klingt gut? Mit dieser Idee für eine Grillstelle im Garten machst du es möglich. Die Feuerschale steht hier im Mittelpunkt und lädt dazu ein, gemeinsam zu sitzen, zu erzählen und die Zeit zu genießen. So sorgst du für Lagerfeuer-Flair an deinem Grillplatz: Boden: Natursteinplatten oder Kies Wände: Offene Gestaltung oder lockerer Sichtschutz aus Holz, Weidengeflecht oder niedrigen Natursteinmauern Grill: Feuerschale oder Feuerkorb , optional mit Grillrost oder Dreibein zum Kochen über offenem Feuer Möbel: Einfache Holzbänke, Hocker oder Palettenmöbel rund um das Feuer Deko: Holzstapel oder Feuerholzkiste, rustikale Laternen, Naturtextilien wie Leinenkissen 7. Hell und freundlich: Grillplatz im skandinavischen Stil Der skandinavische Stil zeichnet sich durch helle Möbel und dezente Deko aus. Helle Farben, natürliche Materialien und ein durchdachtes, schlichtes Design machen den Grillplatz im skandinavischen Look besonders freundlich und einladend . Hier sind einige Ideen: Boden: Helle Holzdecks, hellgraue Steinplatten oder Kies in Naturtönen Wände: Weiß gestrichene Holzwände, helle Sichtschutzelemente oder naturbelassene Holzlamellen Grill: Gas- oder Holzkohlegrill in Grau oder Edelstahl, optional mit Ablageflächen aus hellem Holz Möbel: Schlichte Gartenmöbel aus hellem Holz, eventuell kombiniert mit weißem Metallgestell Deko: Dezente Kissen und Decken in Pastelltönen (Salbei, Rosé, Hellgrau), Kerzen in Windlichtern, dezente Bepflanzung in Übertöpfen aus naturnahen Materialien Du möchtest noch mehr Inspiration ? Dann wirf einen Blick in unsere Kreativwerkstatt zum Thema Grillen . Hier findest du zahlreiche Bauprojekte von anderen DIY-Fans, die du für deine Grillecke übernehmen kannst. Grillplatz gestalten: Die häufigsten Fragen Beim Gestalten deines Grillplatzes kommt es nicht nur auf das Design an. Du solltest auch andere Aspekte, rund um Bodenbelag, Windschutz und Co., beachten. Wir geben dir Antworten auf die häufigsten Fragen. Welcher Standort eignet sich, um einen Grillplatz anzulegen? Beim Grillen entsteht Rauch, daher sollte dein Grillplatz eine ausreichende Entfernung zu Fenstern und Türen sowie zum Nachbarsgrundstück haben. Möchtest du offenes Feuer nutzen, achte darauf, dass brennbare Pflanzen, Möbel oder Gegenstände weit genug entfernt sind. Generell empfiehlt sich für sicheres Grillen eine windgeschützte Stelle, sodass sich Funken und Rauch nicht so stark verteilen. Darüber hinaus ist ein halbschattiger Platz gut geeignet. Hast du eine solche Stelle in deinem Garten (noch) nicht, kannst du einen Grillunterstand selber bauen – inklusive Windschutz. Welche Anforderungen gibt es an den Bodenbelag beim Grillen? Der Boden deiner Grillstelle sollte eben sein und ein stabiles Fundament haben, sodass dein Grill sicher steht. Wichtig ist außerdem, dass der Bodenbelag um den Grill herum feuerfest ist. Geeignete Materialien sind zum Beispiel Ziegelsteine, Klinker oder Basaltsplitt. Brauche ich eine Baugenehmigung für meinen Grillplatz? Ob für deine Grillstelle im Garten eine Baugenehmigung notwendig ist, hängt vom Umfang deines Bauprojektes ab. Informiere dich am besten direkt bei der Gemeinde zu den geltenden Regelungen und Bauvorschriften – so bist du auf der sicheren Seite. Wie schütze ich den Grill im Winter oder bei Unwetter? Damit dein Grill vor Wind und Wetter geschützt ist, stattest du ihn am besten mit einer stabilen und wasserabweisenden Schutzhaube aus. Diese sollte sicher befestigt sein und den gesamten Grill bedecken. Wird der Grill im Winter lange nicht genutzt, lagerst du ihn nach Möglichkeit im Keller, der Garage oder dem Gartenhaus. Welche Ausstattung darf bei meinem Grillplatz nicht fehlen? Zu einem gut ausgestatteten Grillplatz gehören neben dem Grill ein stabiler Tisch und bequeme Sitzgelegenheiten . Praktisch sind außerdem Ablageflächen für Zutaten und Geschirr sowie Stauraum für Grillzubehör. Nutze LED-Strahler, Außen-Wandleuchten oder Außen-Deckenlampen , um den Grill im Dunkeln zu beleuchten . Für gemütliche Stimmung sorgen zusätzlich Lichterketten, Solarleuchten oder Windlichter. Optional kannst du einen Sonnenschirm oder eine Überdachung für Schatten und Regenschutz einplanen. Auch Sicherheitszubehör wie eine Löschdecke oder ein Feuerlöscher sollte nicht fehlen. Entdecke weitere Ratgeber zum Thema Weiterlesen Ratgeber Grillrost reinigen Mit den richtigen Tipps und Tricks, bekommst du selbst hartnäckige Rückstände mühelos von deinem Grillrost entfernt. Erfahre hier, wie du am besten vorgehst. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Sichtschutz Terrasse Welche Materialien sich eignen, welche Arten von Abtrennung es gibt und wie du einen Sichtschutz auf der Terrasse gestalten und bepflanzen kannst, erfährst du in diesem Ratgeber. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Terrasse bepflanzen Was gibt es Schöneres, als es sich im Sommer mit einem kühlen Getränk auf der Terrasse gemütlich zu machen? Damit man sich rundum wohlfühlen kann, bedarf es auch einer abwechslungsreichen Bepflanzung. Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Sortiment Sommerpflanzen Sortiment Grillthermometer
Asche entsorgen
Ascheentsorgen
Ratgeber
Ob vom Grill oder Kamin – Asche ist kein harmloser Abfall. Wenn du sie falsch entsorgst, riskierst du Brände und belastest die Umwelt. Wir zeigen dir, wie du Grillasche und Kaminasche sicher, sauber und nachhaltig entsorgst. Inklusive Tipps zur Weiterverwendung und nachhaltigen Grill-Alternativen. Asche entsorgen – kurz und kompakt Asche ist kein Fall für den Kompost, ganz gleich, ob sie vom Grill oder aus dem Kamin stammt. Wenn du ein paar einfache Grundregeln beachtest, entsorgst du sie sicher, sauber und umweltgerecht. Deine Checkliste zur sicheren Ascheentsorgung: Abgekühlt? Mindestens 24 bis 48 Stunden ruhen lassen Sicher verpackt? In stabilem, reißfestem Material wie Zeitungspapier oder Müllbeutel Keine Glut, kein Metall? Glutreste und Fremdstoffe vorher aussortieren Richtige Tonne? Immer in den Restmüll – nie in Garten, Kompost oder Biotonne Warum ist es wichtig, Asche korrekt zu entsorgen? Asche kann noch Stunden nach dem Grillen oder Heizen gefährlich heiß sein. Eine unsachgemäße Entsorgung birgt Brandgefahr , insbesondere, wenn sich unter der Ascheschicht noch Glutreste befinden. Zudem kann Asche umweltschädliche Stoffe enthalten, weshalb sie nicht einfach im Garten oder auf dem Kompost landen darf. Gesetzliche Vorgaben schreiben deshalb eine sichere und umweltgerechte Entsorgung vor. Was sind die Unterschiede zwischen Grillasche und Kaminasche? Nicht jede Asche ist gleich. Je nachdem, woher sie stammt, unterscheidet sich ihre Zusammensetzung deutlich. Das hat Einfluss auf die Entsorgung und mögliche Weiterverwendung. Grillasche entsteht beim Verbrennen von Holzkohle oder Grillbriketts. Während Holzkohle meist nur aus verkohltem Holz besteht, enthalten Briketts oft Zusatzstoffe wie Bindemittel oder Anzünderreste . Diese können beim Verbrennen Rückstände wie Schwermetalle oder andere Schadstoffe freisetzen. Deshalb ist es besonders wichtig, Grillasche nicht unkontrolliert in der Natur zu entsorgen. Kaminasche stammt dagegen aus dem Verbrennen von naturbelassenem Holz in Kamin- oder Holzöfen. Sie ist in der Regel feiner und enthält bei sauberem Holzbrand weniger schädliche Rückstände . Dennoch gilt: Auch hier können Glutreste enthalten sein, die bei unsachgemäßer Entsorgung zur Brandgefahr werden. Grillasche entsorgen: So geht’s Mit der richtigen Vorbereitung entsorgst du deine Grillasche sicher und umweltfreundlich. Damit dein Grillvergnügen nicht in einem Brand oder Umweltproblem endet, solltest du Grillasche immer richtig entsorgen. Mit ein paar einfachen Vorkehrungen bist du auf der sicheren Seite. Die Vorbereitung: Sicheres Abkühlen ist Pflicht Asche kann selbst Stunden nach dem Grillen noch gefährlich heiß sein – besonders wenn sich darunter Glutreste verstecken. So bereitest du die Asche sicher zur Entsorgung vor: Nur kalte Asche entsorgen – mindestens 24 bis 48 Stunden abkühlen lassen. In einem feuerfesten Metallbehälter mit Deckel aufbewahren. Kein Wasser verwenden – es kann zu starker Dampfbildung oder chemischen Reaktionen kommen. Metallreste aussortieren – zum Beispiel Nägel oder Draht aus Briketts mit einem Sieb oder Magnet entfernen. Tipp: Asche entsorgen ohne Staub ist möglich. Verpacke sie dazu vorsichtig, zum Beispiel in altes Zeitungspapier, und meide unnötiges Umfüllen. Auch ein leicht befeuchtetes Tuch beim Einsammeln kann helfen, Staub zu binden. Wohin mit der Grillasche? Grillasche gehört ausschließlich in den Restmüll . Sie enthält keine verwertbaren Nährstoffe und kann Schadstoffe enthalten. Beachte dabei: Nur vollständig kalte Asche entsorgen. In reißfeste Verpackung geben, zum Beispiel Altes Zeitungspapier oder stabile Müllbeutel. Tipp: Du kannst einen Teil der Asche auch zum Grillrost-Reinigen nutzen. Verbotene Entsorgungsarten Diese Methoden sind nicht erlaubt und können sogar gefährlich oder umweltschädlich sein: Nicht im Garten oder auf Beeten verstreuen. Nicht über die Toilette oder Kanalisation entsorgen. Nicht in öffentliche Grünflächen oder Parks verstreuen. Asche aus Kaminöfen oder Feuerstellen entsorgen Auch Asche aus Kaminöfen und Asche aus Holzöfen oder offenen Feuerstellen muss sicher entsorgt werden, genau wie Grillasche. Der wichtigste Punkt dabei: Vorsicht vor versteckter Glut! Selbst wenn die Asche äußerlich kalt wirkt, können sich darunter noch Glutnester halten und so unbemerkt Brände auslösen. Tipp: Bevor du die Asche entsorgst, steht erst mal die Kaminreinigung an. Worauf du dabei achten solltest, erfährst du Schritt für Schritt im Ratgeber Kamin reinigen – so geht’s richtig . So entsorgst du Kaminasche und Asche aus Feuerstellen: Asche vollständig abkühlen lassen – mindestens 48 Stunden. In einem nicht brennbaren Metallbehälter mit Deckel sammeln. Den Behälter möglichst im Freien oder auf feuerfester Unterlage aufbewahren. Keine Wasserzugabe – lieber geduldig auskühlen lassen. Erst nach vollständigem Erkalten in den Restmüll geben . Kaminasche enthält, je nach Holz und Verbrennung, weniger Schadstoffe als Grillasche. Trotzdem gilt: Auch sie gehört nicht in die Biotonne oder auf den Kompost , sondern in den Restmüll . Wichtig: Wenn du Holzasche entsorgen möchtest, achte darauf, dass sie vollständig erkaltet ist und nur aus naturbelassenem, unbehandeltem Holz stammt. Auch reine Holzasche gehört wie Kaminasche in den Restmüll. Regionale Unterschiede und Hinweise zur Entsorgung von Asche Die Müllentsorgung ist in Deutschland kommunal geregelt – das gilt auch für die Entsorgung von Asche. In den meisten Gemeinden gehört Grillasche und Kaminasche in den Restmüll , doch einzelne Städte oder Landkreise können abweichende Vorgaben haben, etwa zur Verpackung oder Sammelstelle. So bist du auf der sicheren Seite: Informiere dich bei der örtlichen Abfallberatung über die genauen Entsorgungsrichtlinien. Kontaktiere den Wertstoffhof in deiner Nähe , wenn du größere Mengen Asche entsorgen willst. Achte auf Hinweisschilder an Mülltonnen oder in kommunalen Abfallkalendern . Tipp: Viele Gemeinden bieten ihre Abfallinformationen auch online an, oft mit Suchfunktion nach Abfallart. Sonderfall Einweggrill: Trennen, abkühlen, richtig entsorgen Die Asche von Einweggrills musst du getrennt entsorgen. Einweggrills sind praktisch, aber bei der Entsorgung gelten besondere Regeln. Da sie aus verschiedenen Materialien bestehen, dürfen sie nicht als Ganzes in den Müll geworfen werden. Vor allem die Kombination aus Brennpaste, Aluminiumwanne und Grillresten erfordert eine getrennte Entsorgung. So gehst du richtig vor: Einweggrill vollständig abkühlen lassen – idealerweise mehrere Stunden, bis keine Hitze mehr spürbar ist. Grillasche entfernen und getrennt entsorgen – wie bei herkömmlicher Grillasche: vollständig erkaltet und gut verpackt in den Restmüll. Aluschale in die gelbe Tonne oder Wertstofftonne geben , sofern sie sauber ist. Restliche Komponenten trennen (zum Beispiel Gitterrost, Brennpaste-Behälter) und nach Materialart entsorgen. Einweggrills sind nur für den einmaligen Gebrauch gedacht und daher aus Umweltsicht nicht die nachhaltigste Wahl . Wenn du regelmäßig grillst, lohnt sich die Anschaffung eines wiederverwendbaren Grills, auch mit Blick auf die Müllvermeidung. Nachhaltig grillen, clever entsorgen: Tipps für umweltfreundliche Asche-Nutzung Auch wenn Asche in der Regel im Restmüll landet, kannst du schon bei der Auswahl deines Brennmaterials und Grillgeräts viel für die Umwelt tun. Umweltfreundliche Alternativen beim Grillen Wenn du umweltfreundlich grillen willst, brauchst du nicht viel – nur die richtigen Entscheidungen. Schon mit kleinen Veränderungen reduzierst du Abfall und schadstoffhaltige Aschereste. Greif zu nachhaltiger Grillkohle: Achte beim Einkauf auf Holzkohle mit FSC®- oder PEFC™-Siegel oder nutze Alternativen aus Kokosnussschalen oder Olivenkernen. Sie kommen ohne Tropenholz aus und brennen sauber. Steig auf Gas- oder Elektrogrill um: Diese Grilltypen erzeugen keine Asche und stoßen deutlich weniger CO₂ aus. Perfekt, wenn du regelmäßig grillst und dabei die Umwelt schonen willst. In unserem Ratgeber stellen wir die Unterschiede von Gas- und Holkohlegrill im Detail vor. Verzichte auf Einweggrills: Setz lieber auf langlebige Modelle, die du immer wieder verwenden kannst. Das spart Ressourcen und Müll. Kannst du Asche weiterverwenden? Du kannst Kaminasche als Dünger für Zierpflanzen nutzen. Ja, zumindest Kaminasche lässt sich manchmal noch sinnvoll nutzen. Voraussetzung: Sie stammt von unbehandeltem Holz und ist vollständig erkaltet. So nutzt du Kaminasche weiter: Als Dünger für Zierpflanzen: Streu sparsam etwas Asche rund um deine Blumenbeete. Die enthaltenen Mineralstoffe wie Kalium und Kalk können das Pflanzenwachstum unterstützen. Aber: Nicht für Gemüse oder Obst verwenden! Gegen Glätte im Winter: Verteil die trockene Asche auf vereisten Wegen. Sie sorgt für bessere Trittsicherheit, ganz ohne Salz und Umweltbelastung. Als natürlicher Geruchsneutralisierer: Stell ein Schälchen mit Asche im Keller oder neben der Mülltonne auf. So bindest du unangenehme Gerüche auf natürliche Weise. Zum Reinigen der Kaminscheibe: Gib etwas weiße, kalte Asche auf ein feuchtes Stück Zeitungspapier und reibe damit vorsichtig die verrußte Scheibe ab. Wichtig: Wende es nur auf unbeschädigtem Glas an und trage dabei Handschuhe. Als Barriere gegen Schnecken: Streu einen dünnen Ring trockener Holzasche um deine Zierpflanzen. Schnecken mögen die feine Struktur nicht. Allerdings wirkt das nur bei trockenem Wetter. Wichtig: Grillasche gehört immer in den Restmüll. Sie enthält oft Schadstoffe aus Briketts, Zusätzen oder Anzündern und ist für die Wiederverwendung nicht geeignet. FAQ – Häufige Fragen zur Ascheentsorgung Wie entsorge ich Asche vom Grill richtig? Lass die Grillasche mindestens 24 bis 48 Stunden vollständig abkühlen – am besten in einem feuerfesten Metallbehälter mit Deckel. Danach gibst du sie gut verpackt, zum Beispiel in Zeitungspapier oder einen stabilen Müllbeutel, in den Restmüll. Achte darauf, dass keine Glutreste oder Metallstücke enthalten sind. Grillasche gehört niemals in die Biotonne oder auf den Kompost. Wie entsorgt man Asche vom Kamin richtig? Kaminasche solltest du ebenfalls erst vollständig abkühlen lassen – idealerweise mindestens zwei Tage. Verwende zur Zwischenlagerung einen feuerfesten Behälter mit Deckel. Sobald die Asche sicher kalt ist, kannst du sie gut verpackt über den Restmüll entsorgen. Wie kann ich Holzasche entsorgen? Holzasche aus naturbelassenem Holz darf – nach vollständigem Abkühlen – ebenfalls in den Restmüll. Achte darauf, dass das Holz unbehandelt war. Wie kann ich Asche entsorgen, ohne Staub zu erzeugen? Verwende beim Umfüllen ein leicht angefeuchtetes Tuch oder Aschestaubsauger. Beim Einpacken hilft es, die Asche langsam und ohne Rucke in das Verpackungsmaterial zu geben. So kannst du Asche entsorgen ohne Staubbelastung. Kann ich Asche in der Toilette oder im Abfluss entsorgen? Nein, auf keinen Fall. Asche kann sich absetzen, Leitungen verstopfen und beim Kontakt mit Wasser sogar chemisch reagieren. Sie gehört ausschließlich in den Restmüll. Was mache ich mit Asche, wenn ich keinen eigenen Restmüll habe? In dem Fall solltest du die Asche ebenfalls gut verpacken und über eine zentrale Müllsammelstelle oder den örtlichen Wertstoffhof entsorgen. Informiere dich bei deiner Kommune über Sammeltermine oder Annahmestellen. Entdecke weitere Ratgeber zum Thema Weiterlesen Ratgeber Smoker einbrennen Ein Smoker bringt seine ganz eigene Geschmacksnote mit, wenn es ums Grillen geht. Einen neuen Smoker solltest du aber zuerst richtig einbrennen! Wir haben eine Anleitung für dich. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grill richtig anzünden Hier verraten wir dir nützliche Tipps rund ums Holzkohlegrill-Anzünden. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Grillrost reinigen Mit unseren Tipps und Tricks bleibt dein Grill stets wie neu. Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Ratgeber Grillabdeckungen Ratgeber Grillbürsten & Grillreiniger
Fettbrand beim Gasgrill
FettbrandbeimGasgrill
Ratgeber
Fettbrand beim Gasgrill? Keine Sorge – mit dem richtigen Know-how bist du bestens vorbereitet. In diesem Ratgeber erfährst du, wie es überhaupt zu einem Fettbrand kommt, wie du gefährliche Situationen vermeidest und was im Ernstfall wirklich hilft. Wir geben dir neun hilfreiche Tipps, wie du einen Fettbrand beim Gasgrill verhinderst – für ein entspanntes und sicheres Grillvergnügen. Kurz & knapp: Fettbrand beim Gasgrill vermeiden in 9 Schritten Du willst entspannt grillen, ohne lodernde Überraschungen? Dann sind diese neun Schritte dein Fahrplan für sicheres Grillvergnügen . Reinige deinen Grill regelmäßig: Besonders Fettrinne und Brennerabdeckungen sind anfällig für Fettansammlungen, die sich leicht entzünden können. Setze die Tropfschale richtig ein: Fange herabtropfendes Fett zuverlässig auf und verhindere, dass es auf heiße Teile des Grills trifft. Entleere die Schale regelmäßig. Grille möglichst fettarm: Stark marinierte oder besonders fettige Speisen solltest du abtupfen, bevor du sie auf den Rost legst. Behalte die Temperatur im Blick: Zu hohe Hitze fördert die Entzündung von Fett. Weniger ist manchmal mehr. Setze den Deckel des Grills bewusst ein: Der Grilldeckel hilft, die Temperatur zu regeln, sollte aber nicht dauerhaft geschlossen sein. Wähle den Grillplatz mit Bedacht: Achte auf ausreichend Abstand zu brennbaren Materialien. Stell den Grill standsicher auf: Achte darauf, dass alle Füße fest auf dem Boden stehen und der Grill nicht wackelt oder kippt. Halte eine Löschdecke oder einen Feuerlöscher bereit: Für den Ernstfall vorbereitet zu sein, gibt dir ein gutes und sicheres Gefühl. Achte auf einen windgeschützten Standort: Vermeide offene oder zugige Plätze, damit die Flammen stabil bleiben und sich die Hitze gleichmäßig verteilt. Was ist ein Fettbrand beim Gasgrill und wie entsteht er? Ein Fettbrand am Gasgrill entsteht oft schneller, als du denkst – vor allem, wenn Fett oder Öl ins Spiel kommen. Doch was genau passiert dabei eigentlich? Und warum ist der Brand so gefährlich? Was ist ein Fettbrand? Hat dein Gasgrill viele Öl- oder Fettrückstände kann sehr leicht ein Fettbrand entstehen. Ein Fettbrand ist kein gewöhnliches Feuer. Er entsteht, wenn sich Öl- oder Fettrückstände so stark erhitzen, dass sie sich selbst entzünden . Die Zündtemperatur von Fett liegt bei etwa 300 Grad Celsius – und diese Temperatur ist bei einem Gasgrill schneller erreicht, als viele denken. Das Gefährliche: Fett brennt nicht nur heißer als Kohle oder Holz, sondern lässt sich auch schwerer löschen. Vor allem der falsche Löschversuch mit Wasser kann zu gefährlichen Fettexplosionen führen. Was sind die Ursachen für einen Fettbrand beim Gasgrill? Die gute Nachricht: Ein Fettbrand beim Gasgrill lässt sich mit der richtigen Vorbereitung fast immer verhindern. Die häufigsten Auslöser sind: Tropfendes Fett: Marinaden, Hautfett oder Öl können beim Grillen auf heiße Bauteile tropfen und sich entzünden. Schmutzige Grillflächen: Verkrustete und fettige Reste vom letzten Grillabend können sich schnell entzünden, wenn sie nicht entfernt wurden. Zu hohe Temperatur: Wer den Grill auf voller Leistung laufen lässt, riskiert eine Überhitzung – besonders bei empfindlichem oder sehr fetthaltigem Grillgut. Ungünstige Vorbereitung: Stark eingeölte oder marinierte Fleischstücke bringen viel überschüssiges Fett mit, das unnötige Risiken birgt. Tipp: Wie du mit deinem Gasgrill richtig grillst – und vor allem sicher – erklären wir dir Schritt für Schritt in unserem Ratgeber. Praktische Tipps: So vermeidest du Fettbrand beim Gasgrill Fettbrände sind nicht nur gefährlich, sondern auch echte Stimmungskiller beim Grillabend. Dabei lassen sie sich mit ein paar einfachen Verhaltensweisen und der richtigen Ausstattung fast immer verhindern. Wenn du deinen Gasgrill gut im Blick behältst, regelmäßig reinigst und einige grundlegende Regeln beachtest , steht dem sicheren Grillvergnügen nichts im Weg. Die wichtigsten Tipps haben wir hier ausführlich zusammengestellt. Reinigung des Gasgrills ist das A und O Wenn du deinen Gasgrill regelmäßig reinigst, kannst du einen Fettbrand vermeiden. Fettrückstände sammeln sich vor allem in der Tropfschale, an den Brennern und unter dem Rost deines Grills. Wenn du deinen Grill regelmäßig reinigst – am besten nach jedem Grillen, entfernst du nicht nur altes Fett, sondern verlängerst auch die Lebensdauer deines Geräts. Wie du dein eingebranntes Grillrost reinigst und welche Hausmittel die beste Wahl sind, verraten wir dir in unserem Ratgeber „ Grill und Grillrost reinigen “. Tropfschale richtig einsetzen Die Tropfschale gehört zur Standardausstattung eines Gasgrills – aber nur, wenn du sie korrekt einsetzt, erfüllt sie ihren Zweck. Bevor du also den Gasgrill vorheizt , achte darauf, dass sie stabil sitzt und ausreichend groß ist , um Fett aufzufangen . Leere sie regelmäßig, bevor sie überläuft oder sich altes Fett entzündet. Tupfe das Grillgut ab Stark marinierte oder besonders fetthaltige Speisen erhöhen das Risiko eines Fettbrands. Tupfe überschüssiges Öl, Marinade oder Fleischsaft mit einem Küchentuch ab , bevor du das Grillgut auflegst. So reduzierst du die Fettmenge, die beim Garen auf heiße Teile tropfen kann. Reguliere die Temperatur bewusst Viele Grillfans drehen gern voll auf – aber das ist riskant. Hohe Temperaturen beschleunigen das Erhitzen von Fett und erhöhen die Gefahr eines Brandes. Nutze lieber mittlere Hitze und ein Grillthermometer , um dein Grillgut punktgenau zu garen – ganz ohne Flammeninferno. Verwende den Deckel des Gasgrills richtig Der Deckel deines Gasgrills ist praktisch – aber nur, wenn du ihn bewusst einsetzt. Beim indirekten Grillen hilft er, die Hitze gleichmäßig zu verteilen. Lässt du ihn jedoch dauerhaft geschlossen, kann sich die Temperatur stauen und Fett schneller entzünden. Öffne ihn zwischendurch und kontrolliere das Geschehen. Wähle einen sicheren Standort Stelle deinen Grill nur auf eine ebene, feuerfeste Fläche – idealerweise aus Stein oder Beton. Halte ausreichend Abstand zu brennbaren Materialien wie Holzwänden, Hecken oder Gartenmöbeln. So verhinderst du, dass sich ein kleiner Fettbrand zu einem größeren Problem ausweitet. Sorge für einen stabilen Stand Ein wackelnder oder schräg stehender Grill ist eine unterschätzte Gefahr. Kippelt er oder steht er schief, kann heißes Fett auslaufen oder der Grill sogar umfallen. Richte deinen Gasgrill sicher aus und prüfe, ob alle Standfüße fest auf dem Boden stehen. Achte auf die Windrichtung Starker Wind kann Flammen und Funken unkontrolliert in brennbare Bereiche wehen – oder die Hitze im Grill ungleichmäßig verteilen. Stelle deinen Grill am besten an einem windgeschützten Ort auf. In windigen Ecken des Gartens solltest du lieber nicht grillen. Halte Löschhilfen griffbereit Selbst mit aller Vorsicht: Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Halte eine Löschdecke oder einen geeigneten Feuerlöscher (Typ F) in unmittelbarer Nähe bereit. Du gewinnst wertvolle Zeit und kannst den Fettbrand am Gasgrill löschen, bevor er sich ausbreitet. Und du grillst mit einem deutlich besseren und entspannteren Gefühl. Tipp für Einsteiger: Du grillst zum ersten Mal mit Gas? Dann schau dir unsere Anleitung zum Anschließen der Gasflasche an – wir zeigen dir, wie’s sicher klappt. Was tun, wenn's brennt? – So verhältst du dich im Ernstfall richtig Wenn der Grill brennt, immer Ruhe bewahren. Auch wenn du gut vorbereitet bist: Ein Fettbrand kann trotzdem entstehen. Dann kommt es auf dein schnelles, überlegtes Handeln an – denn falsche Maßnahmen machen die Situation oft schlimmer. Besonders gefährlich ist der Impuls, den Gasgrill bei einem Fettbrand mit Wasser zu löschen. Das solltest du auf keinen Fall tun! Stattdessen gilt: Ruhe bewahren, gezielt eingreifen – und so sich selbst und andere schützen. Fettbrand am Gasgrill richtig löschen – Schritt für Schritt Als erstes gilt: Ruhe bewahren! Ein plötzlicher Flammenstoß kann erschrecken – doch Panik hilft nicht. Atme tief durch und geh Schritt für Schritt vor. Verwende niemals Wasser! Wenn du Wasser auf brennendes Fett gibst, verdampft es schlagartig und schleudert das brennende Fett explosionsartig in die Umgebung. Es kann zu schweren Verletzungen und einem unkontrollierbaren Feuer kommen. Stell die Gaszufuhr ab! Dreh das Ventil an der Gasflasche oder direkt am Grill zu. So unterbrichst du die Energiezufuhr und verhinderst, dass sich das Feuer weiter ausbreitet. Schließe den Grilldeckel! Ersticke das Feuer, indem du dem Brand die Sauerstoffzufuhr entziehst. Schließe den Deckel des Gasgrills vollständig – aber vorsichtig, um dich nicht zu verbrennen. Lösche mit geeigneter Ausrüstung! Greif zu einer Löschdecke oder einem Feuerlöscher der Klasse F, der speziell für Fettbrände geeignet ist. Decke das Feuer vollständig ab und warte, bis die Flammen erstickt sind. Rufe die Feuerwehr , wenn du das Feuer nicht unter Kontrolle bekommst! Brennt es trotz deiner Maßnahmen weiter oder besteht Gefahr für Menschen oder Gebäude, wähle sofort den Notruf 112. Die Profis übernehmen und sorgen für Sicherheit. Gasgrill nach Fettbrand: So machst du ihn wieder einsatzbereit Wenn du den Fettbrand gelöscht hast, beginnt die Nachsorge. Prüfe und reinige den Grill gründlich, bevor du ihn wieder nutzt: Lass den Grill komplett abkühlen , bevor du ihn inspizierst oder auseinanderbaust. Untersuche alle Komponenten auf Schäden – dazu gehören Grillrost , Brenner, Zündsystem, Gasleitungen und Dichtungen. Reinige den Gasgrill nach einem Fettbrand sorgfältig – nutze Grillreiniger oder entfettende Hausmittel wie Natronpaste oder Essiglösung. Tausche beschädigte Teile aus , um beim nächsten Grillen keine bösen Überraschungen zu erleben. Führe einen Sicherheitscheck durch – teste die Gaszufuhr, die Zündung und die Stabilität des Grills vor dem nächsten Einsatz. Tipp: Du brauchst eine neue Gasflasche für deinen Grill? Dann nutze unseren praktischen Gasflaschenaustausch im toom Baumarkt in deiner Nähe – schnell, bequem und sicher. Sicher grillen mit gesundem Respekt vor dem Feuer Ein Fettbrand am Gasgrill kann jedem passieren – aber du hast jetzt alles an der Hand, um ihn zu vermeiden. Mit ein bisschen Vorbereitung und einem sauberen Grill genießt du nicht nur ein sicheres, sondern vor allem entspanntes Grillvergnügen. Also: Grillrost gereinigt ? Marinade abgetupft? Löschdecke in Reichweite? Dann steht deinem perfekten Grillabend nichts mehr im Weg – außer vielleicht die Frage, was zuerst auf den Rost kommt. 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Grill richtig anzünden
Grillrichtiganzünden
Ratgeber
Was beim Gas- oder Elektrogrill einfach nur ein Knopfdruck ist, ist beim Holzkohlegrill eine (vermeintliche) Wissenschaft für sich: das Anheizen beziehungsweise Anzünden des Grills. Eine Anleitung, wie du Kohle oder Briketts am besten aufschichtest und anzündest, sowie weitere nützliche Tipps rund ums Holzkohlegrill-Anzünden, verraten wir dir hier. Vor dem Grill-Anzünden: Welche Kohle ist die richtige? Bevor es konkret wird, musst du dich zunächst zwischen stückiger Holzkohle und Grillbriketts entscheiden. Grundsätzlich werden beide Grillkohlen gleich angezündet, allerdings sind ihre Brenneigenschaften unterschiedlich: Stückige Holzkohle entzündet sich leicht und muss nicht lange durchglühen – sind sie angezündet, verglühen die Stücke jedoch schnell, sodass du bei einem längeren Grillabend häufiger nachlegen musst. Holzkohle-Briketts brauchen nach dem Anzünden länger, bis sie durchgeglüht sind, erzeugen dann aber eine deutlich beständigere Hitze. Für lange Abende und viele hungrige Gäste sind Grillbriketts daher die bessere Wahl. Grill anzünden: Eine Anleitung Wenn du dich für eine Kohlesorte entschieden hast, kann es losgehen: Wie du Holzkohle richtig anzündest, ist in wenigen Schritten erklärt: Schritt 1: Grillkohle schichten Schütte zuerst etwa die Hälfte der benötigten Holzkohle in die Schale und schichte sie zu einer Pyramide auf. Wenn du dir nicht sicher bist, wie viel Kohle du tatsächlich brauchst, beginne mit einer kleinen Menge. Ist diese durchgeglüht, kannst du jederzeit nachlegen. Schritt 2: Grillanzünder platzieren Dosiere und platziere den Grillanzünder entsprechend der Herstellerangaben auf oder in den Zwischenräumen der Pyramide. Einen Überblick über verschiedene Grillanzünder geben wir dir weiter unten. Schritt 3: Holzkohle anzünden Zünde den Anzünder beziehungsweise die Grillkohle mit einem langen Streichholz oder einem Stabfeuerzeug an. Da Holzkohlestücke schneller als Briketts durchglühen, zündest du die Kohlestücke am besten etwa 20 bis 30 Minuten vor dem geplanten Essen an; Grillbriketts solltest du mit etwas mehr Vorlauf anzünden. Schritt 4: Versorge die Kohle mit Sauerstoff Feuer und Glut benötigen Sauerstoff. Fächere mit einem Stück Pappe, einem Fön oder einem Blasebalg Luft in Richtung der Kohle, damit sie leichter anglüht. Schritt 5: Kohle nachlegen Nach etwa 20 Minuten müsste die Grillkohle soweit durchgeglüht sein, dass sich deutlich eine weiße Ascheschicht auf den Kohlestücken oder Briketts zeigt. Schütte nun die restliche Kohle dazu und lass alles zusammen noch einmal durchglühen. Grillen kannst du, sobald nahezu die ganze Kohle mit einer feinen Ascheschicht überzogen ist. Grillanzünder: Grillkohle richtig anzünden Zum Anzünden des Grills stehen dir verschiedene Grillanzünder zur Auswahl: Anzündwürfel: Die Würfel werden meist in kompakten Platten verkauft, aus denen du einfach einzelne Würfel herausbrichst. Viele Würfel enthalten Paraffin, was beim Verbrennen einen unangenehmen Geruch erzeugt – wenn du das vermeiden möchtest, verwende Anzündwürfel aus Holzfasern und Wachs. Flüssiganzünder: Mit einem flüssigen Mittel lässt sich Holzkohle besonders leicht anzünden. Auch hier gibt es Brennflüssigkeiten mit Paraffin oder Petroleum und biologische Anzünder, die weniger qualmen und nicht riechen. Verwende flüssige Anzünder immer sparsam, da nur schlecht regulierbar ist, wie stark die Flamme auflodert, wenn du die Kohle anzündest. Anzündspray: Das Spray wird beim Aufsprühen auf die Kohle mit einem Feuerzeug entzündet. Der feine Nebel beschleunigt das Anzünden; Sprays sind wegen ihrer schwierigen Dosierbarkeit aber eher etwas für Grillprofis. Nach dem Grillkohle-Anzünden ist es in jedem Fall wichtig, dass der Grillanzünder vollständig verbrennt, bevor du Fleisch auf den Grill legst. In der Regel ist das der Fall, wenn du wartest, bis die Kohle komplett mit Asche bedeckt ist. Wichtig: Verwende weder reinen Spiritus noch Benzin oder Petroleum, um den Grill anzuzünden. Nicht nur, dass es mit diesen Mitteln schnell zu Verletzungen und Verbrennungen durch Stichflammen kommen kann, es entstehen auch gifte Dämpfe. Auch normale Holzstücke, Tannenzapfen und Zweige eignen sich maximal dazu, nach dem Essen im Grill ein Feuer zu machen. Zum Grillen selbst eignen sich diese Materialien nicht, da die darin enthaltenen Harze ungesunde Bitterstoffe erzeugen, die auf das Fleisch übertragen werden können. Tipp: Du kannst übrigens auch Grillanzünder selber machen. Schmilz dafür Kerzenwachs in einem großen Topf und tauche darin kurze Stücke einer Kordel, Wattepads oder Teebeutel ein. Nimm die getauchten Teile aus dem Topf und lass sie trocknen. Sobald sie getrocknet sind, kannst du die improvisierten Grillanzünder genauso wie gekaufte verwenden. Auch aus einem Eierkarton und Zeitungspapier in Kombination mit Wachs kannst du Grillanzünder selber machen. Profis schwören außerdem auf Tortilla- oder Kartoffelchips – diese brennen wegen des hohen Fettgehalts besonders gut. Grill anzünden ohne Grillanzünder Wenn du keinerlei Hilfsmittel im Haus hast oder bewusst keinen Grillanzünder verwenden möchtest, kannst du Holzkohle auch mit der „chilenischen Methode“ anzünden. Dafür brauchst du außer Holzkohle nur eine leere Bier- oder Limoflasche sowie Zeitungspapier: Umwickle die Flasche mit dem Zeitungspapier. Stelle die umwickelte Flasche in den Grill. Schichte die Kohle wie gewohnt pyramidenförmig rund um die Flasche auf. Zieh die Flasche heraus, sodass nur das Zeitungspapier im Grill zurückbleibt. Wirf ein Streichholz oder ein Stück brennendes Papier ins Innere – die Papierhülle sollte Feuer fangen und die Kohlepyramide von innen durchglühen. Grill anzünden: Tipps zu weiteren Hilfsmitteln Neben Anzündern und dem Flaschen-Papier-Trick gibt es weiteres nützliches Grillzubehör, mit dem sich Holzkohle schnell und richtig anzünden lässt. In einem Anzündkamin schichtest du die Kohle auf Grillanzünder und zündest diesen anschließend an. Die heiße Luft steigt von unten nach oben, Sauerstoff strömt von unten nach. So gelingt garantiert jede Glut. Sobald die Kohle durchgeglüht ist, schüttest du sie in den Grill. Aber Achtung: Vor allem günstige Anzündkamine werden sehr schnell sehr heiß, weswegen du sie immer nur mit Handschuhen anfassen solltest, um mögliche Verbrennungen zu vermeiden. Ein elektrischer Grillanzünder funktioniert ähnlich wie ein Tauchsieder. Wenn du eine Steckdose in der Nähe hast, beschleunigst du damit das Holzkohle-Anzünden sehr. Nachdem du das Gerät an den Strom angeschlossen hast, legst du die Heizspirale einfach zwischen die Kohlen. Die glühenden Schlaufen bringen die Kohle innerhalb weniger Minuten zum Glühen. Wenn du den elektrischen Grillanzünder herausnimmst, braucht er eine Weile, bis er abgekühlt ist. Lege das Gerät deshalb an einer feuer- und hitzebeständigen Stelle ab. Ein drittes Hilfsmittel zum Anzünden eines Grills ist der Gasbrenner . Hier bringst du die Kohle mit einer offenen Stichflamme zum Glühen. Die Methode geht schnell, aber du solltest wegen der offenen Flamme unbedingt sehr vorsichtig vorgehen. Mehr Ratgeber zum Thema Grillen Weiterlesen Ratgeber Richtig grillen mit Holzkohle oder Gas Ob Kohle, Gas oder Elektro: Richtiges Grillen ist mit den richtigen Tipps ein Kinderspiel. Wir verraten dir, worauf du achten solltest. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Outdoor-Küche bauen Tipps & Tricks für den Bau einer Outdoor-Küche findest du hier. Weiterlesen Weiterlesen. 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Gasgrill vorheizen
Gasgrillvorheizen
Ratgeber
Anschalten, kurz warten und los geht’s! Oder doch nicht? Wenn du mit dem Gasgrill perfekte Ergebnisse erzielen willst, gibt es einen besseren Weg. Erfahre hier, warum es sich lohnt, deinen Gasgrill vorzuheizen und etwas mehr Zeit zu investieren. Wir verraten dir, worauf du achten musst und wie lange das Vorheizen deines Gasgrills dauert. Was bringt dir das Vorheizen eines Gasgrills? Nur mit einem vorgeheizten Gasgrill erhältst du die charakteristischen Grillstreifen. Mit dem Gasgrill geht es schneller! Für viele ist das ein wichtiges Kaufkriterium – denn bis beim Holzkohlegrill das erste Grillgut auf dem Rost liegt, vergeht einige Zeit. Dennoch solltest du beim Gasgrill nicht komplett auf das Vorheizen verzichten . Die gute Nachricht: Du brauchst trotzdem deutlich weniger Zeit als bei einem Holzkohlegrill. Muss man einen Gasgrill vorheizen? Unsere Empfehlung lautet: Ja! Denn das lohnt sich aus mehreren Gründen: Hitzeverteilung: Die Hitze verteilt sich und der Grillrost hat Zeit, sich zu erhitzen. So gart dein Grillgut nicht nur schneller, sondern auch gleichmäßiger. Branding: Das Vorheizen deines Gasgrills bringt den Rost auf die richtige Temperatur – eine Grundvoraussetzung für die charakteristischen Grillstreifen (Branding). Selbstreinigung: Auch wenn du den Grillrost gereinigt hast, können Seifen- oder Essensreste haften bleiben. Durch das Vorheizen auf mindestens 260 Grad werden Reste und Bakterien verbrannt, bevor sie mit der Grillware in Kontakt kommen. Wie gehst du beim Vorheizen deines Gasgrills richtig vor? Unsere Anleitung zeigt dir Schritt für Schritt, wie du deinen Gasgrill richtig vorheizt. Achte auch auf die Vorgaben des Herstellers in der Betriebsanweisung . Das Vorgehen kann sich je nach Modell unterscheiden. Stelle außerdem im Vorfeld sicher, dass die Gasflasche richtig angeschlossen und alles funktionsfähig ist. Zum Vorheizen des Gasgrills gehst du dann die folgenden Schritte: Öffne den Deckel , sodass sich kein Gas sammeln kann. Drehe das Gas auf und starte die Brenner auf der höchsten Stufe . Sind die Flammen wie gewünscht, schließe den Deckel . Warte 10 bis 15 Minuten , bis der Gasgrill vorgeheizt ist. Wusstest du schon? Alte Gasflaschen kannst du in unseren toom Baumärkten unkompliziert umtauschen. Erfahre mehr über unseren Service zum Gasflaschenaustausch . Auf welche Temperatur solltest du deinen Gasgrill vorheizen? Das Vorheizen deines Gasgrills gelingt am besten bei voller Leistung – so erreichst du schnell Temperaturen von etwa 260 bis 300 Grad Celsius . Das Vorheizen hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen sorgt es für die optimale Grilltemperatur. Diese ist entscheidend, wenn du mit Gas- oder Holzkohlegrill richtig grillen willst. Zum anderen wirkt es wie eine natürliche Reinigung. Durch die hohe Hitze werden Essensreste, Bakterien oder alte Aromen zuverlässig verbrannt. Tipp: Lasse den Grill anschließend abkühlen, falls nötig. Denn je nach Grillmethode benötigst du unterschiedliche Temperaturen. Gasgrill: Wie lange dauert das Vorheizen? Bereit für den nächsten Einsatz – der Gasgrill in Wartestellung. Um deinen Gasgrill richtig vorzuheizen, reichen etwa 15 bis 20 Minuten . Achtung: Nimm dir diese Zeit, auch wenn das Thermometer im Deckel schon die gewünschte Temperatur anzeigt. Denn: Die Temperatur im Deckel sagt nicht automatisch etwas über die Hitze am Grillrost aus. Erst wenn der Rost richtig aufgeheizt ist, bekommst du perfekte Grillstreifen und eine gleichmäßige Garzeit. Warum bleibt der Deckel besser geschlossen? Damit sich die Hitze gleichmäßig im Grillraum verteilen kann, sollte der Deckel beim Vorheizen des Gasgrills geschlossen bleiben. Öffnest du den Deckel, entweicht Hitze, das Vorheizen dauert länger und du verbrauchst unnötig viel Gas . Achte auch darauf, einen windgeschützten Standort für deinen Gasgrill zu wählen, um den Gasverbrauch zu minimieren. Entdecke weitere Ratgeber zum Thema Weiterlesen Ratgeber Grillrost reinigen Mit unseren Tipps und Tricks bleibt dein Grill stets wie neu. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Gartenmöbel pflegen Wir haben Pflegetipps, damit du lange von deinem Wohnzimmer im Grünen profitierst. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Terrasse gestalten Im Ratgeber erfährst du, wie du die perfekte Terrasse planst, möblierst und dekorierst. Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Sortiment Grillzubehör Sortiment Smoker