Alles über Narzissen

Die Narzisse gehört zu den Amaryllisgewächsen und ist im Volksmund aufgrund ihrer Blütezeit von März bis April weithin als Osterglocke bekannt. Mit ihrem wunderschönen Aussehen und vor allem aufgrund ihrer Pflegeleichtigkeit zählen Narzissen wohl zu den beliebtesten und auch bekanntesten Frühlingsblumen.

Standort: Narzissen lieben zwar die Sonne, können aber auch in leichtem Halbschatten gedeihen. Wie viele andere Blumen vertragen Narzissen keine Trockenperioden, jedoch ist genauso darauf zu achten, dass Staunässe vermieden wird.

Pflanzzeit: Narzissen sind Zwiebelpflanzen, die Ende August/ Anfang September in die Erde gebracht werden müssen. Als Faustregel für die Pflanztiefe gilt die doppelte Zwiebelhöhe.

Gießen: Bei Trockenheit während der Blütezeit gießen.

Düngen: Narzissen sollten nur sparsam bis gar nicht gedüngt werden.

Überwinterung: Die Pflanzen können jahrelang am gleichen Platz in der Erde verbleiben und blühen jedes Jahr erneut und zuverlässig. Daher müssen für den Winter keine speziellen Maßnahmen ergriffen werden.

Weitere Informationen für den Frühlingsgarten findest du in unseren Tipps zu Gartenbau und Gartenpflege.

Tipp: Zusammen mit Krokussen und Schneeglöckchen sind Narzissen im Frühjahr echte Blickfänge. Doch Vorsicht, alle Narzissenarten sind giftig, besonders die Zwiebeln!