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Wintergarten planen: So schaffst du ein echtes Highlight für dein Haus

Wintergarten mit weit geöffneten Schiebetüren.
Lesezeit 14 Minuten
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Ein Wintergarten bringt Licht, Wohnkomfort und Natur ins Haus. Doch bevor es losgeht, gilt es einige Punkte zu klären. Hier erfährst du, worauf du bei der Wintergarten-Planung achten solltest und wie dein Projekt von Anfang an auf einem sicheren Fundament steht – im wahrsten Sinne des Wortes.


Welche baulichen Voraussetzungen braucht ein Wintergarten?

Bevor dein neuer Lieblingsplatz Form annimmt, lohnt sich ein genauer Blick auf die baulichen Gegebenheiten. Die wichtigste Grundlage ist ein tragfähiges Fundament:  Je nach Größe und Aufbau des Wintergartens kommen hier zum Beispiel eine Bodenplatte oder Punktfundamente infrage. Sie sorgen für Stabilität und verhindern spätere Setzungen.

Ebenso wichtig ist die fachgerechte Anbindung an das bestehende Gebäude. Ob Wandanschluss, Türdurchbruch oder direkter Übergang zum Innenraum, alle Schnittstellen müssen gut geplant und sauber ausgeführt werden, um hohe Wärmeverluste und Feuchteschäden zu vermeiden.

Bei Wintergärten mit großen Glasflächen solltest du außerdem auf das Thema Statik achten. Lebst du ein einer Region mit (potenziell) hoher Schneelast, wie Süddeutschland oder der Alpenraum im Speziellen, müssen Dachkonstruktion und Verglasung ausreichend tragfähig dimensioniert sein. Und möchtest du den Raum ganzjährig nutzen, musst mit einer entsprechend gedämmten Bauweise geplant werden.

Nicht zuletzt sollte der Wintergarten auch funktional zum Haus passen. Er lässt sich am besten integrieren, wenn er sich harmonisch in Grundriss, Dachform und Grundstückssituation einfügt – zum Beispiel als Verlängerung des Wohnbereichs oder als lichtdurchfluteter Übergang in den Garten.

Das sind erst einmal die wichtigsten Punkte, über die du dir vor Beginn deiner Wintergarten-Planung Gedanken machen solltest. Jetzt gehen wir an die konkrete Umsetzung.


Benötigst du für den Wintergarten erstmal eine Baugenehmigung?

Tiefenschärfe auf einen goldfarbenen Griff, der an geöffneten Terrassentüren zu sehen ist.
Planst du einen großen, vollständig eingerichteten Wintergarten, brauchst du wahrscheinlich eine Baugenehmigung für das Vorhaben.

Definitiv eine Frage, die du nicht auf die lange Bank schieben solltest. Willst du einen Wintergarten planen, kannst du verschiedene Ansätze wählen:

  • Informierst du dich erst über die geltenden Regelungen in deinem Bundesland und richtest danach die Art von Wintergarten aus, die du ohne große Bürokratie bauen kannst?
  • Oder ist dir dein Traum-Wintergarten wichtiger, auch wenn du dafür etwas mehr Zeit und Geld in die Hand nehmen musst?

Grundsätzlich solltest du dich vom Prozess für die Erlangung einer Baugenehmigung für den Wintergarten nicht beeindrucken lassen. Ja, es ist alles etwas aufwendiger, doch stell dir die Frage: Worüber bist du langfristig glücklicher? Über deinen perfekt geplanten und gebauten, schönen Wintergarten oder darüber, dass du vor 20 Jahren etwas Geld gespart hast und deswegen einen einfacheren, nicht genehmigungspflichtigen Wintergarten gebaut hast?

Unbeheizte Wintergärten kleinerer Größe sind nämlich in vielen Bundesländern genehmigungsfrei. Planst du jedoch einen vollwertigen Wohnraum mit Heizung und Isolierung, ist die Sache anders gelagert: Dann gilt dein Wintergarten als Wohnraumerweiterung und ist fast immer genehmigungspflichtig.

Frage am besten frühzeitig bei deinem örtlichen Bauamt nach oder hol dir Unterstützung vom Fachbetrieb. So bist du auf der sicheren Seite und ersparst dir unnötigen Ärger.


Was ist die richtige Ausrichtung für den Wintergarten?

Die Ausrichtung deines Wintergartens hat großen Einfluss auf Licht, Temperatur und Nutzungskomfort im Laufe eines Jahres. Jede Himmelsrichtung hat ihre Eigenarten:

  • Süd: maximale Sonneneinstrahlung, ideal im Winter zur Maximierung der Sonnenstunden, aber im Sommer schnell sehr heiß und braucht daher eventuell Extra-Sonnenschutz
  • West: warme Abendsonne, angenehm für entspannte Stunden nach Feierabend und in orange-rotes Licht getauchte Sonnenuntergänge
  • Ost: liefert morgendliches Sonnenlicht – perfekt für Frühstück, Pflanzen und Frühaufsteher, die gerne morgens im Wintergarten im Homeoffice arbeiten oder sich vor dem Start in den (Arbeits-)Tag noch etwas Ruhe gönnen
  • Nord: konstantes, weiches Licht ohne viel direkte Sonneneinstrahlung – tendenziell kühl, dafür aber weniger potenzielle solare Wärmegewinne

Je nachdem, ob du den Wintergarten eher als grüne Ruhezone oder als vollwertigen Wohnraum nutzt, kann eine bestimmte Ausrichtung besonders sinnvoll sein. Kleiner Haken dabei: Beim Anbau an ein bestehendes Haus ist die Ausrichtung meist durch die Gebäudelage vorgegeben, du hast also oft nur eine Seite zur Auswahl.

Möchtest du dagegen im Rahmen eines Neubaus den Wintergarten planen oder bist du offen für andere Formen hast du deutlich mehr Spielraum für deine Ideen und kannst deine Wunschlage ganz gezielt verwirklichen. Alternativ kannst du etwa einen freistehenden Pavillon bauen, wenn sich ein Wintergarten nicht wie gewünscht umsetzen lässt.


Mit welchen Materialien solltest du den Wintergarten planen?

Welches Material zu deinem Projekt passt, hängt davon ab, wie groß der Wintergarten wird, wie oft du ihn nutzen möchtest und welchen Pflegeaufwand du in Kauf nehmen willst. Die folgende Übersicht hilft dir bei der Entscheidung:

Materialien für die Wintergarten-Konstruktion

Vor- und Nachteile von verschiedenen Materialien für die Wintergarten-Konstruktion.
MaterialVorteileNachteileIdeal für…
Aluminiumlanglebig, pflegeleicht, sehr stabiloptisch weniger wohnlichgroße, moderne Konstruktionen
Holznatürlich, warm, gute Dämmungpflegeintensiv (regelmäßiges Streichen/Lasieren nötig)wohnliche, beheizte Wintergärten
Kunststoffgünstig, wartungsarmweniger stabil, eingeschränkte Optikkleine, unbeheizte Wintergärten
Holz-Alukombiniert Dämmung & Witterungsschutzteurer in der Anschaffunglanglebige Ganzjahreslösungen

Tipp: Auch beim Bodenbelag solltest du auf die spätere Nutzung achten. Das gilt vor allem, wenn eine Fußbodenheizung geplant ist. Und bei der Verglasung gilt: Je höher der Dämmwert, desto wohliger wird’s im Winter und desto besser ist der Wintergarten in dieser Zeit Nutzbar. Allerdings brauchst du im Sommer vermutlich eher eine gute Kühlung oder einen zusätzlichen Sonnenschutz.

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Wie kannst du deinen Wintergarten isolieren und beheizen?

Elektrisches Heizsystem auf einer Terrasse.
Ein beheizter Wintergarten, wie hier mit einem Elektroheizelement, sorgt auch im Winter für schöne Stunden.

Wenn du deinen Wintergarten nicht nur im Frühling und Herbst nutzen möchtest, sondern auch an kühleren Tagen, führt kein Weg an einer guten Dämmung vorbei. Eine Wärmeschutzverglasung hält etwa im Winter die Wärme drinnen, sorgt aber im Sommer auch für höhere Temperaturen. Ein ausgeglichener Mix aus Verglasung, Beschattung und Lüftung ist deshalb entscheidend.

Zusätzlich solltest du auch den Boden, die Seitenwände und das Dach auf machbare Dämmmaßnahmen prüfen. Das gilt besonders bei beheizten Wintergärten, denn ein gut isolierter Aufbau spart Heizkosten und sorgt für ein angenehmes Raumklima.

Ob du überhaupt eine Heizung brauchst, hängt von deiner geplanten Nutzung ab:

  • Gelegentliche Nutzung in der Übergangszeit? Dann reicht die Sonnenwärme oft aus.
  • Ganzjähriger Wohnraum oder Essbereich? Dann lohnt sich eine fest installierte Heizung.

Diese Möglichkeiten stehen dir zur Auswahl, wenn du deinen Wintergarten heizen willst:

  • Strahlungswärme über die Fußbodenheizung: gleichmäßige Wärme, gut kombinierbar mit Fliesen oder Stein
  • Konvektionswärme über elektrische Heizkörper: einfache Nachrüstung, ideal bei gelegentlicher Nutzung
  • Kamin- oder Pelletofen: Klassische Lösung, ebenfalls unabhängig vom zentralen Heizsystem.
  • Wärmepumpen: Betrieb entweder über bestehende Lösung oder Einzellösung, die aber in jedem Fall richtig dimensioniert sein bzw. genug Kapazität haben muss.
  • Solarthermie und Photovoltaik: Moderne, aber dennoch ausgereifte Technik, Kollektoren können auf dem Hausdach abgebracht werden.

Welche Lösung die richtige ist, solltest du im Fachgespräch abklären lassen.


Mit welchen Kosten musst du bei der Wintergarten-Planung rechnen?

Die Preise für einen Wintergarten hängen natürlich davon ab, wie groß du planst, welche Materialien du auswählst und ob der Raum beheizt werden soll.

Als grobe Orientierung gilt:

  • Kalter Wintergarten (unbeheizt, einfache Ausstattung): ca. 8.000–15.000 €
  • Warmer Wintergarten (gedämmt, beheizt, als Wohnraumerweiterung): ca. 15.000–40.000 €

Die wichtigsten Kostenfaktoren im Überblick:

  • Größe und Grundriss des Wintergartens
  • Materialwahl bei Rahmen, Dach und Boden (z. B. Holz vs. Alu)
  • Verglasungstyp (einfach, doppel- oder dreifachverglast)
  • Fundament & Bauvorbereitung
  • Ausstattung wie Heizung, Sonnenschutz oder Belüftungssysteme

Oft übersehen: Auch Planungskosten, statistische Gutachten und mögliche Gebühren für die Baugenehmigung gehören mit in die Kalkulation. Sie sind nicht die größten Posten, gehören aber mit dazu und sollten daher ebenfalls einberechnet werden.


Sonnenschutz für den Wintergarten planen

Je mehr Sonne auf deinen Wintergarten trifft, desto wichtiger wird der richtige Sonnenschutz, vor allem bei Süd- oder Westausrichtung – wenn die Sonne also mittags oder abends auf den Wintergarten strahlt. Ohne geeignete Maßnahmen kann es vor allem im Sommer schnell unangenehm heiß werden.

Diese Möglichkeiten stehen dir zur Auswahl:

  • Markisen oder Außenjalousien: effektiver Hitzeschutz von außen
  • Innenliegende Lösungen wie Vorhänge oder Plissees: gut als Blendschutz, aber weniger wirksam gegen Hitze
  • Sonnenschutzglas: spezielle Beschichtung, die Wärmeeinstrahlung reduziert
  • Sonnensegel: flexibel und dekorativ – vor allem für kleinere Wintergärten geeignet

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Fenster mit moderner Jalousie.
Jalousien vor den großen Glasflächen sind eine Möglichkeit, sich vor Hitze zu schützen.

Besonders praktisch sind automatisierte Systeme, die sich bei starker Sonneneinstrahlung automatisch ausfahren und bei Wind wieder einfahren. Damit bleibt es angenehm temperiert, ohne dass du ständig selbst eingreifen musst.

Mindestens genauso wichtig wie der Schutz vor direkter Sonne ist eine gute Belüftung für den Wintergarten. Dachfenster, Seitenlüfter oder ein integriertes Lüftungssystem helfen dabei, aufgestaute Hitze abzuleiten und das Raumklima zu regulieren.

Hast du die baulichen und finanziellen Möglichkeiten, lassen sich Innen- und Außenschutz kombinieren. So kannst du je nach Jahreszeit, Tageslicht oder Nutzung flexibel reagieren.


Fazit: Gute Wintergarten-Planung lohnt sich

Ein Wintergarten bringt dir mehr Licht, Lebensqualität und Natur ins Haus… vorausgesetzt, die Planung stimmt. Überlege dir frühzeitig, welche Funktion der Raum erfüllen soll, welche Ausrichtung zu deinem Alltag passt und welche Materialien sich dafür am besten eignen.

Je klarer deine Vorstellung, desto reibungsloser läuft die Umsetzung. Besonders dann, wenn du dir bei Genehmigungen, Statik oder Wandanschlüssen frühzeitig Unterstützung vom Fachbetrieb holst. So wird aus deinem Projekt nicht nur ein schöner Anbau, sondern ein echter Wohlfühlort fürs ganze Jahr.


Häufige Fragen, wenn du deinen eigenen Wintergarten planen willst

Noch Fragen offen? Wir geben dir Antworten kurz und kompakt zusammengefasst.

Welche Größe ist ideal für meinen Wintergarten?

Die optimale Größe hängt von deiner geplanten Nutzung ab. Als Rückzugsort oder Pflanzenbereich reichen oft 10 bis 15 m². Wenn du den Wintergarten als erweitertes Wohnzimmer, Essplatz oder Arbeitsbereich nutzen möchtest, sind mindestens 20 bis 25 m² empfehlenswert. Bedenke: Je größer die Fläche, desto höher der Aufwand für Heizung, Dämmung und Sonnenschutz. Plane also nicht nur nach Platzbedarf, sondern auch nach Budget.

Was ist der Unterschied zwischen kaltem, temperiertem und warmem Wintergarten?

Planst du einen Wintergarten, solltest du wissen, welche Arten von Wintergärten es gibt:

  • Kalter Wintergarten: nicht beheizt, ideal für Pflanzen und Aufenthalt in der Übergangszeit
  • Temperierter Wintergarten: leicht beheizt, schützt vor Frost, z. B. für empfindliche Pflanzen
  • Warmer Wintergarten: voll isoliert und beheizt, ganzjährig nutzbar als Wohnraumerweiterung

Für die Planung wichtig: Die meisten warmen Wintergärten benötigen eine Baugenehmigung. Dazu kommen oft gewisse Anforderungen an Dämmung und Energieeffizienz. Je nach Projekt ändern sich auch die bestmögliche Wahl von Baumaterial und Verglasung. Je nachdem, wie du deinen Wintergarten heizen willst, entstehen Auswirkungen auf viele andere Aspekte des Baus.

Welche Verglasung ist für Wintergärten empfehlenswert?

Die Wahl der Verglasung beeinflusst Licht, Energieverbrauch und Wohnkomfort. Für kalte Wintergärten reicht einfaches Isolierglas, für temperierte Varianten ist Zweifachverglasung oft eine gute Zwischenlösung. Bei warmen Wintergärten solltest du auf hochwertige Wärmeschutzverglasung mit niedriger Wärmedurchlässigkeit setzen. Zusätzlich kann Sonnenschutzglas helfen, das Raumklima im Sommer angenehm zu halten. Am besten ist es, wenn du Art des Wintergartens und Verglasung in einem Zug planst, denn das beeinflusst auch Statik und Preis.

Kann ich meinen Wintergarten auch nachträglich anbauen?

Ja, in den meisten Fällen ist ein nachträglicher Anbau möglich. Wichtig ist die Prüfung von Statik, Fundament und Anschluss an die bestehende Fassade. Auch Dachüberstände, Entwässerung und Ausrichtung müssen berücksichtigt werden. Je nach Bundesland und konkreter Planung des Wintergartens brauchst du zudem eine Baugenehmigung. Schon für die Vorarbeit empfiehlt sich die Unterstützung durch Fachleute, vor allem bei älteren Gebäuden oder wenn du den Wintergarten beheizen möchtest.

Wie kann ich meinen Wintergarten im Sommer kühl halten?

Den Wintergarten richtig planen zahlt sich hier besonders aus. Überlege dir bei der Ausrichtung, ob du viel direkte Sonne möchtest (Ausrichtung nach Norden sorgt z. B. für weniger direkte Sonneneinstrahlung als andere Himmelsrichtungen) und plane gegebenenfalls:

  • Außenliegenden Sonnenschutz (z. B. Markisen, Raffstores)
  • Sonnenschutzglas oder Tönung
  • Öffnungselemente wie Dachfenster, Lüftungsklappen oder automatische Lüftungssysteme
  • Innenbeschattung als ergänzender Blendschutz

Je integrierter du diese Komponenten berücksichtigst, desto besser funktioniert das Raumklima später.

Welche Fußbodenbeläge eignen sich für Wintergärten?

Die Wahl hängt von der Nutzung und der geplanten Beheizung ab:

  • Unbeheizt: frostsichere Fliesen, Naturstein oder Holz mit Witterungsschutz
  • Beheizt: gut leitfähige Beläge wie Wohnzimmerfliesen/Feinsteinzeug, Vinyl oder speziell vorbereiteter Parkettboden

Wichtig bei der Planung: Der Fußboden beeinflusst auch das Raumgefühl und die Eignung für bestimmte Anwendungen. Ein karger Beton- oder Steinboden ist weniger wohnlich als ein gefliester oder mit Parkett ausgelegter Wintergarten. Letzterer eignet sich dagegen wahrscheinlich weniger zur Zwischenlagerung von Pflanzen.

Darf ich in einem Wintergarten Möbel aus Holz aufstellen?

In einem Wintergarten Holzmöbel zu nutzen ist grundsätzlich möglich, achte aber auf das richtige Material. In unbeheizten oder stark von Sonneneinstrahlung betroffenen Wintergärten solltest du z. B. Outdoor-Möbel oder besonders UV-beständiges Holz wählen, da diese den wahrscheinlich vorherrschenden Bedingungen am ehesten entsprechen. In warmen Wintergärten mit stabilem Raumklima kannst du auch normale Wohnraummöbel verwenden und den Wintergarten wie jeden anderen Raum des Hauses einrichten. Denk am besten bei der Planung mit, wie du den Wintergarten einrichten möchtest.

Wie sieht es mit Insekten- oder Einbruchschutz im Wintergarten aus?

Auch das lässt sich schon bei der Planung clever mitdenken. Für Insektenschutz bieten sich Schiebetüren mit Fliegengittern, Spannrahmen oder Rollosysteme an. Beim Thema Einbruchschutz helfen:

  • Sicherheitsverglasung (z. B. VSG)
  • abschließbare Fenstergriffe
  • einbruchhemmende Beschläge
  • Alarm- oder Sensorlösungen

Wenn du den Wintergarten über Nacht oder bei Abwesenheit sichern möchtest, lohnt sich die Investition in entsprechende Schutzmaßnahmen.


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