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Gewächshäuser: Schaffe optimale Bedingungen für deine Pflanzen

Wenn du ein Gewächshaus selber baust, sind einige Dinge zu beachten

In unseren Breitengraden gedeihen leider nicht alle Pflanzen unter freiem Himmel. Möchtest du trotzdem Gemüse wie Tomaten und Gurken ernten oder Blumen vorziehen, schaffst du mit einem Gewächshaus optimale Wachstumsbedingungen.

Ein Gewächshaus selber bauen – aber wo?

Der Standort ist bei Gewächshäusern sehr wichtig. Er entscheidet wesentlich darüber, ob die Pflanzen gut gedeihen. Warum das so ist? Egal, ob Gemüse oder Blumen, Pflanzen benötigen:

  • Sonnenlicht
  • Wasser
  • Nährstoffe
  • Luft

Daher gilt es alle diese Aspekte bei der Standortwahl zu beachten. Damit die Pflanzen ausreichend mit Licht versorgt werden, solltest du dein Gewächshaus nicht im schattigen Bereich aufbauen. Idealerweise richtest du es so aus, dass es morgens und abends nicht zu kalt wird und mittags nicht zu heiß. Baust du ein Gewächshaus mit Spitzdach, richtest du die Giebelseite am besten nach Nord-Süd-Richtung aus. So nutzt du die Sonne optimal.

Fenster gewährleisten eine gute Belüftung der Pflanzen. Sie sollten so platziert sein, dass der Luftstrom durch ein Fenster eintritt und durch ein anderes wieder austritt. Um Gewächshäuser vor starken Windböen zu schützen, empfiehlt es sich, auf ein entsprechend starkes Fundament oder einen windgeschützten Standort zu achten. Wichtig: Nutzt du ein Gebäude als Windschutz, sollte es nicht zu viel Schatten werfen. Andernfalls sind die Pflanzen zwar vor Wind geschützt, bekommen aber zu wenig Licht.

Um die Pflanzen schnell und einfach mit Wasser versorgen zu können, ist es ratsam, eine Regentonne in Gewächshausnähe aufzustellen. Regenwasser ist kostenlos und steht die Regentonne in unmittelbarer Nähe, musst du die Gießkanne nicht weit tragen. Ein weiterer Vorteil: Anders als Leitungswasser ist Regenwasser nicht zu kalt und es enthält auch keine Mineralien, die den Nährstoffgehalt des Bodens beeinflussen.

Tipp: Möchtest du ein Gewächshaus bauen, das größer als 25 Quadratmeter (m2) ist, benötigst du unter Umständen eine Baugenehmigung. Da es keine einheitlichen Regelungen gibt, solltest du dich im Vorfeld über die lokalen Gegebenheiten informieren.

Welche Arten von Gewächshäusern gibt es?

Hast du nur wenig Platz und suchst nach einem Gewächshaus, das klein genug für die Terrasse ist? Oder hast du eine große Gartenfläche und wünscht dir eine Kombination aus Gewächshaus und Wintergarten? Für nahezu jeden Anspruch gibt es ein passendes Modell. Welches ist das richtige für dich?

Foliengewächshäuser

Sie basieren auf einem Stecksystem und lassen sich wie ein Zelt aufstellen. Zunächst baust du das Gerüst auf, anschließend bringst du die Folie an. Suchst du nach einem Gewächshaus, das günstig ist und sich schnell aufbauen und transportieren lässt, dann ist die Folienvariante sehr zu empfehlen. Möchtest du deinem Foliengewächshaus mehr Stabilität verleihen, kannst du Steinplatten als Fundament verlegen.

Anlehngewächshäuser

Sie sind nicht freistehend, sondern werden fest an einer Häuserwand montiert. Da solche Gewächshäuser in unterschiedlichen Größen erhältlich sind, eignen sie sich auch für Terrassen und Balkone. Ebenfalls vorteilhaft: Häuserwände speichern Wärme, die nach und nach abgegeben wird. Das wirkt sich positiv auf das Klima im Gewächshaus aus. Steht das Gewächshaus auf einer Terrasse oder einem Balkon, dann kannst du nicht direkt in den Boden pflanzen, sondern benötigst spezielle Töpfe, Tröge oder Kübel. Wichtig ist auch, dass der Terrassenboden unempfindlich gegen Feuchtigkeit ist.

Freistehende Gewächshäuser

Es gibt sie in vielen Größen und Formen, doch eines haben sie alle gemeinsam: Bei einem freistehenden Gewächshaus ist stets ein festes Fundament wichtig. Dabei kannst du zwischen einem Punktfundament und einem Streifenfundament wählen. Punktfundamente lassen sich später einfacher entfernen, während Streifenfundamente mehr Stabilität bieten – dies ist insbesondere bei größeren Gewächshäusern wichtig.

Tipp: Hast du wenig Platz und möchtest nur ein paar Pflanzen anbauen, ist ein Frühbeet oder ein Pflanztunnel eine gute Alternative zum Gewächshaus.

Der richtige Belag: Glas oder Hohlkammerplatten?

Ob ein Gewächshaus aus Glas oder aus Hohlkammerplatten besser ist? Das kommt auf die Umstände an.

Für Glas spricht die hohe Lichtdurchlässigkeit des Materials. Wenn du Gewächs- und Gartenhaus kombinierst, soll das Ganze natürlich auch einladend aussehen: Dann bietet sich Glas als Material an, denn es ist optisch meist ansprechender als durchsichtiger Kunststoff. Es ist aber zu bedenken, dass es vergleichsweise wenig UV-Strahlung durchlässt; diese ist aber essenziell für das Pflanzenwachstum. Entscheidest du dich trotzdem für ein Gewächshaus aus Glas, empfiehlt es sich, ein Modell mit Einscheibensicherheitsglas (ESG) zu kaufen. So reduzierst du die Verletzungsgefahr bei Glasbruch.

Hohlkammerplatten (HKP) lassen sich aufgrund des geringen Gewichts einfacher transportieren. Zudem isolieren sie das Haus besser als Glasplatten. Sie sind eine gute Wahl, wenn du schon früh im Jahr mit der Aussaat beginnen oder exotische Pflanzen züchten möchtest.

Tipp: Für den Rahmen haben sich Profile aus Aluminium bewährt. Es ist leicht, robust und witterungsbeständig.

Der toom Baumarkt bietet dir eine große Auswahl an Gewächshäusern für Garten, Terrasse und Balkon. Sicher findest du ein Modell, das zu deinen individuellen Ansprüchen passt.