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Schwerlastregale – tragen viel Gewicht und sorgen für Ordnung

Für mehr systematischen Stauraum im Keller und Schuppen

Beim Lagern im Keller, in der Garage oder auf dem Dachboden kommen rasch mehrere hundert Kilogramm (kg) Gewicht zusammen. In einem Schwerlastregal bewahrst du schwere und sperrige Gegenstände wie Werkzeug, Elektrogeräte, Getränkekisten oder Büroordner sicher auf. Nur spezielle Lagerregale drohen unter solcher Last nicht zu wackeln oder gar umzufallen. Mit Regalsystemen schaffst du Ordnung und nutzt vorhandenen Stauraum optimal. Bei Bedarf kannst du einige Modelle flexibel erweitern.

Belastbare und erweiterbare Regalsysteme

Ein Vorrat an französischem Rotwein, Schleif- und Bohrmaschine und die Farbeimer vom letzten Malern: Was man nicht täglich braucht, bewahrt man am besten im Keller oder auf dem Dachboden auf. Gewöhnliche Wohnregale geraten bei diesem Gewicht jedoch schnell an ihre Belastungsgrenzen. Schwerlastregale hingegen kannst du dank stabiler Gestelle und einer cleveren Bauweise bedenkenlos mit schweren Lasten beladen.

Gerade sperriges Lagergut bringst du dabei platzsparend unter. Zementsäcke, Kinderspielzeug, Bücherkisten und Ersatzfliesen stehen dann nicht mehr im Weg, sondern haben einen festen Platz. Außerdem ist der Inhalt eines Kellerregals vor Bodenkälte und -nässe geschützt. Du behältst den Überblick und wenn du etwas benötigst, gelangst du ohne Umräumen an den gesuchten Gegenstand.

Mit einem Schwerlastregal bringst du alles auf engem Raum unter. Sammelt sich mehr an, kannst du einige Regalsysteme problemlos erweitern oder der Raumsituation entsprechend umbauen. Diese modularen Systeme funktionieren nach dem Baukastenprinzip. Verlängere das Lagerregal einfach in die Höhe oder Breite. Genauso gut kannst du nicht mehr benötigte Bauelemente wieder abbauen.

Metallregal oder Kunststoffvariante? So findest du das richtige Modell

Eignet sich für deine Zwecke ein Regalsystem aus Holz oder ein Metallregal besser? Schwerlastregale gibt es in verschiedenen Ausführungen. Stelle am besten ein paar Vorüberlegungen an, damit Material, Bauweise und Größe zu deiner Raumsituation passen:

  • Wie viel Stauraum benötigst du? Nicht jedes Regalsystem kannst du nachträglich beliebig verändern. Überlege daher, ob du alles gut unterbringen kannst. Beachte dabei auch die Abstände zwischen einzelnen Einlegeböden.
  • Wie viel wiegt das Lagergut ungefähr? Einige Regale stemmen bis zu 300 Kilogramm, andere nur 100. Die zulässige Traglast solltest du aus Sicherheitsgründen nie überschreiten.
  • Wie viel Platz ist am Abstellort vorhanden? Miss am besten vorher aus, ob am gewünschten Standort genügend Platz ist. Beachte dabei auch die Deckenhöhe des Raumes.

In Räumen mit hoher Luftfeuchte und schwankenden Temperaturen kommt es in besonderem Maße auf das Material an. Regalsysteme aus Holz haben einen wohnlichen Charakter und eignen sich am besten für den Innenbereich. Zumeist bestehen ihre Böden aus verwitterungsresistenten Holzfaserplatten. Für Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit sind jedoch Kunststoffregale geeigneter. Auch Metallregale verziehen sich nicht und rosten dank einer Verzinkung nicht. Zudem können Metallgestelle mehr Gewicht tragen und sind hitzebeständiger als Kunststoff.

Für jeden Zweck gibt es die passende Bauweise:

  • Eckregale: Damit du den Platz optimal ausnutzen kannst, sind diese auch in einer Ecke aufstellbar.
  • Fachbodenregale: Sie verfügenüber besonders große Auflageflächen. Oftmals erlauben Trennbleche, Schubladen und Seitentüren eine systematische Unterbringung.
  • Kragarmregale: Bei diesen Regalen halten horizontale Stützen das Gewicht. Für längliche Gegenstände wie Rohre oder Bretter benötigst du mitunter noch nicht einmal Einlegeböden. Zusätzlich stabilisieren Querstreben die Konstruktion.
  • Flaschenkastenständer: In solchen Regalen lagerst du mehrere Getränkekisten. Der Vorteil: Dank einer leichten Schräge kannst du gezielt Flaschen entnehmen, ohne dafür die schweren Kisten anheben zu müssen.

Alle diese Regaltypen funktionieren auch als Steckregal. Die Steckbauweise erlaubt es, Schwerlastregale intuitiv mit wenigen Handgriffen und ohne Werkzeug aufzubauen beziehungsweise zu erweitern. Bei Steckregalen ist kein Schrauben notwendig. Um die Stabilität zu erhöhen, solltest du allerdings die Streben mit einem Gummihammer festklopfen.

So lagerst du deine schweren Gegenstände sicher

Schwerlastregale tragen mitunter mehrere hundert Kilogramm. Um dein Regal sachgemäß aufzubauen und eine dauerhaft stabile Position zu garantieren, gilt es, ein paar Dinge zu beachten: Lies dir in jedem Fall die Montageanleitung genau durch. Das dort angegebene Lastgewicht für das Regal, einzelne Verbindungsstücke und Regalböden solltest du zu deiner eigenen Sicherheit nicht überschreiten.

Ebenso wichtig ist ein stabiler Stand. Stelle Schwerlastregale nicht auf stark unebenen Boden auf, andernfalls geraten sie trotz stabiler Baukonstruktion ins Wanken. Kleinere Unebenheiten kannst du problemlos mit einem Keil ausgleichen. Ab einer Schräglage von einem halben Zentimeter wird es jedoch kritisch. Nur anschraubbare Standfüße oder Deckkappen sorgen dann für stabile Regalsysteme. Letztere begradigen nicht nur den Untergrund, sondern verhindern bei empfindlichen Bodenbelegen auch Druckspuren. Noch sicherer ist eine zusätzliche Befestigung an der Wand oder per Bodendübel.

Und zu guter Letzt: Stelle das Lagergut mit Bedacht unter. Lagere schwere Sachen immer auf den unteren Regalböden. Der erste Boden sollte dabei besonders tief liegen. Verteile zudem die Last auf jeden einzelnen Einlegeboden gleichmäßig.