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Schrankaufhangschienen Metall verzinkt 13 x 3,8 x 0,6 cm 4 Stück
toom
Schrankaufhangschienen Metall verzinkt 13 x 3,8 x 0,6 cm 4 Stück
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Werkstatt & Maschinen
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Werkstatt & Maschinen Eine gut ausgestattete Werkstatt und die richtigen Maschinen sind die Grundlage für ein gelungenes Heimwerker-Vorhaben. Wir geben Tipps, wie du Nägel richtig entfernst oder welches Material du wählen solltest, damit jeder Handgriff sitzt. In unseren Ratgebern zum Möbelbau kannst du dich außerdem zu neuen Vorhaben inspirieren lassen. Erfolgreich werken mit unseren Ratgebern Das könnte dich auch interessieren Service Mietgeräteservice Sortiment Werkstatt & Maschinen
Holzarbeiten
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Ratgeber
Holzarbeiten: Tipps & Techniken für Heimwerker Holzarbeiten sind eine Möglichkeit, deiner Kreativität Ausdruck zu verleihen und einzigartige Projekte zu gestalten. Egal ob du Fräsen, Schleifen oder Möbel restaurieren möchtest – hier findest du umfassende Anleitungen und wertvolle Tipps, um deine Holzarbeiten erfolgreich umzusetzen und zu verfeinern. Lass dich inspirieren und entdecke die Vielfalt der Holzverarbeitung! Alles rund um deine Holzarbeiten Weiterlesen Ratgeber Fräsen Eine Fräse ist vielseitig einsetzbar und mit ihr lassen sich Möbelstücke und kunstvolle Verzierungen fertigen, aber auch Nuten ausfräsen oder Kanten glätten. Unser Ratgeber zeigt dir alle wichtigen Infos. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Furnier kleben In diesem Ratgeber von toom Baumarkt erfährst du, wie du ein Furnier ganz leicht selbst verkleben kannst. Erhalte einen genau Überblick von der Vorbereitung bis hin zur richtigen Wahl des Leims. Weiterlesen Weiterlesen. 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Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Holz verbinden Als Heimwerker wirst du immer wieder Projekte haben, bei denen du verschiedene Bauteile aus Holz miteinander verbinden musst. Wie dir dies unkompliziert gelingt, erfährst du hier. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Holz verleimen Im Möbelbau wird Holz verleimt, um es dauerhaft und stabil zu verbinden. In diesem Ratgeber erklären wir dir, wie du Schritt für Schritt beim Holz verleimen vorgehst und worauf du besonders achten solltest. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Holz wachsen Um Holzoberflächen auf möglichst natürliche Weise zu schützen, ist Wachs eine gute Alternative zu Lacken & Lasuren. Wir zeigen dir, wie du Holz wachsen solltest, um ein perfektes Ergebnis zu erhalten. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Holzmöbel pflegen Nach einer Lasur erstrahlen selbst alte Möbel wieder in neuem Glanz. Wie Sie beim Lasieren vorgehen und Holzmöbel pflegen, erfahren Sie hier. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Möbel lackieren Ob Holztisch, Metallstuhl oder Kommode aus Kunststoff, mit toom Möbel-Weißlack frischst du die Optik alter Möbel auf. Außerdem beugst du durch das Lackieren neuen Schäden vor. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Möbel restaurieren Omas Kommode und Opas Schrank können mit ein paar einfachen Handgriffen schnell wieder auf Vordermann gebracht werden. Wir zeigen, wie du alten Möbeln zu neuem Glanz verhilfst. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Shabby Chic Der Einrichtungsstil Shabby Chic verleiht deinem Möbel- stück einen nostalgischen Charme. Du kannst den Stil ganz leicht selbst herstellen. Hier erfährst du mehr! Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Teakholz pflegen Ob im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon stilvolle Holzmöbel aus Teakholz vereinen Langlebigkeit mit natürlicher Eleganz. Erfahre hier, wie du Möbel aus Teakholz richtig reinigen und pflegen kann. Weiterlesen Weiterlesen. 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Holzmöbel pflegen
Holzmöbelpflegen
Ratgeber
Holzmöbel sind robust und langlebig, aber sie brauchen regelmäßige Pflege, damit du dich lange an der natürlichen, warmen Ausstrahlung des Naturstoffs freuen kannst, aus dem sie hergestellt sind. Mit gründlicher Reinigung und Holzbehandlung beugst du Verschmutzungen und dem Eindringen von Feuchtigkeit vor. Die folgende Anleitung hilft dir dabei, deine Holzmöbel richtig zu pflegen. Schritt 1: Vorbereitung - Holzmöbel reinigen und ggf. vom alten Anstrich befreien Bevor du mit der Pflege deiner Holzmöbel beginnst, müssen die Oberflächen sauber und trocken sowie fett- und wachsfrei sein. Entferne einen ggf. vorhandenen alten, geschlossenen Lackfilm bzw. abblätternden Altanstrich gründlich mit Schleifpapier. Auch unbehandeltes Holz und einen intakten Altanstrich musst du leicht anschleifen , damit die neue Schutzschicht optimal darauf haftet. Anschließend reinigst du die Holzoberflächen und befreist sie von Staub- und Schmutzrückständen. Um Holzmöbel zu reinigen, musst du vor allem bei abgeschliffenem oder unbehandeltem Holz sehr vorsichtig vorgehen. Schleifstaub und Holzspäne kannst du mit einem Föhn (auf der kühlsten Stufe) aus den Ecken herauspusten. Danach wischst du das Holz mit einem trockenen Baumwolltuch sauber, das reicht im Normalfall aus. Mikrofasertücher sind übrigens nicht geeignet, weil sie kleinste Kratzer in der empfindlichen Oberfläche hinterlassen können. Willst du alte Holzmöbel reinigen, nutzt du am besten Spezialreiniger gegen hartnäckige Flecken und Verfärbungen . Im Fachhandel findest du verschiedene Produkte, die speziell dafür entwickelt wurden, mit ihnen Holzmöbel zu reinigen. Auch Hausmittel wie Seifenlauge oder Backpulver bieten sich an. Achte aber immer darauf, dass dein Reinigungstuch lediglich nebelfeucht ist. Dringt nämlich zu viel Feuchtigkeit in das Holz ein, quellen die Fasern schlimmstenfalls auf, was zu irreparablen Schäden führt. Schritt 2: Vorbehandlung - Holz grundieren Welche die richtige Vorbehandlung ist, hängt davon ab, ob du deine Holzmöbel mit Lasur, Lack, Farbe oder Öl behandeln möchtest (mehr dazu im Abschnitt „Wie pflegt man Holzmöbel am besten?“). Willst du deine Möbel lackieren , streiche unbehandeltes Holz zuerst mit einer Holz- Grundierung . Auf diese Art sorgst du für einen gleichmäßigen Anstrich. Lasse die Grundierung gut trocknen, halte dich dafür an die Herstellerangaben auf der Verpackung. Beim Einölen verteilst du das Holzöl mit einem weichen Lappen auf allen Oberflächen und reibst es in das Holz ein, wo es eine erste Schutzschicht bildet. Auch diese musst du gut trocknen lassen. Anschließend schleifst du das Holz erneut leicht an, um es auf die zweite Ölung vorzubereiten. Schritt 3: Anstrich - Holzmöbel streichen oder einölen Damit das Holzöl eine zuverlässige Schutzschicht gegen Staub und Feuchtigkeit bildet, reibst du nun so lange Öl in das Holz hinein, bis dieses gesättigt ist. Wenn es so weit ist, merkst du es daran, dass kein weiteres Öl mehr einzieht, sondern an der Holzoberfläche zurückbleibt. Wische das überschüssige Öl gut ab und lasse die Möbel für mindestens 24 Stunden trocknen. Lasur, Lack und Farbe streichst du in Richtung der Holzmaserung. Mit einem breiten Flachpinsel oder einer Farbwalze lässt sich die Farbe besonders gut und schön gleichmäßig verteilen. Für optimalen Schutz und gute Farbergebnisse lohnt es sich, zwei Farbanstriche vorzunehmen. Um die Oberflächen besonders strapazierfähig zu machen, bietet sich ein zusätzlicher Anstrich mit der toom Treppen- und Parkett-Versiegelung an. Lasur, Lack oder Öl? Wie pflegt man Holzmöbel am besten? Welche Pflege für deine Holzmöbel am besten ist, hängt sowohl von deinem persönlichen Geschmack als auch davon ab, wie sehr die Möbel beansprucht werden. Während Holzöl den Möbeln ein besonders natürliches Finish verleiht, versiegelt Holzlack stark beanspruchte Oberflächen mit einer robusten Schutzschicht. Folgende Möglichkeiten hast du zur Pflege von Massivholz : Holzöl: Öl zieht in das Holz ein und bildet eine schmutz- und wasserabweisende Oberflächenschicht, ohne die Poren zu verschließen. Es verstärkt die natürliche Maserung des Holzes und sorgt dadurch für ein besonders dekoratives Ergebnis. Allerdings hält die Schutzfunktion nur kurz an, weshalb die Oberflächen bei häufig benutzten Möbelstücken etwa alle 3 bis 4 Monate nachgeölt werden müssen. Holzlasur: Auch eine Holzlasur zieht in das Holz ein und verschließt die Poren dabei nicht. Selbst farbige Varianten sind so transparent, dass Maserung und Struktur des Holzes noch durchscheinen. Die Oberflächen bleiben allerdings weiter empfindlich für Kratzer, deshalb ist eine Lasur für stark beanspruchte Oberflächen – wie beispielsweise bei Arbeitsplatten oder Esstischen – nur geeignet, wenn du im Alltag besonders vorsichtig bist und Schäden regelmäßig ausbesserst. Holzlack: Lack zieht nicht in das Holz ein, sondern versiegelt es mit einer widerstandsfähigen Schutzschicht, deshalb ist er die optimale Lösung für stark beanspruchte Oberflächen. Im Gegensatz zu Klarlack, wo die Holzmaserung sichtbar bleibt, ist Farblack völlig deckend. Dadurch eröffnen sich viele Möglichkeiten, alte Möbel zu restaurieren und sogar Möbel Upcycling zu betreiben. Tipp: Wir haben einen spezifischen Ratgeber zum Thema Möbel lackieren , der dich Schritt für Schritt beim Lackieren begleitet. Holzwachs: Wie Öl ist auch Wachs ein Naturprodukt, das deine Holzmöbel schmutz- und wasserabweisend macht. Es kann poliert werden, was besonders bei Antiquitäten für einen tollen Effekt sorgt. Allerdings ist Wachs weniger alltagstauglich, denn der Schutz bleibt bei regelmäßiger Beanspruchung nicht lange erhalten. Hinweis: Verwende für Möbel im Kinderzimmer ausschließlich lösungsmittelfreie Produkte ; am besten ein Öl oder Wachs auf pflanzlicher Basis. Achte sicherheitshalber darauf, dass die Produkte als gut verträglich und kinderfreundlich gekennzeichnet sind. Holzmöbel mit Olivenöl pflegen – Was ist dran? Vielleicht hast du schon einmal gehört oder gelesen, dass du Küchenbretter oder einen Holztisch auch mit Olivenöl pflegen kannst. Dabei handelt es sich jedoch nur um einen Mythos. Rein theoretisch scheint die Idee gut, doch aufgrund seiner Eigenschaften ist Olivenöl sogar besonders ungeeignet , damit Holzmöbel zu pflegen. Es ist zwar wie alle Öle feuchtigkeitsabweisend, doch es trocknet auch selbst nicht richtig aus und weicht dadurch die Holzfasern über längere Zeit auf. So können sich Schmutzpartikel besonders leicht festsetzen und sich mit der Zeit Schimmelpilze bilden. Unter den Speiseölen wäre das gut trocknende Leinöl am besten geeignet, doch es ist für die Verwendung als Lebensmittel mit Eiweißen und Ballaststoffen angereichert, was die Gefahr von Schimmelbildung mit sich bringt. Um deine Holzmöbel zu pflegen, verzichte besser auf derartige Hausmittel und greife zu Holzölen, die im Zuge spezieller Reinigungsprozesse zu Pflegemitteln für Holzmöbel veredelt werden. So kannst du sicher sein, dass das Holz optimal geschützt ist und nicht langfristig beschädigt wird. Durch Shabby Chic werden aus Omas Tisch oder dem Schrank vom Flohmarkt individuelle Unikate, die alle Blicke auf sich ziehen. In unserer DIY-Anleitung zum perfekten Shabby-Chic-Möbelstück zeigt toom Baumarkt dir, wie es geht! Mehr Ratgeber zum Thema Möbel renovieren Weiterlesen Ratgeber Möbel lackieren Du möchtest deine alten Möbel mit einem frischen Anstrich wieder auf Hochglanz bringen? Lackieren ist eine sehr wirkungsvolle Methode des Upcyclings. Folge unserer einfachen Anleitung und lerne worauf es ankommt. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Möbel restaurieren Egal ob als Entdeckung auf Omas Dachboden oder als unverhoffter Flohmarktfund: Hier zeigt dir toom Baumarkt sieben Tricks, mit denen du alten Möbelstücken zu neuem Glanz verhilfst! Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Shabby Chic Verleihe deinen Möbelstücken einen nostalgischen Charme mit unserem Shabby Chic Ratgeber, getreu dem Motto: aus alt mach neu! Verwandle deine Möbel zu individuelle Unikate, die alle Blicke auf sich ziehen. Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Ratgeber Upcycling von Möbeln Sortiment Holzschutz & Holzpflege
Heimwerkerpraxis
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Heimwerkerpraxis Du möchtest eine Dachrinne abdichten oder das Holz deiner Möbelstücke schützen? Erfahre alles rund ums Heimwerken und gehen Vorhaben an. Unsere Ratgeber unterstützen dich bei Themen wie Schweißen, Löten, Holzarbeiten & vielem mehr. Heimwerken wie die Profis Weiterlesen Ratgeber Heimwerker- arbeiten Ob Reparatur, DIY oder Renovierung mit dem richtigen Know-how gelingt dir fast alles selbst. Hier findest du leicht verständliche Anleitungen und Tipps, die dich Schritt für Schritt begleiten. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Holzarbeiten Ob Bastelprojekt oder Bauvorhaben – Kunststoff und Acrylglas sind echte Allrounder für Selbermacher. Unsere Ratgeber liefern dir das nötige Wissen von der Auswahl bis zur Pflege. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Kunststoff & Acrylglas Entdecke vielseitige Tipps von der Materialwahl bis zur Pflege. Unsere Ratgeber begleiten dich Schritt für Schritt zu deinem nächsten Kunststoff- oder Acrylglas-Projekt. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Metallarbeiten Die Vielseitigkeit von Metall eröffnet verschiedene kreative und praktische Anwendungen. In unseren umfassenden Ratgebern findest du wichtige Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Schweißen & Löten Schweißen oder Löten? Welche Technik passt zu deinem Projekt? Erfahre hier kompakt und verständlich, wie du Metall sicher und dauerhaft verbinden kannst. Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Sortiment Holz Kurs Selbermach-Kurse
Kunststoff & Acrylglas
Kunststoff&Acrylglas
Ratgeber
Alles rund um Kunststoff & Acryglas Ob kreative Bastelprojekte oder größere Bauvorhaben, Kunststoff und Acrylglas bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten für Selbermacher. Von der Auswahl des Materials über die richtige Bearbeitung bis hin zur Pflege – unsere Ratgeber helfen dir, dein nächstes Projekt mit Kunststoff und Acrylglas erfolgreich umzusetzen. Entdecke hilfreiche Tipps und stöbere durch unsere umfassenden Ratgeber zu diesen Materialien. Nützliche Tipps Weiterlesen Ratgeber Acrylglas bohren Acrylglas ist preiswert, extrem bruchsicher und frostbeständig. Daher wird es gern dort eingesetzt, wo Glas an seine Grenzen kommt. Wir zeigen dir, wie saubere Löcher ohne Risse oder Verformungen einfach gelingen. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Acrylglas schneiden Acrylglas ist ein sehr robuster Kunststoff und nicht ganz so leicht zu schneiden. Welche Werkzeuge geeignet sind und wie du beim Scheiden von Acrylglas am besten vorgehst, erfährts du in diesem Ratgeber. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Kunststoff lackieren In jedem Haushalt finden sich Gebrauchsgegenstände und Deko-Artikel aus Kunststoff. Wenn die Oberfläche langsam ausbleicht oder vergilbt ist, kannst du sie mit einem Anstrich in neuem Glanz erstrahlen lassen. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Kunststoff reparieren Im Tank aus Kunststoff klafft ein Riss. Kein Problem, viele Kunststoffe lassen sich leicht reparieren. Bei richtiger Vorgehensweise entstehen dabei stabile Verbindungen. Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Sortiment Klebstoffe Sortiment Lötgeräte
Materialkunde Dübel
MaterialkundeDübel
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Sie sind lang oder kurz, dick oder dünn, spiralförmig oder gerippt: Dübel. Kein Wunder, dass sich bei dieser Vielfalt schnell viele Fragen stellen: Welcher Dübel passt zu meinem Vorhaben? Und wie finde ich heraus, welcher für den jeweiligen Untergrund der richtige ist? Dübel sorgen dafür, dass Schrauben in verschiedensten Baustoffen festen Halt finden. Weil jeder Baustoff jedoch andere Eigenschaften aufweist, wird je nach Material eine andere Dübelart benötigt. Bei toom Baumarkt erfährst du alles, was du über die verschiedenen Dübel wissen musst! Erhalte auch hilfreiche Tipps rund um Werkstoffe . Welcher Dübel für die Rigipswand? Universaldübel passen Der Universaldübel ist vielseitig einsetzbar. Er findet nicht nur in Betonwänden Halt, sondern auch in Lochbausteinen oder in den Hohlräumen von Rigipswänden . Dennoch können die aus Kunststoff gefertigten Dübel nicht allzu schwere Lasten tragen. Deswegen sollten sie besser nur für das Aufhängen von leichten Bilderrahmen oder kleinen Kleiderhaken verwendet werden. Bei der Frage, welche Dübelgröße du für welches Gewicht benutzen solltest, gilt die Faustregel: Je größer das Gewicht des zu befestigenden Gegenstands, desto länger sollte der Dübel sein . Universaldübel sind eine gute Wahl, wenn die Beschaffenheit des Mauerwerks unbekannt ist. Spreizdübel: gut geeignet für Betonwände Der Spreizdübel aus Kunststoff ist der Klassiker unter den Dübeln. Beim Eindrehen der Schraube spreizen sich die länglichen Stifte dieser Dübelart auseinander – ähnlich wie bei einem Regenschirm. So findet der Dübel stabilen Halt. Doch für welchen Untergrund eignet sich der Spreizdübel? Am besten wird er in harten Baustoffen wie Beton oder einem soliden Mauerwerk aus Vollstein befestigt. Schwierig ist die Anwendung von Spreizdübeln in Leichtbauwänden oder in Steinen mit Hohlräumen, denn dort lassen sie sich nicht solide verankern. Spreizdübel können gut für die Montage von leichteren Dingen verwendet werden – zum Beispiel von Schildern, Bilderrahmen oder auch einem Regalbrett oder einem kleinen Hängeschrank. Nagel- und Schlagdübel für Beton oder Stein Nageldübel beziehungsweise Schlagdübel sind relativ neu. Sie eignen sich für Beton und Vollsteinwände. Der Vorteil dieser Dübelart ist die wesentlich schnellere Montage : Mit dem Dübel wird ein speziell geformter Nagel kombiniert. Den Dübel samt Nagel steckst du einfach durch ein Loch im zu montierenden Gegenstand in das Bohrloch und schlägst ihn mit einem Hammer in die Wand. Spiraldübel als Alternative zu Dämmstoffdübeln Beim Spiraldübel handelt es sich um einen speziellen Dübel, der sowohl in hohlen Wänden als auch in weicheren Oberflächenmaterialien wie Hartschaumplatten oder Styropor hält. Außerdem ist er eine Alternative zu speziellen Dämmstoffdübeln und findet somit auch für Wärmeisolierungen Verwendung. Spiraldübel verhindern Wärmebrücken , die beim Bohren von Löchern entstehen können. Durch das spiralförmige Außengewinde bieten sie leichten Lasten bis maximal fünf Kilogramm sicheren Halt in weichen Baustoffen. Sie eignen sich damit vor allem für die Montage kleinerer Gegenstände wie Bilderrahmen, Schilder oder Lampen. Verwendest du Spiraldübel für weiche Untergründe, musst du nicht zwingend ein Loch bohren. Du kannst den Dübel einfach per Hand in das Material schlagen. Welche Dübel für mittelschweren Lasten? Wenn mittelschwere Lasten an der Decke oder an hohlen Wänden beziehungsweise Rigipswänden befestigt werden sollen, kommt der Klappdübel zum Einsatz. Diese Dübelart ist mit einem Klappmechanismus ausgestattet und überzeugt durch besondere Stabilität. Um den Dübel zu befestigen, bohrst du zunächst mit einem 10er- oder 12er-Bohrer ein etwas größeres Loch. Durch den Klappanker sind Klappdübel ein wenig breiter als andere Modelle. Wenn der Dübel im Bohrloch steckt, klappt sich der Befestigungsanker aus und verkantet sich an der Wand. So lassen sich auch etwas schwerere Gegenstände sicher aufhängen. Sicherer Halt für schwere Gegenstände mit Hohlraumdübeln Vielleicht fragst du dich, welche Dübel für Küchenschränke oder schwere Flachbildfernseher am besten geeignet sind. Diese an Rigipswänden zu befestigen, kann schnell zur Geduldsprobe werden. Das kannst du dir ersparen, indem du direkt den passenden Dübel auswählst. Hohlraumdübel aus Kunststoff oder Metall eignen sich gut, um schwere Dinge zu befestigen und können vor allem dort zum Einsatz kommen, wo nicht ausreichend Platz für den Klappdübel ist. Je nach Modell halten Hohlraumdübel Lasten von bis zu 50 kg aus. Grundsätzlich gilt es aber, die empfohlene Belastungsgrenze des Herstellers zu beachten. Die Variante aus Metall wird in der Regel in Kombination mit einer vormontierten Schraube angeboten – also einer Schraube, die bereits in den Dübel eingesetzt ist. So stellt sich auch nicht mehr die Frage, welche Dübel du für welche Schraube brauchst. Der Dübel bietet Halt, indem er sich im Hohlraum spreizt. Er geht auf wie ein Schirm und verspreizt sich hinter der Rigipswand – ähnlich wie ein Spreizdübel. Dübel für schwere Lasten Schwere Bauteile wie Geländer, Markisen oder wuchtige Hängeschränke müssen sicher in der Wand befestigt werden. Besonders zuverlässig sind bei der Wandmontage spezielle Schwerlastdübel – nicht umsonst sind sie auch als Schwerlastanker bekannt. Sie bieten Stabilität in Außen- oder Betonwänden . Es gibt unterschiedliche Modelle, lasse dich daher im Vorhinein am besten dazu beraten, welche Dübel am besten zu deinem Projekt passen. Viele Schwerlastdübel bestehen aus einer Dübelhülse, in der sich eine Maschinenschraube mit Gewinde befindet. Diese wiederum mündet in einem kegelförmigen Spreizaufsatz. Die Drehbewegung beim Eindrehen der Schraube spreizt die Hülse auf. Dabei wird das Metall mit großer Kraft auseinandergedrückt. Chemische Dübel: die stabile Alternative zum Spreizdübel Profis nutzen chemische Dübel schon lange, doch auch Heimwerker können sie unkompliziert für ihre Projekte verwenden. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn schwere Gegenstände an Wänden aus Beton, Lochziegel oder Kalksandstein angebracht werden sollen. Der chemische Dübel besteht aus zwei Komponenten, die sich in einer Kartusche befinden: einem Härter und einem Kunstharz. Über einen Statikmischer werden diese Komponenten miteinander vermischt, sodass die Aushärtereaktion starten kann. Damit die Masse ins gereinigte Bohrloch gelangt, benötigst du eine Siebhülse und eine Ausdrückpistole. Die Siebhülse steckst du in das Bohrloch und presst dann die Dübelmasse langsam in das Loch hinein. Die Hülse stellt sicher, dass die Masse nicht zu stark verläuft. Nun kannst du eine Gewindestange oder eine Innengewindehülse eindrehen und das Ganze aushärten lassen. Tipp: Presse vorab einen Kontrollstreifen aus, um zu prüfen, ob sich Harz und Härter miteinander verbunden haben. Welche Dübel für welche Schrauben? Die Dübel, die du für dein Projekt verwenden möchtest, müssen natürlich nicht nur zur Wand, sondern auch zu den Schrauben passen. Idealerweise haben Schraube und Dübel ungefähr die gleiche Länge. Der Durchmesser des Dübels muss etwas größer sein als der der Schraube . Für eine 4 bis 5 mm dicke Schraube benötigst du beispielsweise einen 6er-Dübel, für 6 mm dicke Schrauben einen 8er-Dübel usw. Oft ist auf der Verpackung auch angegeben, für welche Schrauben sich die Dübel eignen. Entdecke weitere Ratgeber zum Thema Weiterlesen Ratgeber Dübel entfernen Bei der Montage sind Dübel wertvolle Helfer. Doch sie wieder zu entfernen, ist manchmal gar nicht so leicht. Worauf du achten musst, erfährst du hier. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Schrauben-Tipps Mit dem Schraubenzieher ist nichts mehr zu machen: Der Schraubenkopf ist beschädigt und lässt sich nicht mehr greifen. Was du tun kannst, zeigen wir dir hier. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Sicheres Arbeiten Für ihre Sicherheit müssen Heimwerker zu Hause selbst sorgen. Hier erfährst du mehr zu den wichtigsten Regeln für sicheres Arbeiten. Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Sortiment Bohrer & Bits Sortiment Schrauben
Gewinde schneiden
Gewindeschneiden
Ratgeber
Eine der beliebtesten Verbindungstechniken unter Heimwerkern ist die Schraubverbindung. Nicht ohne Grund: Richtig verschraubt entstehen sichere und feste Verbindungen, die bei Bedarf wieder gelöst werden können. Um eine Schraube überhaupt in ein Werkstück drehen zu können, benötigt man ein Gewinde. In diesem Beitrag erfährst du, wie man in wenigen Schritten selbst ein Gewinde schneidet bzw. ein verrostetes Gewinde nachschneidet. Was ist ein Gewinde? Von der Zahnpastatube über die Wasserflasche bis hin zum Marmeladenglas: Gewinde begegnen uns jeden Tag. Sie sorgen dafür, dass die Deckel sicher halten. Doch was versteht man genau unter diesem Begriff? Im Prinzip ist ein Gewinde eine spiralförmige Einkerbung, die in einer zylinderförmigen Innen- oder Außenwand verläuft. Greift ein in seiner Größe und Form übereinstimmendes Außengewinde in ein Innengewinde, entsteht eine Schraubverbindung. Welche Gewindearten gibt es? Wie oben bereits beschrieben, werden Gewinde nach ihrer Lage in Innen- und Außengewinde eingeteilt. Daneben können Gewinde noch nach folgenden Kriterien unterschieden werden: Drehrichtung Form der Gewindeflanke Maßsystem Verwendung Aber keine Sorge, als Heimwerker musst du nicht alle Gewinde im Detail kennen. Innengewinde schneiden: So geht's Zum Schneiden eines Innengewindes eignen sich sowohl Handgewindebohrer – meist als dreiteiliges Set erhältlich – als auch Maschinengewindebohrer. Die Dreiersets bestehen aus Vorschneider, Mittelschneider und Fertigschneider. Sie müssen in der richtigen Reihenfolge angewendet werden. Jeder Bohrer schneidet dabei einen Teil des Gewindes. Die Drehkräfte fallen entsprechend gering aus. Für den maschinellen Gebrauch eignen sich die Handbohrer deshalb nicht. Beachte: Für jede Gewindegröße benötigst du ein entsprechendes Set. Das maschinelle Schneiden besitzt den Vorteil, dass die Bohrlöcher und Gewinde absolut exakt sind. Maschinengewindebohrer besitzen einen speziellen Anschliff an der Spitze. Damit erledigen sie Vor-, Mittel- und Fertigschnitt in nur einem Arbeitsgang. Bei Gewindebohrern für Maschinen sind die Drehkräfte etwas höher, sie lassen sich aber auch problemlos per Hand eindrehen. Wenn du ein Gewinde maschinell schneiden möchtest, solltest du entweder eine Tischbohrmaschine oder einen Bohrmaschinenständer verwenden. Nur so ist garantiert, dass du die Bohrung wirklich senkrecht ausführst. Auch die anschließende Senkung erfolgt dadurch gleichmäßig und mittig zum Bohrloch. Schneidest du regelmäßig Gewinde mit der Bohrmaschine, lohnt sich eventuell der Kauf eines Gewindeschneidfutters. Schritt 1: Kernlochdurchmesser ermitteln Innengewinde werden immer in Bohrungen eingeschnitten. Bevor der Gewindeschneider zum Einsatz kommt, benötigst du also zunächst einen passenden Bohrer. Wichtig: Die Bohrung muss im Durchmesser kleiner sein als das spätere Gewinde. Der Gewindeschneider drückt das Material etwas nach innen und verkleinert so das Bohrloch. Der Kernlochdurchmesser hängt davon ab, ob Handgewindebohrer oder Maschinengewindebohrer verwendet werden. Bei Handbohrer gilt als Faustformel: Gewindedurchmesser × 0,8 = Kernlochgröße. Wenn du also ein M6-Gewinde schneiden möchtest, benötigst du einen Kernlochdurchmesser von 4,8 mm. Verwendest du einen Maschinengewindebohrer, solltest du nach folgender Formel vorgehen: Gewindedurchmesser − Gewindesteigung = Kernlochdurchmesser . Die Steigung ist in eigenen Tabellen hinterlegt. Um ein M6-Gewinde zu schneiden, brauchst du also einen Kernlochdurchmesser von 5 mm. Welchen Bohrer du für die gängigen ISO-Regelgewinde nach DIN 13 benötigst, kannst du dieser Übersicht entnehmen: Schritt 2: Kernloch vorbohren Hast du den richtigen Kernlochdurchmesser ermittelt, kannst du endlich loslegen. Es empfiehlt sich, die Stelle, die du vorbohren möchtest, vorher anzukörnern. Halte dazu den Körner auf das Werkstück und gib einen gezielten Hammerschlag darauf ab. Setze dann den Bohrer auf die Stelle und bohre ein Loch. Schritt 3: ansenken Da Gewindebohrer schon bei einem leichten Verkanten oder Verbiegen brechen können, solltest du das Bohrloch deutlich ansenken. So erhältst du einen sauberen Ansatz für den Gewindebohrer, der folglich besser in das Material eindringt. Durch das Ansenken verhinderst du zudem, dass beim Anschneiden der erste Gewindegang aus der Bohrung herausgedrückt wird. Die Größe des Kegelsenkers ist um 10 % größer als der Durchmesser des Gewindebohrers. Schritt 4: Gewinde schneiden Mit den Vorarbeiten bist du fertig, jetzt kannst du das Gewinde schneiden. Spanne dafür den manuellen Gewindebohrer in ein Windeisen oder den Maschinengewindebohrer in die Bohrmaschine ein. Drehe den Gewindeschneider langsam und gefühlvoll in das Kernloch. Öl, Fett oder Bienenwachs reduzieren den Widerstand beim Schneiden. So musst du weniger Kraft aufwenden und die Späne können zudem besser abtransportiert werden. Sollte der Gewindebohrer doch einmal ins Stocken geraten, dann fahre nicht mit Gewalt fort. Versuche stattdessen mit leichten Vor- und Rückwärtsdrehungen die Späne zu brechen. Das senkt die Belastung auf den Bohrer und frischer Schmierstoff kann nachlaufen. Ist das Gewinde sehr tief, empfiehlt es sich, den Bohrer ab und an komplett auszudrehen und die Späne zu entfernen. Hast du das Gewinde geschnitten, musst du nur noch den Gewindebohrer in der entgegengesetzten Richtung herausdrehen. Außengewinde schneiden Außengewinde braucht man zur Herstellung von Schrauben und Gewindebolzen. Der Bolzendurchmesser entspricht dabei dem späteren Gewindedurchmesser. Für das Schneiden von Außengewinden benötigst du nicht viel Werkzeug. Erforderlich sind nur ein Schneideisen und ein Schneideisenhalter. Setze das Schneideisen in die vorgesehene Halterung ein. Achte dabei darauf, dass die Löcher für die Verschraubung an der richtigen Stelle sitzen. Schneideisen für Außengewinde brechen zwar nicht so schnell wie Bohrer für Innengewinde, trotzdem solltest du Sorgfalt walten lassen. Wird das Schneideisen schief aufgesetzt, verkantet es – einer der häufigsten Gründe, warum Außengewinde später verschnitten sind. Ein schräges Anschleifen des Bolzens – wie oft empfohlen wird – hilft nur bedingt. Für ein sauberes und lotgerechtes Außengewinde verwendest du besser spezielle Führungen, die zusammen mit dem Schneideisen in den Halter eingesetzt werden. Sie garantieren eine gerade, zur Achse laufende Schnittrichtung . Vor dem Schneiden des Gewindes solltest du das Schneideisen gut mit Öl benetzen. Drehe es nach jeder vollen Umdrehung eine halbe Umdrehung zurück. Dadurch brechen anfallende Späne ab. Ob dein neues Gewinde funktioniert, kannst du ganz leicht mit einer passenden Mutter überprüfen. Außengewinde lassen sich auch gut auf der Drehbank schneiden. Dadurch erhältst du einen präziseren Gewindeanschnitt am Werkstück und eine bessere Qualität des Gewindes. Gewindestangen und Schrauben richtig kürzen Manchmal kommt es vor, dass du Gewindestangen oder lange Schrauben kürzen musst. Um das Gewinde nicht zu beschädigen, empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: Schraube das Schneideisen oder eine Mutter großer Härte (Festigkeitsklasse 10,9 oder höher) auf das Gewinde auf Trenne dann das Ende des Gewindes hinter der Mutter ab. Schleife und feile anschließend die Trennstelle sauber. Drehe nun das Schneideisen oder die Mutter wieder heraus. Spezialfall: Gewinde in Rohre schneiden Zum Schneiden von Gewinden in Rohren kommen in der Regel spezielle Schneidkluppen zum Einsatz. Für jeden Rohrdurchmesser gibt es die passende Schneidkluppe. Sie können entweder elektrisch oder manuell angetrieben werden. Handbetriebene Sätze sind bereits ab 40 Euro erhältlich. Vergiss auch hier nicht das passende Schneidöl! Gewinde in Edelstahl und Alu schneiden Für Edelstahl gibt es spezielle Schneideisen und Gewindebohrer. Zudem benötigst du ein hochwertiges Schneidöl mit sehr guten Kühleigenschaften. Beachte: Je höher die Qualität des Kühlmittels, desto besser lässt sich das Gewinde schneiden. Verwendest du dabei eine Maschine, musst du die Legierung genau kennen. Sie bestimmt den Vorschub und die Drehzahl. Exakte Werte findest du in einem Tabellenbuch für Metalle. Ähnliches gilt für das Schneiden von Gewinden in Aluminium. Als Kühlmittel kannst du hier Spiritus verwenden. Ein häufiges Problem beim Gewindeschneiden von Edelstahl und Aluminiumlegierungen sind raue Gewindegänge, in denen sich die Mutter regelrecht „festfrisst“. Meist lässt sie sich dann nicht mehr lösen. Vorbeugend kannst du ein wenig Schmiermittel, etwa Bienenwachs, vor dem Festziehen auf die Schraubverbindung geben. Sollte eine Sicherung der Schraubverbindung notwendig sein, empfiehlt es sich, die Stelle zu kleben. Als Klebstoff kommen anaerobe Dichtkleber zum Einsatz. Gewinde in Holz schneiden Schneidsätze für Holzgewinde werden manuell mit einem Windeisen angetrieben. Doch nicht in jede Holzart lässt sich problemlos ein Gewinde schneiden. Besonders geeignet sind Weißbuche, Ahorn, Rotbuche oder Nussbaum. Die Vorgehensweise beim Schneiden eines Innengewindes ist ähnlich wie bei Metall: Zuerst muss ein Kernloch gebohrt werden. Der Durchmesser ist abhängig von der späteren Gewindegröße. Entferne danach gründlich alle Späne. Benetze die Schneidflächen des Gewindebohrers sorgfältig mit Öl. Du kannst dafür beispielsweise Leinöl verwenden. Setze den Gewindebohrer rechtwinklig auf dem Bohrloch an und drehe ihn langsam ins Holz. Hat er gegriffen, zieht er sich selbstständig tiefer ins Holz. Bei langen Gewinden empfiehlt es sich, den Gewindeschneider mehrfach aus dem Bohrkanal zu entfernen, um die Holzspäne auszublasen. Außengewinde schneidest du mit speziellen Schneidkluppen, die du auf dem Holzstab ansetzt und unter stetem Druck tiefer in das Holz drehst. Innen- und Außengewinde nachschneiden Alte oder verrostete Innen- und Außengewinde lassen sich auch ganz einfach nachschneiden bzw. reparieren. Stelle vorher sicher, dass sich kein Sand in den Gewindegängen befindet. Da Sandkörner sehr hart sind, würden sie die Schneiden des Gewindebohrers beschädigen. Wasche das Gewinde deshalb gut mit Waschbenzin oder ähnlichem aus. Zum Nachschneiden eines Innengewindes verwendest du am besten Handgewindebohrer, um einen Versatz zu vermeiden. Setze die Gewindebohrer exakt im bereits vorhandenen Gang an und lass dich von ihm führen. Auch hier gilt: Gehe ruhig und behutsam vor! Beschädigte Außengewinde kannst du gut mit einer Gewindefeile nachbearbeiten. Sie besitzt verschiedene Steigungen, die den unterschiedlichen Gewinden entsprechen. Durch die Feilbewegungen formst du das Gewinde neu aus . Sind die Beschädigungen nicht zu stark, kannst du ein altes Außengewinde auch mit einem Schneideisen nachschneiden. Egal, ob es sich um ein Außen- oder Innengewinde handelt: Fehlt Material, wird das nachbearbeitete Gewinde nie wieder denselben Kraft- und Formschluss erreichen wie ein neues Gewinde. Mehr Ratgeber zum Thema Werkstatt & Maschinen Weiterlesen Ratgeber Schrauben-Tipps Mit dem Schraubenzieher ist nichts mehr zu machen: Der Schraubenkopf ist beschädigt und lässt sich nicht mehr greifen. Willst du eine durchgedrehte Schraube lösen, findest du hier unsere Tipps und Tricks. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Richtig bohren Bohren gehört zu den absoluten Basics beim Heimwerken. Alles, was du über das Bohren oder die Auswahl der richtigen Ausstattung wissen musst, erfährst du hier. Weiterlesen Weiterlesen. 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