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Sackkarre und Schubkarre für sicheren und mühelosen Transport

Transporthilfen für verschiedene Einsatzzwecke

Ob bei der Gartenpflege, kleineren Renovierungsarbeiten oder größeren Bauvorhaben: Sack- und Schubkarren sind unverzichtbare Transporthilfen. Anstatt schwere Lasten zu tragen, schiebst du diese damit bequem zum Einsatzort. Je nach Transportgut eignet sich ein anderes Modell. Sackkarren belädst du problemlos mit großformatigen Platten oder Getränkekisten.

Wozu eignen sich Stapelkarren?

Eine Sackkarre besteht aus einem stabilen Gerüst. Lange Bretter oder gestapelte Terrassenplatten lehnen während des Transports an der hohen Rückwand. Da die Ladefläche, auch „Schaufel“ genannt, tief liegt, ist sie einfach zu beladen. Oftmals brauchst du nur mit der Schaufel unter das Lastgut zu fahren und es anzukippen. Das spart Kraft und schont den Rücken. Dank zweier Räder verlagerst du auch schweres Transportgut kräftesparend.

Da eine Sackkarre keine begrenzenden Seitenwände hat, transportierst du damit auch raumgreifende Gegenstände. Zusätzlich kann ein Tragegurt die Last fixieren. Je nach Modell kannst du verschiedene Transportgüter von A nach B umsetzen. Ein Umzug steht dir bevor? Dann ist die Sackkarre der perfekte Lastenträger für deine Umzugskartons und kleinere Möbelstücke. Große Sackkarren bieten auch genug Tragkraft zum Transportieren von Spülmaschinen und anderen kompakten, aber schweren Elektrogeräten (weiße Ware). Zudem kannst du damit schwere Pakete in Empfang nehmen oder Getränkekisten für den Kellervorrat vom Lieferwagen zur Haustür befördern.

Du baust eine Terrasse oder renovierst dein Haus? Auch auf der Baustelle leisten verschiedene Karren gute Dienste, etwa beim Transport von Spanplatten, Dämmplatten oder Mörtelsäcken.

Die richtige Sackkarre kaufen

Je nach Einsatzgebiet kommt es auf die folgenden Eigenschaften an:

  • Material des Gestells: Das Gestell ist aus Aluminium oder Stahl gefertigt. Stahl ist besonders langlebig und Aluminium dafür sehr leicht.
  • Schaufelgröße: Je größer die Aufladefläche, desto mehr Stapelgut oder desto breitere Lasten kannst du befördern. Wenn dein Keller genügend Abstellfläche bietet, kannst du eine große Sackkarre kaufen. Alternativ gibt es Sackkarren, die klappbar sind und daher weniger Stauraum beanspruchen.
  • Belastbarkeit: Halte aus Sicherheitsgründen in jedem Fall die maximale Nutzlast Ihres Modells ein. Es gibt einzelne Modelle, die mit bis zu 200 Kilogramm (kg) und mehr beladen werden können.
  • Reifen: Luftbereifung oder Vollgummi? Bei der Entscheidung spielt der Untergrund eine Rolle. Vollgummi- und Kunststoffräder sind sehr stabil und nutzen sich kaum ab. Laufruhiger und besser steuerbar sind dagegen luftbereifte Räder. Diese dämpfen Stöße auf unebenem Boden besser, sind jedoch weniger gut manövrierbar, wenn der Untergrund aus Betonplatten mit vielen Fugen besteht.
  • Griffe: Mit einem Rahmenbügel richtest du die Sackkarre beim Ankippen und Schieben besser aus. Ein gesonderter Bügel mit Griffen ist ideal, wenn du sperrige und lange Lastgüter befördern willst. Da die Griffe hier abstehen, kannst du die gekippte Karre besser schieben.

Sackkarre: Klappbarkeit, Faltbarkeit und weitere Merkmale

Einige Transporthilfen besitzen besondere Eigenschaften:

  • Zusammenklappbarkeit: Sackkarren, die klappbar sind, kannst du platzsparender im Gerätehaus, der Garage oder im Keller unterbringen.
  • Sackkarren für Treppen: Du wohnst im vierten Stock? Aufgrund ihrer besonderen Rollenkonstruktion kannst du mit diesen Modellen Lasten bequem über die Treppenstufen ziehen.
  • Besondere Transportgüter: Du führst einen gastronomischen Betrieb oder feierst häufig mit Familie und Freunden? Es gibt Karren, die so konstruiert sind, dass sie Fässer, Getränkekisten und gestapelte Stühle besonders gut befördern können. Auch darunter gibt es Sackkarren, die faltbar sind.

Wozu eine Schubkarre gut ist

In einigen Fällen ist eine Schubkarre (oder: ein Schubkarren) die bessere Wahl. Sie zeichnet sich durch eine tiefe, sich nach oben verbreiternde Wanne aus, die auf einem stabilen Metallgestell ruht. Das Gestell verfügt über zwei nach unten reichende Bügel, dank derer sich die Schubkarre absetzen lässt. Die rollende Transporthilfe besitzt ein oder zwei Räder und lässt sich über zwei Holme anheben und schieben.

Die Wanne eignet sich aufgrund ihrer abgeschrägten Wände nicht für raumgreifende Gegenstände, aber hervorragend für alles lose und nicht abpackbare Transportgut. Rasch schaffst du damit nach dem Heckenschneiden die zahlreichen Ästchen, im Herbst das Laub und nach dem Mähen das Gras weg. Die Mulde einer Schubkarre kannst du mit frischer Komposterde, mit Kies oder Sand für die Zementmischung befüllen und bequem zur Einsatzstelle bringen.

Da die Ladeflächen von Schubkarren höher liegen als bei Sackkarren, erfordert das Anheben bei einer schweren Ladung etwas mehr Kraft. Dafür sind die Gefährte umso wendiger. Am besten hältst du die Balance, wenn du die Ladung in der Mulde gleichmäßig verteilst.

Die passende Schubkarre kaufen

Es gibt verschiedene Modelle. Wäge also ab, welche Merkmale für dich wichtig sind.

  • Fassungsvermögen: Achte auf das angegebene Ladevolumen. Je nachdem schaffst du den Bauschutt mit nur einer Fuhre oder in mehreren Ladungen weg. Allerdings sind große Karren mit schwerer Last etwas weniger handlich und erfordern mehr Kraft zur Kontrolle.
  • Wannenmaterial: Stahl, Blech oder Kunststoff? Schubkarren sind grundsätzlich witterungsbeständig. Stahlwannen sind korrosionsfest, wiegen jedoch mehr als solche aus Blech oder Aluminium. Kunststoff ist die beständigere und leichtere Alternative. Spitze Steine oder Gegenstände hinterlassen in PVC-Wannen jedoch rascher Kratzer, was mitunter die Reinigung erschwert.
  • Schubkarrenreifen: Schubkarren mit nur einem Rad lassen sich besser lenken. Bei zwei Rädern ist dagegen die Last gleichmäßiger verteilt, weswegen solche Modelle bei weichen Untergründen nicht so leicht einsinken. Auch für diese Transporthilfen sind Vollgummi-, Kunststoff- oder luftgefüllte Räder erhältlich.