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Start/Garten & Freizeit/Dünger

Dünger (314 Ergebnisse)

Rasendünger 4 kg
Substral
Rasendünger 4 kg
17,99 €
4,50 € / Kilogramm
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Dünger: Der richtige Nährstoff für deine Pflanzen

Verschiedene Düngerarten für den Garten – richtig düngen

Hast du einen eigenen Garten oder möchtest deinen Balkonpflanzen etwas Gutes tun? Mit dem richtigen Dünger optimierst du das Nährstoffangebot für die Pflanzen. So kannst du eine Unterversorgung verhindern – Ursache für eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber Krankheiten und Wachstumsstörungen. Bei der Auswahl der Düngerarten und beim Düngen selbst ist aber einiges zu beachten.

Anorganische und organische Dünger

Anorganische Dünger werden auch als Mineraldünger bezeichnet. Sie sind für die Pflanze schneller verfügbar und eignen sich daher besonders bei akutem Nährstoffmangel. Die enthaltenen Nährstoffe variieren je nach Düngemittelart. Wichtige Inhaltsstoffe sind Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Dünger, die alle drei Verbindungen enthalten, werden als Volldünger oder NPK-Dünger bezeichnet. Neben schnell verfügbaren Mineraldüngern sind aber auch Langzeitdünger erhältlich.

Stickstoffbetonte Düngemittel werden als Gründünger bezeichnet. Sie eignen sich für Grünpflanzen wie Palmen, Rasen und Zimmerpflanzen. Phosphorbasierte Dünger bezeichnet man auch als Blühdünger. Sie treffen die Bedürfnisse von Pflanzen, die blühen und fruchten sollen, wie Blumen, Obst- und Hülsenfrüchte.

Tipp: Ob ein Mineraldünger zu hoch dosiert ist, erkennst du übrigens daran, dass die Pflanzen schlapp werden. Da die Dünger in Salzform vorliegen, entziehen sie den Pflanzen Wasser. Bemerkst du eine Überdosierung, empfiehlt es sich, die Pflanzen reichlich zu gießen. So reduzierst du den Salzgehalt.

Organische Dünger und Biodünger bestehen aus tierischen oder pflanzlichen, also organischen Abfallprodukten. Die enthaltenen Nährstoffe sind nicht direkt für die Pflanzen verfügbar, sondern müssen erst von Mikroorganismen zersetzt werden. Wie lange das dauert, hängt von dem Düngemittel ab. Je gröber es ist, desto länger dauert der Zersetzungsprozess. Zu den organischen Düngern gehören Kompost, Mist und Hornspäne.

Warum es sich empfiehlt, organische Dünger zu kaufen? Nutzt du tierische oder pflanzliche Abfallstoffe, recycelst du Nährstoffe, die sich bereits im Nährstoffkreislauf befinden und sich langfristig weniger stark auf den Stickstoffhaushalt der Erde auswirken. Anorganische Düngemittel werden demgegenüber in einem energieaufwendigen chemischen Verfahren aus Luftstickstoff hergestellt.

Organischen Dünger selber machen

Möchtest du Blumen- und Pflanzendünger selber machen? Ist ausreichend Platz vorhanden, kannst du Küchen- und Gartenabfälle einfach kompostieren. Genau genommen ist Kompost kein Dünger, sondern ein Bodenhilfsstoff; er wirkt sich aber trotzdem positiv aus. Kompost optimiert die Bodenstruktur, wodurch Wasser und Nährstoffe besser gespeichert werden.

Dunstabzugshaube: Gegen Gerüche und Fett

Filtersysteme, Kaufkriterien und Reinigung

Du kochst gerne und oft? Dann wirst du sicher nicht auf eine Dunstabzugshaube verzichten wollen. Sie filtert Kochgerüche aus der Luft und verhindert, dass die Wohnung nach Essen riecht. Darüber hinaus nimmt sie fetthaltigen Dampf auf, der aus Pfannen nach oben steigt. So setzt sich auch langfristig kein Fettfilm auf den Küchenmöbeln ab.

Dunstabzugshaube mit Umluft- oder Abluftsystem?

Es gibt verschiedene Arten von Dunstabzugshauben, denen dasselbe Funktionsprinzip zugrunde liegt: Der Kochdampf wird eingesaugt und durch Filter geleitet. Was allerdings im Anschluss mit der gefilterten Raumluft passiert, hängt von der verwendeten Filtertechnik ab. Es lassen sich zwei verschiedene Filtersysteme unterscheiden:

Dunstabzugshaube mit Umluft-System

Sie saugt die Luft über dem Herd an und leitet sie zuerst über einen Fett-, danach über einen Aktivkohlefilter, der die Luft von Gerüchen befreit. Anschließend wird die Luft zurück in den Raum geblasen. Das Filtersystem hat Vor-, aber auch Nachteile:

Vorteile:

  • Dunstabzugshauben mit Umluft-System ermöglichen eine einfache Installation. Sie müssen nur an die Stromversorgung angeschlossen werden und sind betriebsbereit.
  • Sie kommen ohne Zugluft aus. Ein Abluftkanal ins Freie und dafür notwendige Umbauarbeiten werden nicht benötigt.
  • Die Anschaffungskosten sind vergleichsweise gering.

Nachteile:

  • Der Aktivkohlefilter muss regelmäßig ausgetauscht werden. Das ist mit Kosten und Aufwand verbunden. Wie oft der Austausch notwendig ist, hängt von den Kochgewohnheiten ab.
  • Die beim Kochen entstandene Feuchtigkeit verbleibt in der Raumluft. Deshalb ist zusät