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Holzkohlegrills für echte Grillfreunde

Große Auswahl an Grills: Für schnelle Steaks am Baggersee oder kulinarischen Hochgenuss auf der Gartenfeier

Sommerzeit ist Grillzeit – kaum steigen die Temperaturen, werden Steaks und Würstchen auf den Rost gelegt und über Vorgärten und Parkanlagen schwebt der unverkennbare Duft nach brutzelnden Leckereien. Auch wenn hierfür Gasgrills und Elektrogrills immer beliebter werden, schwören Puristen nach wie vor auf den traditionellen Holzkohlegrill.

Was für diese klassische Grillmethode spricht, ist ganz klar der Geschmack. Denn die unverkennbar rauchige Note nehmen Fleisch und Gemüse nur über echter Glut an. Sie lässt sich nicht durch Gas und Strom, sondern nur mittels Kohle und Anzündhilfen erreichen.

Verschiedene Varianten von Holzkohlegrills

Holzkohlegrills gibt es in zahlreichen Varianten – für den schmalen Geldbeutel, für unterwegs oder um auf der Gartenparty wahre Gaumenfreuden zu zaubern. Dies sind die gängigsten Holzkohlengrill-Modelle:

Kugelgrill

Es ist das Standardmodell unter den Holzkohlegrills – und das aus gutem Grund! Die meisten Kugelgrills befinden sich im unteren Preissegment, dennoch sind sie vielseitig einsetzbar. Ihren Namen verdanken sie der kugelförmigen Kombination aus Kohlenschale und Deckel. Für die Sauerstoffzufuhr sorgt ein integriertes Belüftungssystem; oft ist auch ein Aschefang enthalten, der die Reinigung erleichtert. Der Deckel samt Lüftungslöchern dient der Temperaturregulation, und mit größeren Geräten lässt sich auch problemlos indirekt grillen.

Rundgrill

Diese Variante ähnelt dem Kugelgrill, allerdings fehlt der charakteristische Deckel. Die in der Regel höhenverstellbare Aufhängung für den Grillrost dient gleichzeitig als Windschutz. Dieser Holzkohlegrill ist preiswert – und damit das ideale Modell, wenn du auf der Suche nach einem einfachen Grill für einen Ausflug an einen See oder in den Park bist. Ambitionierten Grillfreunden wird solch ein Rundgrill wahrscheinlich nicht ausreichen, ansehnliche Koteletts und vegetarische Grilltaschen gelingen auf dem preisgünstigen Grill aber allemal.

Säulengrill

Wie der Name bereits andeutet, ist die Kohlenschale dieses Grills auf einer hohlen Säule befestigt. Diese dient gleichzeitig als stabiler Standfuß und als Belüftungsschacht. Die Belüftung ist auch die größte Stärke dieses Holzkohlegrills: Meist lässt sie sich exakt regulieren, sodass du die optimale Temperatur für die Holzkohle erreichst. Dieser Grill lässt sich nicht so einfach transportieren und ist deshalb vor allem für zu Hause geeignet.

Grillwagen

Vielgriller vertrauen meist auf einen Grillwagen mit Holzkohle. Der große Rost versorgt auch eine größere Partygesellschaft zuverlässig mit Grillspezialitäten. Mehrere Abstellflächen direkt am Holzkohlengrill erleichtern das Hantieren mit dem Grillgut und den diversen Gerätschaften. Die robuste Bauart – Grillwagen sind meist aus Stahl gefertigt – sorgt für Stabilität. Viele Modelle sind mit Rollen ausgestattet, sodass sie sich problemlos über kürzere Entfernungen bewegen lassen. Allerdings ist auch dieser Holzkohlegrill wegen seines hohen Gewichts primär für den Einsatz zu Hause gedacht.

Smoker

Ursprünglich stammt der Barbecue-Smoker aus den Vereinigen Staaten; seit einigen Jahren erfreut er sich auch in Europa zunehmender Beliebtheit. Der Smoker ist kein Grill im klassischen Sinne, da das Grillgut nicht direkt über der Glut liegt, sondern im abziehenden heißen Rauch der Holzkohle langsam gegart oder geräuchert wird. Dadurch werden große Fleischstücke besonders zart. Aufgrund des hohen Gewichts ist ein Smoker fast ausschließlich für den Gebrauch im heimischen Garten geeignet – auf einem Grillfest ist er aber unbestritten der absolute Hingucker.

Tipps für das Grillen mit Holzkohle

Möchtest du also einen Holzkohlegrill kaufen, solltest du dir vorab überlegen, ob du vor allem im heimischen Garten oder unterwegs grillen wirst. Auch dein Budget spielt eine Rolle – wenn du mehr Geld ausgibst, wirst du den Unterscheid garantiert schmecken.

Wenn du zu Hause grillst, achte darauf, dass der Holzkohlegrill nicht zu nahe an Fenstern oder Nachbarbalkonen steht. Anders als bei Gas- und Elektrogrills entsteht beim Verbrennen von Kohle nämlich viel Rauch.

Übrigens: Entgegen dem weit verbreiteten Glauben bringt es nichts, Bier über das Grillfleisch zu gießen. Dadurch erreichst du nur drei nicht gerade wünschenswerte Ergebnisse: Du spülst die leckere Marinade vom Grillgut, kühlst die Kohle ab und wirbelst krebserregende Aschepartikel auf. Also lass dir das Erfrischungsgetränk lieber direkt aus der Flasche schmecken, während du die Mahlzeit vom Holzkohlengrill genießt.