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Hutmuttern M6 Edelstahl A2 10 Stück
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Hutmuttern M6 Edelstahl A2 10 Stück
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Fingerhut pflanzen
Fingerhutpflanzen
Ratgeber
Die großen, farbenprächtigen Blüten des Fingerhuts ziehen alle Blicke auf sich. Und als wäre das nicht schon Grund genug, die Waldpflanze in deinen Garten zu setzen, ist sie dazu noch ziemlich pflegeleicht. Doch Vorsicht, der Fingerhut ist ebenso schön wie giftig! Welche Eigenschaften er sonst noch hat, was du beachten musst, wenn du Fingerhut pflanzen willst und welche Pflege er braucht, erfährst du in unserem Ratgeber. Wissenswertes über den Fingerhut Die Fingerhüte sind eine Pflanzengattung mit dem botanischen Namen Digitalis. Als wild wachsende Stauden sind sie in ganz Europa, aber vor allem im Süden, in Nordafrika und in Westasien zu finden. In Deutschland sind drei Arten des Fingerhuts heimisch. Am weitesten verbreitet und als Gartenpflanze kultiviert ist der Rote Fingerhut (Digitalis purpurea) . Darüber hinaus gibt es noch den Gelben Fingerhut (Digitalis lutea) und den Großblütigen Fingerhut (Digitalis grandiflora). Die Wildarten wachsen bevorzugt an halbschattigen Plätzen in Waldgebieten, zum Beispiel am Wegesrand oder auf Lichtungen. Der Großblütige Fingerhut ist außerdem eher in Höhenlagen anzutreffen. Wichtig! Ausnahmslos alle Arten sind hochgiftig , deshalb solltest du lieber keinen Fingerhut im Garten pflanzen, wenn dort regelmäßig Kinder oder Haustiere spielen. Fingerhut-Steckbrief: Header 1 Header 2 Header 1 Herkunft Header 2 Europa, Nordafrika, Westasien Header 1 Botanischer Name Header 2 Digitalis Header 1 Familie Header 2 Wegerichgewächse (Plantaginaceae) Header 1 Standort Header 2 halbschattig, direkte Sonne vermeiden Header 1 Boden Header 2 humusreich, nährstoffreich, kalkarm, mäßig feucht Header 1 Pflanzzeitpunkt Header 2 ganzjährig möglich (Aussaat im Spätsommer) Header 1 Blütezeit Header 2 Juni bis August Header 1 Pflege Header 2 pflegeleicht Wie sieht der Fingerhut aus? Der Fingerhut ist eine Staude, die sich mehrjährig entwickelt. Im ersten Jahr entsteht eine Grundblattrosette, aus der im Folgejahr der Blattstängel austreibt, an dem die krautigen Blätter des Fingerhuts in spiralförmiger Anordnung wachsen. Abhängig von der Sorte sind sie lanzen- oder eiförmig und werden bis zu 20 cm lang. Der Blattstängel selbst kann eine Höhe von 80 bis 200 Zentimetern erreichen. Seinen Namen verdankt der Fingerhut dem auffälligen, bis zu zwei Meter hohen Blütenstand , der im Frühjahr des zweiten Jahres austreibt. Der botanische Name Digitalis leitet sich vom lateinischen Wort „digitus“ (deutsch: Finger) ab und bezieht sich auf die Form der aufrechten, schmalen Blütenstände. Für die deutsche Bezeichnung Fingerhut sind wiederum die unzähligen, glockenförmigen Einzelblüten verantwortlich. Die wilden Sorten haben purpurrote bis violette Blütenblätter ; einige Gartensorten blühen jedoch auch weiße, rosa oder apricotfarben. Nach der Bestäubung entwickeln sich bis zu 12 Millimeter große Kapselfrüchte, die im Spätsommer die Samen der Stauden freigeben. Der Fingerhut ist also eine Pflanze, die sich ganz ohne dein Zutun vermehrt. Fingerhut pflanzen: So geht’s Zuerst ein wichtiger Hinweis: Da er zu den giftigen Gartenpflanzen gehört, solltest du immer Handschuhe tragen , wenn du mit Fingerhutstauden arbeitest. Da du die Pflanze in der Regel bereits vorgezogen im Topf kaufst, kannst du Fingerhut ganz einfach ins Beet setzen. Hast du ausreichend Platz, empfehlen wir dir, gleich mehrere Stauden nebeneinander zu pflanzen. Wählst du dafür verschiedenfarbige und unterschiedlich große Arten, kannst du dich im nächsten Frühjahr an einem üppigen, bunten Blütenmeer erfreuen. Es sind nur wenige Schritte nötig, um Fingerhut zu pflanzen: Grabe den Boden gut um und entferne sämtliches Unkraut. Reichere lockere, sandige Böden mit Humus an oder bringe hochwertige Pflanzenerde aus, die den Fingerhut mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Hebe ein Pflanzloch aus, das etwa doppelt so groß wie der Wurzelballen ist. Nimm den Fingerhut aus seinem Topf und wässere den Wurzelballen. Nun kannst du den Fingerhut einpflanzen und das Pflanzloch mit Erde auffüllen. Direkt nach dem Pflanzen solltest du den Fingerhut gießen; der Boden muss gut durchfeuchtet, aber nicht zu nass sein. Zur Unterstützung der Wurzelbildung kannst du den Fingerhut einmalig düngen. Zum Schluss bringst du eine Mulchschicht aus, etwa aus halb verrotteten Blättern, um den Boden um das Wurzelwerk feucht zu halten. Willst du deinen Balkon oder die Terrasse mit den hübschen Blüten verschönern, kannst du Fingerhut auch im Kübel pflanzen . Beachte dabei lediglich, dass das Gefäß groß genug für die ausgewachsene Pflanze ist und wähle lieber eine der kleineren Sorten. Mit maximal 70 Zentimetern Wuchshöhe eignen sich zum Beispiel der Gartenfingerhut oder der Spanische Fingerhut als Topfpflanze. Welcher Standort ist für den Fingerhut geeignet? Der ideale Standort für Fingerhut ist im Halbschatten , ohne direktes Sonnenlicht. Optimal eignet sich die Staude zur Auflockerung zwischen hoch wachsenden Gehölzen und als Wegbegrenzung in Wildgärten. Der Boden sollte nährstoffreich, durchlässig und eher sauer sein. Achte darauf, dass er immer gut durchfeuchtet ist und schütze ihn gegebenenfalls mit einer Mulchschicht vor übermäßiger Verdunstung. Staunässe ist allerdings ebenfalls zu vermeiden. Pflanzt du Fingerhut im Topf oder in sehr schweren, feuchten Böden, solltest du deshalb eine mehrere Zentimeter starke Drainageschicht aus Kies anlegen. Wann ist die beste Zeit, um Fingerhut zu pflanzen? Vorgezogene Topfpflanzen kannst du jederzeit ins Beet setzen. Einzige Bedingung: Der Boden sollte frostfrei sein. Soll dein Fingerhut nach dem Pflanzen schnell anwurzeln, ist die Zeit zwischen April und Oktober ideal. Willst du Fingerhut säen, wartest du zunächst bis zur Reifezeit der Kapselfrüchte im Spätsommer. Dann entnimmst du im frühen Herbst einfach einige Samen, legst sie direkt ins Beet oder in kleine Pflanztöpfe und bedeckst sie mit etwas Anzuchterde oder einer Humusschicht. Auf diese Weise verhinderst du, dass sich die Pflanze selbst vermehrt und zu viele neue Jungpflanzen heranwachsen. Fingerhut richtig pflegen Der Fingerhut ist eine sehr robuste, pflegeleichte Staude, die nach dem Pflanzen keine besondere Aufmerksamkeit braucht. An einem optimalen Standort ist weder zusätzliche Wasserversorgung noch Dünger nötig. An sehr hellen, vielleicht sogar teilweise sonnigen Plätzen und im Topf musst du hingegen gelegentlich gießen, um zu verhindern, dass die Erde austrocknet. Da der Fingerhut winterhart ist, musst du auch keinen großen Aufwand betreiben, um die Pflanzen zu überwintern . Mit einer Mulchschicht hältst du den Boden feucht und versorgst die Wurzeln mit Nährstoffen. Mehr ist nicht nötig, damit deine Fingerhüte im Frühjahr wieder kräftig austreiben. Was allerdings wichtig ist: Einmal im Jahr solltest du deinen Fingerhut schneiden , am besten im Herbst, direkt nach der ersten Blütezeit. Für eine optimale Wirkung musst du lediglich die Blütenstände bis auf die Grundblattanlage des Fingerhuts zurückschneiden. Das hat zwei positive Folgen: Du unterstützt das Pflanzenwachstum und eine üppige nächste Blüte im folgenden Jahr. Du störst die Bildung der Samenkapseln und vermeidest damit, dass sich der Fingerhut unkontrolliert in deinem Garten ausbreitet. Hinweis: Der Befall durch Schädlinge oder Krankheiten ist die absolute Ausnahme. Besondere Maßnahmen zum Pflanzenschutz sind beim Fingerhut nicht nötig. Entdecke weitere Ratgeber zum Thema Weiterlesen Ratgeber Primeln Viele Primeln eignen sich zum Verwildern, sind anspruchslos und pflegeleicht – es gibt für jeden Gartenbereich die passende Art. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Geranien Geranien gehören zu den Storchschnabelgewächsen und eignen sich ideal für Balkone, weil sie nur wenig Pflege benötigen und direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden können. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Iris Die Iris hat wunderschöne Blüten, die es in allen denkbaren Farben gibt. Sie eignet sich für alle Gartentypen und es gibt für jeden Garten die passende Sorte. Weiterlesen Weiterlesen. Das könnte dich auch interessieren Sortiment Pflanzenerde Sortiment Gießkannen
Sonnenhut pflanzen
Sonnenhutpflanzen
Ratgeber
Du suchst einen pflegeleichten und robusten Dauerblüher für deinen Garten? Der Sonnenhut setzt mit seinen leuchtenden, meist gelben Blüten bis in den Herbst hinein fröhliche Farbtupfer im Staudenbeet. Wann und wie du Sonnenhut am besten pflanzt, welche Pflege die Staude benötigt und wie du sie erfolgreich vermehren kannst, erfährst du hier. Wissenswertes über den Sonnenhut Der echte Sonnenhut, auch Rudbeckie genannt, ist eine überwiegend mehrjährige, krautig wachsende Staude , die – je nach Art – zwischen 35 und 300 cm hoch werden kann. Ursprünglich stammt sie aus Nordamerika, wo sie die verschiedensten Standorte besiedelt. Rudbeckien kommen sowohl auf Feuchtwiesen als auch in Savannen oder Bergregionen vor. Sie breiten sich über Samen, Wurzelausläufer oder Rhizome aus. Sonnenhut-Steckbrief: Header 1 Header 2 Header 1 Herkunft Header 2 Nordamerika Header 1 botanischer Name Header 2 Rudbeckia Header 1 Familie Header 2 Korbblütler (Asteraceae) Header 1 Standort Header 2 vollsonnig bis halbschattig Header 1 Boden Header 2 durchlässig, nährstoffreich und feuchtigkeitsspeichernd Header 1 Aussaat Header 2 ab März im Haus; ab April im Beet Header 1 Pflanzzeitpunkt Header 2 Herbst oder Frühjahr Header 1 Blütezeit Header 2 je nach Sorte von Juli bis Oktober Header 1 Pflege Header 2 pflegeleicht Wie sieht der Sonnenhut aus? Der Sonnenhut erinnert im Aussehen an eine kleine Sonnenblume . Seinen Namen verdankt er den charakteristischen Blüten: In der Mitte befindet sich ein hochgewölbtes, dunkles Blütenkörbchen , das von leuchtenden Blütenblättern umringt wird. Diese können entweder waagerecht abstehen oder leicht nach unten hängen. Die Blütenfarbe reicht von Gelb über Orange und Rotbraun hin zu tiefem Rot. Die frischgrünen Blätter des Sonnenhuts stehen wechselständig . Sie sind einfach bis tief fiederteilig geformt, mit einem glatten, gesägten oder grob gezähnten Blattrand. Welche Sonnenhut-Arten gibt es? Es gibt rund 20 Rudbeckia-Arten , die sich in ihren Standortansprüchen, Wuchshöhe und Blüte unterscheiden. Zu den populärsten zählt der gewöhnliche oder gelbe Sonnenhut (Rudbeckia fulgida). Die mehrjährige Staude bildet am passenden Standort schnell große Horste und ist sehr blühfreudig. Die Blütezeit des gelben Sonnenhuts erstreckt sich von Juli bis Oktober. Ein echter Klassiker im Staudenbeet ist die Sorte „Goldsturm“, die mit ihren leuchtenden, goldgelben Blüten prachtvolle Akzente setzt. Der Raue Sonnenhut (Rudbeckia hirta), auch schwarzäugige Rudbeckie genannt, wird in unseren Breitengraden meist als einjährige Blume kultiviert , die jedes Jahr neu ausgesät werden muss. Im Handel findest du auch mehrjährige Sorten. Diese bilden unterirdische, frostharte Rhizome, aus denen die Pflanze im Frühjahr wieder austreibt. Eine davon ist die Sorte „Sunbeckia“, die Temperaturen bis minus 33 °C verträgt. Was ist der Unterschied zwischen Rudbeckia und Echinacea? Sehr beliebt bei Hobbygärtnern ist auch der Scheinsonnenhut (Echinacea), der dem echten Sonnenhut auf den ersten Blick recht ähnlich sieht und zur selben Familie – den Korbblütlern – gehört. Am bekanntesten ist der Purpur-Sonnenhut mit seinen kräftigen rosa- bis pinkfarbenen Blüten. Es gibt aber auch Farbvarianten in Weiß, Gelb oder Orange. Ursprünglich wurden die neun Arten des Scheinsonnenhuts ebenfalls der Gattung Rudbeckia zugeordnet. Botanisch gesehen ist die Verwandtschaft aber nicht so eng wie zunächst angenommen. Die beiden Gattungen Rudbeckia und Echinacea lassen sich mit einem einfachen Test auseinanderhalten : Streiche mit den Fingern sanft über das Blütenkörbchen. Die Echinacea weist im Gegensatz zur Rudbeckie in der Blütenmitte stachelige Spreublätter auf. Ist der echte Sonnenhut giftig? Nein, Rudbeckia ist als Pflanze weder für Menschen noch für Haustiere wie Hunde oder Katzen giftig . Du kannst die Stauden problemlos im Familiengarten anpflanzen. Sonnenhut pflanzen Am besten gedeiht der Sonnenhut in voller Sonne . Einige Arten wie der beliebte gelbe Sonnenhut oder der raue Sonnenhut wachsen auch im Halbschatten . Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und leicht feucht sein. Die Rudbeckie verträgt weder Staunässe, wie sie bei Lehmböden oft vorkommt, noch langanhaltende Trockenheit. So pflanzt du Sonnenhut: Entferne Unkraut und lockere die Erde spatentief auf. Magere Böden kannst du mit reifem Kompost verbessern. Hebe dann mit dem Spaten oder einer Handschaufel das Pflanzloch aus. Setzte den Sonnenhut ein, drücke die Erde fest und gieße die Pflanze gut an. Hohe Sorten solltest du stützen oder aufbinden, damit sie im Wind nicht umknicken. Wann ist die beste Pflanzzeit für den Sonnenhut? Der ideale Zeitpunkt, um Sonnenhut im Garten zu pflanzen, ist der Herbst oder das Frühjahr . Aus Samen gezogene Jungpflanzen solltest du erst nach den Eisheiligen Mitte Mai ins Freiland setzen. Wie lässt sich der echte Sonnenhut in der Gartengestaltung einsetzen? Rudbeckia eignet sich hervorragend für Landhaus- und Bauerngärten , in denen Obst, Gemüse und Kräuter mit blühenden Stauden und Sommerblumen kombiniert werden. Als Begleitpflanzen bieten sich beispielsweise Herbstaster, Sonnenbraut oder Rittersporn an, die sich in Form und Farbe deutlich unterscheiden und so Abwechslung ins Beet bringen. Mit den leuchtenden Blüten setzt der Sonnenhut auch reizvolle Kontraste zu sattgrünem Rasen oder Ziergräsern. Hohe Arten solltest du in den Hintergrund pflanzen, niedrig wachsende Arten dürfen gerne im Beetvordergrund stehen. Rudbeckia fulgida kannst du auch an den lichten Gehölzrand setzen. Kann man Sonnenhut auch im Topf oder im Kübel pflanzen? Sonnenhut macht nicht nur als Gartenpflanze eine gute Figur, sondern auch auf der Terrasse oder dem Balkon. Zu den Arten, die sich im Kübel oder im Topf kultivieren lassen, gehören etwa der gelbe Sonnenhut (Rudbeckia fulgida) mit der Sorte „Goldsturm“ oder der raue Sonnenhut (Rudbeckia hirta) mit der Sorte „Sunbeckia“. Kleinbleibende Sorten eignen sich auch für den Balkonkasten. Beachte: Sonnenhut in Topfkultur benötigt mehr Pflege als ein ausgepflanztes Exemplar. Die ideale Topfgröße für deinen Sonnenhut hängt vom Wachstum ab. Er sollte genug Raum zur Entwicklung der Wurzeln bieten. Als Mindestgröße wird ein Volumen von 20 bis 30 Litern empfohlen. Fülle die unteren 5 bis 10 cm mit Kies, Blähton oder Sand als Drainageschicht auf. Gib dann die Pflanzerde darauf und setzte die Pflanze hinein. Einmal im Jahr solltest du deinen Sonnenhut umtopfen. Dafür kannst du die Staude teilen oder du wählst einen größeren Topf. Du suchst weitere Pflanzen für deine Terrasse oder deinen Balkon? Im Bereich Kübel- und Zimmerpflanzen stellen wir dir eine bunte Auswahl vor. Sonnenhut richtig pflegen Am richtigen Standort erweist sich der Sonnenhut als sehr genügsame Pflanze, die nur wenig Pflege benötigt. Sonnenhut gießen und düngen Rudbeckia musst du nur mäßig gießen – vorzugsweise in den Abendstunden. Die oberste Erdschicht sollte sich stets feucht anfühlen. Achte darauf, dass keine Staunässe entsteht. Mit gelegentlichen Trockenphasen kommt der Sonnenhut zwar zurecht, er bildet dann aber weniger Blüten aus. Ausgepflanzte Rudbeckien freuen sich im Frühjahr über eine Düngergabe . Geeignet sind organische Dünger wie Hornspäne oder Kompost. Topf- und Kübelpflanzen kannst du schon beim Einpflanzen mit einer Portion Langzeitdünger für Blühpflanzen versorgen. Während der Wachstumsperiode empfiehlt es sich, alle zwei bis drei Wochen mit flüssigem Blühpflanzendünger nachzudüngen. Sonnenhut schneiden und teilen Verblühtes kannst du am Sonnenhut regelmäßig abschneiden. Einige Arten wie der gelbe Sonnenhut blühen dadurch länger. Ein kompletter Rückschnitt ist erst im Frühjahr, vor dem Neuaustrieb, empfehlenswert. Die Samenstände der Rudbeckia zieren auch im Herbst und im Winter den Garten, zudem dienen sie vielen Vögeln als Nahrung. Wie weit du die Pflanze zurückschneiden musst, hängt vom Alter ab. Bei älteren Rudbeckien kannst du die Schere bodennah ansetzen, bei jüngeren Exemplaren sollten 10 bis 15 cm stehen bleiben. Um die Lebensdauer zu verlängern, solltest du mehrjährige Stauden alle vier bis fünf Jahre im Frühjahr teilen. Wie lässt sich Sonnenhut vermehren? Rudbeckia lässt auf verschiedene Weisen vermehren: Samen: Die Voranzucht erfolgt je nach Art und Sorte ab März im Haus. Zwischen April und Mai kannst du Rudbeckia auch direkt ins Freiland säen. Halte dich dabei an die Anweisung auf der Samenpackung . Lichtkeimer solltest du nur leicht mit Erde bedecken. Teilung: Mehrjährige Sonnenhut-Arten kannst du durch Teilung vermehren. Stich dazu mit einem scharfen Spaten ein kleines Teilstück, das gut bewurzelt ist, ab und setze es an einem passenden Standort ein. Der beste Zeitpunkt, um den Sonnenhut zu teilen und umzupflanzen ist das zeitige Frühjahr von Mitte Februar bis Ende März. Stecklinge: Wähle einen blütenfreien Stängel mit mindestens drei Blattpaaren. Setzte diesen ca. 3 cm tief in Anzuchterde und halte das Substrat gleichmäßig feucht. Wenn die Sonnenhut-Jungpflanze kräftig genug ist, wird sie ausgepflanzt. Ableger: Biege einen Spross in eine Erdrille und fixiere ihn dort. Das Sprossende sollte herausschauen. Unter der Erde bildet der Spross neue Wurzeln. Nach einigen Wochen kannst du den neuen Sonnenhut abschneiden und umpflanzen. Wie lässt sich Sonnenhut überwintern? Die meisten Rudbeckia-Arten sind winterhart und überstehen auch zweistellige Minusgrade ohne Probleme . Die oberirdisch abgestorbenen Pflanzenteile schützen die Wurzeln zusätzlich vor starkem Frost. Möchtest du Sonnenhut im Topf überwintern, brauchst du einen geeigneten Winterschutz. Umwickle das Pflanzgefäß mit einer isolierenden Schicht aus Jute, Luftpolsterfolie oder Vlies. Stelle den Kübel auf eine Styroporplatte und decke die Erde mit Laub oder Stroh ab. Viele hilfreiche Tipps findest du auch im Ratgeber Pflanzen überwintern . Welche Krankheiten und Schädlinge treten bei Sonnenhut auf? Junge Rudbeckia-Pflanzen und frische Austriebe werden manchmal von Schnecken heimgesucht. Sammle sie einfach von Hand ab. Sollten die Schnecken überhandnehmen, dann hilft ein Pflanzenschutz in Form von Kupferringen. Ältere Rudbeckien sind anfällig für Mehltau . Betroffene Pflanzen solltest du im Hausmüll entsorgen. Zeigen sich gelbe, braune oder deformierte Blätter an deinem Sonnenhut, können Schädlinge wie Blattläuse schuld sein. Wie du sie wieder loswirst, erfährst du im Ratgeber Blattläuse bekämpfen . Entdecke weitere Ratgeber zum Thema Weiterlesen Ratgeber Zimmerrosen Zimmerrosen oder auch Zwergrosen genannt, sind ursprünglich Freilandrosen, die einen hellen Standort ohne direkte Sonne mögen. Es gibt sie in unendlich vielen Farben. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Gladiolen Die Gladiole gehört zu der Familie der Schwertliliengewächse. Sie kann bis zu 150 cm groß werden, wächst in vielfältigen Farben und eignet sich für wilde Gärten sowie für klassische Beete. Weiterlesen Weiterlesen. Weiterlesen Ratgeber Fingerhut pflanzen Fingerhut ist nicht nur schön anzusehen, er ist sogar noch pflegeleicht. Dennoch gibt es einige Punkte, die du bei der hochgiftigen Wildpflanze beachten solltest. Weiterlesen Weiterlesen. 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