Leimholz

Leimholz

Da Leimholz robust und sehr belastbar ist, wird es von Profis und Heimwerkern gerne als Holz für den Innenbereich verwendet.

Die Hölzer zur Herstellung des Leimholzes mit PRO PLANET-Label werden ausschließlich aus Europa verwendet. Dadurch kann die nachhaltige regionale Holzwirtschaft gestärkt werden. Außerdem tragen alle Hölzer mit PRO PLANET-Label das FSC®- oder das PEFCTM-Siegel für ökologische Waldbewirtschaftung.

Zusätzlich unterstützt die REWE Group das Programm „Willkommen Wolf", mit dem der Naturschutzbund Deutschland (NABU) dazu beitragen will, dass der Wolf und seine Bedeutung für die Artenvielfalt besser akzeptiert und anerkannt werden.

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Woher stammt das Leimholz mit dem PRO PLANET-Label?

Das Holz für die Herstellung des Leimholzes mit dem PRO PLANET-Label stammt ausschließlich aus Europa. Produziert wird es in Mittelfranken, im Süden von Deutschland.

Gründe für den Bezug der Hölzer ausschließlich aus Europa:

  • Stärkung der regionalen Holzwirtschaft
  • Energieeinsparung durch kürzere Transportwege
  • Schutz der tropischen Regenwälder, in denen Holz oft illegal geschlagen und unnatürliche Monokulturen angelegt werden.

Wie trägt das Leimholz mit dem PRO PLANET-Label zu einer nachhaltigeren Waldbewirtschaftung bei?

Pro Planet Logo

Das Leimholz mit dem PRO PLANET-Label trägt zu einer nachhaltigeren Waldbewirtschaftung bei, indem für die Herstellung ausschließlich FSC®- und PEFCTM-zertifizierte Hölzer verwendet werden. Diese Zertifizierung garantiert, dass ökologische und soziale Standards in der Waldbewirtschaftung eingehalten werden. Das FSC®-System fördert zum Beispiel die Anpflanzung von überwiegend standortgerechten Baumarten. Es werden keine Monokulturen angelegt und keine gentechnisch veränderten Bäume verwendet. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist ebenfalls nur auf Anordnung der zuständigen Behörde gestattet. Die PEFCTM-Zertifizierung steht für nachhaltige Forstwirtschaft und ist in Deutschland am weitesten verbreitet.

Obendrein unterstützt die REWE Group das NABU-Programm „Willkommen Wolf". Dabei werden im Projektzeitraum von drei Jahren jedes Jahr rund 250 „Wolfsbotschafter" geschult. Mithilfe dieses Programms will der Naturschutzbund die Akzeptanz des Wolfes als natürlicher Teil der einheimischen Artenvielfalt und damit eines funktionierenden Ökosystems fördern, denn der Wolf steht in der öffentlichen Wahrnehmung noch als Symbol für einen inaktiven, "wilden" Wald. 

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