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Armaturen: Wichtiges Detail in Traumküche und Bad

Armaturen für Waschbecken, Duschen und Wannen

Du möchtest in deinem Eigenheim Badezimmer und Küche von Grund auf neu gestalten oder planst, die bestehenden Elemente zu erneuern? Armaturen haben einen großen Einfluss auf die optische Wirkung, beeinflussen aber auch die Funktionalität von Bad und Küche. Gestalte dein Zuhause ganz nach deinem Bedarf. Die passenden Armaturen für Waschbecken, Duschen und Badewannen findest du im toom Baumarkt.

Welche Badarmaturen passen zu deinen Ansprüchen?

Die Auswahl an Armaturen fürs Badezimmer ist groß. Sie unterscheiden sich hinsichtlich:

  • Einsatzbereich
  • Montageart
  • Funktionalität

Einsatzbereich

Zunächst stellt sich die Frage nach dem Einsatzbereich der neuen Armaturen. Hast du ein kleines Duschbad und möchtest nur Waschtisch und Dusche entsprechend ausstatten? Nutzt du eine vorhandene Badewanne auch zum Duschen? Oder gestaltest du eine kleine Wellnessoase? Die Ausstattung des Badezimmers entscheidet darüber, welche Armaturen du brauchst. Um eine einheitliche Optik zu erhalten, solltest du Wasch-, Bad- und Duscharmaturen aufeinander abstimmen.

Montageart

Bei der Montageart lassen sich Aufputz- und Unterputzarmaturen unterscheiden. Bei der Aufputzarmatur ist die Mischeinheit sichtbar, liegt also vor der Wand. Da der Abstand zwischen den Installationspunkten genormt ist, können neue Armaturen einfach anstelle der alten montiert werden. Bei Unterputzarmaturen verschwindet der Unterputzkörper mit der Mischeinheit in der Wand und wird von einer Blende verdeckt. Eine Unterputzarmatur auszutauschen ist aufwendiger und nur möglich, wenn die neue Armatur zum vorhandenen Wandauslass und dem Unterputzkörper passt.

Wichtig: Ob später eine Aufputz- oder Unterputzarmatur installiert werden soll, ist schon bei der Badezimmerplanung zu berücksichtigen, da spätere Änderungen meist sehr aufwendig sind.

Funktionalität

Nach Art der Funktion unterscheidet man bei Waschbecken, Dusche und Badewanne vorwiegend drei Varianten von Armaturen:

  • Zweigriffarmaturen: Wassertemperatur und -menge werden mit zwei Griffen unabhängig voneinander geregelt. Da die Wassertemperatur immer wieder neu eingestellt werden muss, ist der Wasserverbrauch mit einer Zweigriffarmatur höher. Diese Armaturen zählen zu den günstigen.
  • Einhebelarmaturen: Wassertemperatur und -menge werden mit einem Hebel geregelt. Die präzise Regulierung wird durch zwei parallele Plättchen ermöglicht. Sie werden durch die Bewegung des Hebels so verschoben, dass warmes, kaltes oder lauwarmes Wasser aus dem Auslauf fließt. Indem du den Hebel nach unten oder oben drückst, öffnest du das Ventil der Wasserleitung und bestimmst so die Durchflussmenge.
  • Thermostatarmaturen: Wassertemperatur und -menge werden über die gesamte Nutzungsdauer konstant gehalten. Möglich wird das durch zwei Steuereinheiten. Ein eingebautes Thermostatventil mischt warmes und kaltes Wasser, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist und reagiert im Gegensatz zu herkömmlichen Armaturen auf Druckunterschiede in der Wasserleitung. So können unangenehme Temperaturschwankungen beim Duschen verhindert werden, beispielsweise wenn gleichzeitig die Toilettenspülung betätigt wird oder die Waschmaschine läuft.

Wird das Waschbecken im Badezimmer über einen Boiler mit Warmwasser versorgt? Dann benötigst du eine Niederdruckarmatur. Anders als herkömmliche Armaturen ist sie nicht mit zwei, sondern mit drei Anschlussschläuchen ausgestattet. Der dritte Anschluss dient der Druckminderung im Boiler und ermöglicht einen tropfenweisen Überlauf. Das ist notwendig, weil sich das Wasser beim Aufheizen im Boiler ausdehnt. Wäre der Boiler mit einer herkömmlichen Armatur verbunden, die den Wasserablauf komplett abriegelt, würde er beschädigt werden. Tropft die Armatur, während der Boiler heizt, handelt es sich also nicht um einen Defekt. Niederdruckarmaturen erkennst du im Fachhandel an dem Blitz auf der Verpackung.

Welche Brause für Dusche und Badewanne?

Brausearmaturen werden sowohl beim Duschen als auch beim Baden verwendet und haben einen großen Einfluss auf den Komfort. Um bequem duschen zu können, muss sich die Handbrause an der Wand befestigen und in der Höhe verstellen lassen. Das geht am einfachsten mit einer separat erhältlichen Brausestange. So kannst du Halterung und Brause selbst zusammenstellen. Alternativ erhältst du im Fachhandel Brausegarnituren, die meist aus Handbrause, Brausestange und Duschschlauch bestehen. Duschsäulen verfügen über eine Hand- sowie eine Kopfbrause.

Beschränkst du dich beim Duschen auf das Wesentliche oder zelebrierst du es gerne? Im Idealfall sollten die Vorlieben bei der Wahl der Brause berücksichtigt werden. Ganz einfache Handbrausen haben einen eher kleinen Duschkopf und verfügen über eine Strahlart. Eine Alternative dazu sind Handbrausen mit größerem Duschkopf. Sie verteilen das Wasser über eine größere Fläche und bieten oft verschiedene Strahlarten. Per Knopfdruck oder Schieberegler wechselst du beispielsweise zwischen Massagestrahl und feinen Wassertropfen. Dabei ist zu bedenken, dass größere Brausen auch mehr Wasser verbrauchen. Besonders bei solchen Modellen empfiehlt es sich, auf einen Wasserspareinsatz zu achten. Die regelmäßige Reinigung der Handbrausen wird durch Antikalk-Noppen erleichtert. Mögliche Kalkrückstände auf den kleinen Noppen entfernst du ganz einfach mit einem milden Reiniger.

Küchenarmaturen

Bei Küchenarmaturen ist die Auswahl ähnlich groß wie bei Armaturen für Waschtische. Auch hier unterscheidet man Zweigriff-, Einhebel- und Thermostatarmaturen. Spültischarmaturen sind jedoch auf die Nutzung in der Küche ausgelegt. Damit sie auch beim Spülen größerer Gegenstände nicht stören, verfügen sie über einen höheren Auslauf, der sich zusätzlich drehen lässt. Jeden Winkel des Spülgutes und des Waschbeckens erreichst du mit Spültischarmaturen, die eine herausziehbare Handbrause besitzen.